Träume von einer hohlen Erde

Es gibt tatsächlich Menschen, die glauben, dass die Erde inwending hohl ist – einige glauben sogar, dass wir auf der Innenseite einer Hohlkugel leben. In dieserm Artikel möchte ich zeigen, warum das mit Sicherheit falsch ist – und einmal mehr über die Motivation dieser Hardcore-Crackpots spekulieren.

Eine Hohle Erde
Eine Hohle Erde
Wie kommt man darauf, die Erde für eine Hohlkugel zu halten? Die Idee geistert schon lange durch die Köpfe – in verschiedensten Versionen. Nach der einen (moderaten) Version ist die Erde einfach eine Hohlkugel mit einer Wanddicke von einigen 1000 km, und wir leben auf der Aussenseite, während sich auf der Innenseite (wahlweise oder in Kombination) vergessene Königreiche, Dinosaurier, Urmenschen, Atlantiker, Ausserirdische oder Nazis verstecken.

Auch Varianten mit mehreren, zwiebelschalenartig ineinander geschachtelten Erden kommen vor. Nach einigen extremeren Versionen befinden wir uns in Wirklichkeit auf der Innenseite einer Hohlkugel (diese Version werde ich hier nicht weiter diskutieren). Eine dritte Version geht davon aus, dass die Erde nicht als gesamtes hohl ist, sondern einfach viel mehr Höhlen aufweist, als bisher bekannt ist.

Alle drei Versionen sind schlicht und einfach absurd und sind durch Beobachtungen der Natur längst wiederlegt, um es gleich am Anfang zu sagen.

Das Problem mit der Masse

Erstens steigt der Druck im Erdinneren relativ schnell an: Er steigt mit p = rho * g * h an (p = Druck, rho = Dichte, g = Gravitationsbeschleunigung, h = Tiefe unter der Oberfläche). Bereits in einigen Kilometern Tiefe ist er so hoch geworden, dass keine grossen, begehbaren Höhlen mehr existieren können, weil keine Wand aus Gestein so stark sein kann, um die Höhle gegen den zunehmenden Druck abzustützen. Dies macht zumindest bereits der dritten, oben genannten Version den Garaus (zusammen mit der Seismik, die in der Lage wäre, grosse unterirdische Höhlensysteme zu orten, siehe unten).

Zweitens haben die Oberflächengesteine der Erde eine mittlere Dichte zwischen 2 und 3 Tonnen pro Kubikmeter (sie sind also etwa 2 bis 3 mal so dicht wie Wasser). Bestimmt man die Masse der Erde und verteilt man diese Masse gleichmässig über ihr Volumen (unter der Annahme, sie sei eine homogene „Vollkugel“), so erhält man eine Dichte von 5.5 Tonnen pro Kubikmeter – deutlich mehr als die Dichte der Oberflächengesteine! Dieser Umstand alleine schon zeigt, dass das Erdinnere nicht einfach aus dünner Luft bestehen kann (deren Dichte noch viel geringer ist).

Die Hohle-Erde-Anhänger haben dafür verschiedene Lösungen angeboten: So könnte die Masse der Erde falsch bestimmt worden sein. Die Bestimmung der Masse der Erde ist tatsächlich nicht besonders schwierig – sofern man den Wert der sogenannten Gravitationskonstante kennt. Diese ist heute dank Experimenten, die unabhängig von der Erdmasse sind (das heisst, sie würden auf dem Mond das gleiche Ergebnis liefern wie auf der Erde) auf etwa vier Stellen genau bestimmt worden. Damit lässt sich nun die Erdmasse bestimmen, und zwar ganz einfach mit den Newtonschen Gesetzen, die schon seit der frühen Neuzeit bekannt sind.

Nach einer anderen Lösung der Hohle-Erde-Anhänger ist alle Masse in der Schale konzentriert: demnach müsste diese eine Dichte von insgesamt 8 Tonnen pro Kubikmeter aufweisen – was nur funktionieren würde, wenn sie aus reinem Eisen bestünde (die Seismik aber, siehe unten, zeigt uns, dass die Dichten im oberen Erdmantel viel geringer sind).

Die unmögliche Innensonne

Nach einem letzten Vorschlag der Hohle-Erde-Anhänger zur Lösung des Masseproblems befindet sich im Zentrum der Erde eine „Innensonne“, die angeblich aus radioaktiven Stoffen bestehen soll und deshalb strahlt. Diese Sonne soll für Licht und Wärme für die Innenerdebewohner sorgen (dass die „Innensonne“ keine Kernfusion betreiben kann wie die Sonne, ist selbst den Hohle-Erde-Anhängern klar: dafür ist sie natürlich viel zu klein, der Druck in ihrem Inneren kann nicht gross genug sein, um die Kernfusion in Gang zu halten). Mal ganz abgesehen davon, dass radioaktive Strahlung kein sichtbares Licht freisetzt, reicht das niemals aus, um das Massenproblem zu erklären.

Um die gesamte Innenfläche einer Hohlkugel mit einer Temperatur von 15 °C zu bestrahlen (dass diese Energie dann auch wieder irgendwie weg muss, lassen wir einmal aus), ist eine Energie von ca. 10^17 Joule nötig. Diese „Innensonne“ müsste also diese Strahlung kontinuierlich abgeben: Das Problem ist nur, wenn diese Energie aus dem radioaktiven Zerfall kommt, dann hat sie im Verlauf der Zeit stark abgenommen (radioaktive Stoffe zerfallen mit einer charakteristischen Halbwertszeit, nach der ihre Strahlung jeweils um die Hälfte gesunken ist) – mit der Konsequenz, dass sie die Bewohner der Innenerde zunächst verbrutzeln liess und sie in Zukunft erfrieren lassen wird (damit fallen schon mal die oben erwähnten Dinosaurier weg… 🙂 )…

Die einzige Lösung hier läge darin, dass sie aus einem Stoff besteht, der eine sehr geringe Halbwertszeit hat (damit fällt die Aktivität nur sehr langsam ab) – entsprechend braucht es sehr viel davon. Wir wissen aus der Untersuchung der Photosphäre der Sonne, dass Uran im Sonnensystem ein sehr seltener Stoff sein muss – aber gehen wir mal dessen ungeachtet davon aus, die „Innensonde“ bestünde aus Uran, und zwar so viel, um das Massenproblem zu lösen. Bei einer Dichte von 19 Tonnen pro Kubikmeter hat die Innensonne dann einen Radius von etwa 3500 km. Da in jedem Gramm Uran pro Sekunde rund 12000 Zerfälle (zu jeweils 4.2 Megaelektronenvolt Energie) stattfinden, würde diese Innensonde pro Sekunde rund 1.7 * 10^15 Joule freisetzen – rund 50 mal zu wenig. Und wie gesagt, bei dieser Strahlung handelt es sich um gefährliche radioaktive Alpha- und Gammastrahlung.

Das Trägheitsmoment macht nicht mit

Das sogenannte Drehträgheitsmoment kommt in der Phyisk massiver Körper vor. Es beschreibt, wie ein rotierender Körper einer bestimmten Form sich äusseren Kräften gegenüber verhält, wie er z.B. auf den Versuch, seine Rotation zu beschleunigen und zu bremsen, reagiert. Eine Hohlkugel reagiert dabei anders als eine Vollkugel. In genormten Einheiten sollte eine Hohlkugel ein Drehträgheitsmoment von 0.6667 aufweisen, eine homogene Vollkugel ein Drehträgheitsmoment von 0.4. Je stärker die Masse der Vollkugel in ihrem Zentrum konzentriert ist, desto kleiner sollte das Drehträgheitsmoment werden.

Wir können nun versuchen, das Drehträgheitsmoment der Erde und der anderen Himmelskörper (die nach den Hohle-Erde-Anhängern ebenfalls hohl sein sollen) zu bestimmen. Natürlich können wir die Rotationsgeschwindigkeit der Erde nicht ändern, um die Auswirkungen unserer Bemühungen auf die Drehgeschwindigkeit zu bestimmen: Aber Gezeitenkräfte übernehmen das für uns: Sie bewirken, je nach Stellung von Erde, Mond und Sonne zueinander, eine messbare Beschleunigung oder Abbremsung der Erdrotation.

Daraus lässt sich bestimmen, dass das Drehträgheitsmoment der Erde 0.3308 beträgt, die des Mondes 0.394. Allein daraus können wir schliessen, dass der Mond fast eine komplett homogene Kugel ist: wenn überhaupt, dann hat er nur einen sehr kleinen Kern. Die Erde hingegen, mit einem Drehträgheitsmoment unter 0.4 ebenfalls eine „Vollkugel“, hat einen grossen Teil ihrer Masse im Kern konzentriert. Für Jupiter, dessen Drehträgheitsmoment mit den Raumsonden, die ihn umkreisten, ebenfalls bestimmt wurde, hat sogar ein Drehträgheitsmoment von nur gerade 0.264, ein Hinweis auf einen sehr ausgeprägten, schweren Kern. Ein Himmelskörper mit einem Hohlraum im Innern hätte ein Drehträgheitsmoment von über 0.4 – tatsächlich gibt es im ganzen Sonnensystem keinen Körper, auf den das zutrifft. Hohlkugeln scheinen nicht sehr verbreitet zu sein…

Auch hier kann man nicht die „Innensonne“ zu Hilfe rufen: so lange sie die Rotation der „Schale“ nicht beeinflusst, wäre die Bestimmung des Drehträgheitsmomentes von Aussen her davon unbeeinflusst – man würde weiterhin einen Wert grösser als 0.4 bestimmen.

Der ultimative Hohle-Erde-Killer: die Seismik

Mit Seismik ist hier eine Technik gemeint, die es erlaubt, „in die Erde hinein“ zu sehen. Sie beruht darauf, dass Wellen, die sich in Körpern ausbreiten, dabei bestimmten Gesetzen folgen. So hängt die Ausbreitungsgeschwindigkeit von Wellen von der Dichte und weiteren Materialeigenschaften ab. Es gibt dabei grundsätzlich zwei Typen von Wellen: Einerseits „Kompressionswellen“ (auch Longitudinalwellen oder p-Wellen genannt), bei denen das Material wie bei einer Handharmonika (Handorgel) komprimiert und wieder gedehnt wird, während die Welle durchläuft. Anderseits „Transversalwellen“ (auch s-Wellen genannt), die zu einer Auslenkung des Materials quer zur Ausbreitungsrichtung führen, etwa so wie eine Welle, die durch ein Seil läuft. An Schichtgrenzen, wo die Dichte des Materials stark ansteigt, werden sowohl p- und s-Wellen reflektiert, nach den sogenannten Snellius-Gesetzen, die ebenfalls schon sehr lange bekannt sind.

Mit Hilfe der Seismik wird seit Jahrzehnten sehr erfolgreich nach Erdöl gesucht: Die Dichteunterschiede, die auftreten, wenn künstlich ausgelöste Wellen auf Grenzen zwischen einer ölhaltigen Schicht und dem umgebenden Gestein stossen, führen zu einer Reflektion der Wellen, die danach ausgewertet werden kann. Diese Auswertung ist, wenn genügend Daten vorhanden sind, eindeutig: es gibt nur eine einzige Situation im Untergrund, welche die beobachteten Wellen reproduzieren kann. Und wie gesagt, diese Methode wird seit Jahrzehnten erfolgreich angewandt, nicht nur in der Erdölindustrie, sondern auch im Bergbau oder beim Bau von Gebirgstunneln.

Die gleiche Technik lässt sich auch auf die Erde als ganzes anwenden. Bevor es Atombomben gab, hatten die Menschen keine Möglichkeit, selbst solche Wellen auszulösen, die stark genug waren, um die ganze Erde zu durchqueren: sie behalfen sich deshalb mit Wellen, die unter natürlichen Bedingungen freigesetzt werden und definitiv stark genug sind: mit Erdbebenwellen. Die Auswertung dieser Erdbebenwellen zeigen, dass die Dichte des Erdmantels mit der Tiefe langsam, aber stetig zunimmt. In einer Tiefe von 2980 km unter der Oberfläche tritt ein plöztlicher Dichtesprung auf, die Dichte steigt darauf nochmals an, und in 5150 km Tiefe unter der Oberfläche tritt ein zweiter Dichtesprung auf. Interessant ist, dass der Bereich zwischen 2980 km und 5150 km für s-Wellen offenbar undurchdringbar ist. Da s-Wellen sich in Flüssigkeiten nicht ausbreiten können, geht man deshalb davon aus, dass dieser „äussere Kern“ (der Bereich unterhalb 5150 km wird als „innerer Kern“ bezeichnet) flüssig ist. Auch das Material, aus dem er zum grössten Teil besteht, ist bekannt: es handelt sich um Eisen mit einer Beimischung von Nickel. Dieses Material hat unter den Bedingungen, die in dieser Tiefe herrschen, genau die beobachtete Dichte.

Dieses Modell des Erdinneren hat sich bewährt: so kann man heute mit diesem Modell exakt vorhersagen, wo nach einem Erdbeben welcher Typ von Wellen an welcher Stelle in welcher Intensität gemessen werden sollte (was dann auch regelmässig bestätigt wird) – etwas, das unmöglich wäre, wenn das Erdinnere wirklich so unbekannt wäre, wie uns die Hohle-Erde-Anhänger glauben machen wollen.

Was müsste man nun stattdessen mit der Seismik beobachten, wenn die Erde hohl wäre? Da die Oberfläche der „Innenerde“ ebenfalls einen Dichtesprung darstellt (von Gestein zu Luft), müsste dieser Dichtsprung sehr deutlich sichtbar werden. Könnte es sein, dass die Kernmantelgrenze (in 2980 km Tiefe) die Grenze zur Innenerde darstellt? Nein, denn wir beobachten Wellen, die den Kern durchqueren: Ihre kurze Laufzeit zeigt, dass sie nicht den Weg „aussen herum“ genommen haben kann. Anstatt zu beobachten, dass nur der „äussere Kern“ für s-Wellen undurchdringbar ist, sollte der gesamte Kern für alle Typen von Wellen undurchdringbar sein. Es gibt keine Möglichkeit, diesen Widerspruch aufzulösen: Die Hohle Erde wurde durch das Experiment wiederlegt.

Einige weitere Probleme…

Die Hohle Erde hat noch weitere Probleme. Zum einen ist das die Festigkeit der Erdschale. Gestein wird ab einer Temperatur von etwa 1000 ° (wie sie bereits in einigen 100 km Tiefe herrschen) „plastisch“: es beginnt, zäh und träge zu fliessen (wie z.B. Honig). Da die Kruste, verglichen mit dem plastischen Material in der Hülle, extrem dünn ist, kann sie die Schale nicht daran hindern, unter ihrer eigenen Gravitation in sich zusammenfallen (und dabei die Innenerdebewohner erbärmlich zu zerquetschen…). Man kann sich dazu einen Torbogen aus Honig vorstellen: selbst wenn er mit einer harten Lackschicht (übrigens kein gutes Beispiel für die vielfach zerstückelte und fragmentierte Erdkruste…) übermalt ist, wird er in kürzester Zeit zusammenfallen.

Selbst wenn aus irgendwelchen Gründen die Innenerde erhalten bliebe, das Leben dort dürfte äusserst unangenehm sein: es gibt nämlich keine Gravitation. Schon Newton zeigte, dass in einer Hohlkugel keine Gravitation herrschen kann: Die Anziehungskraft aller Wände wirkt so zusammen, dass die Gravitation im Innern der Hohlkugel sich an jedem Punkt exakt aufhebt. Dies lässt sich auch nicht durch einen dickeren Bauch der Hohlkugel am Äquator ausgleichen: denn das gleiche wie für Hohlkugeln gilt auch für äquatorsymetrische Schnitte von Hohlkugeln. Einzig die Rotation der Erde könnte etwas Abhilfe schaffen: diese sorgt für eine Zentrifugalkraft von gerade mal 3 Tausendstel der Erdanziehungskraft – etwa soviel wie auf einem kleinen Asteroiden…

Angeblich soll es an den Polen (riesige, ~1000 km grosse) Löcher geben, die als Zugang zum Erdinnern (und zur Abgabe der von der Innensonne freigesetzten Energie) dienen sollen. Das Problem ist: Diese Löcher sind nirgends zu sehen. Es gibt unzählige Satelliten, die täglich die Pole überfliegen und diese fotographieren. Interkontinentale Flüge führen täglich über den Nordpol: ein so gewaltiges Loch wäre längst aufgefallen. Ganz zu schweigen von den unzähligen Touristen, die sich Jahr für Jahr an den Nordpol begeben: sie können ihre Position nicht nur mit (nicht mehr funktionierendem) Kompass und GPS überprüfen, sondern auch z.B. daran, dass exakt am 21. Juni und am 22. September der Wechsel zwischen Mitternachtssonne und Mittagsnacht angsteht, oder daran, dass der Polarstern (fast) exakt im Zenit steht…

Die Frage nach der Entstehung eines hohlen Planeten stellt sich natürlich auch: Wie kann ein Körper, der sich langsam aus vielen kleinen Trümmern bildet, hohl sein? Die Hohle-Erde-Anhänger stellen sich das so vor, dass die junge Erde sehr schnell drehte, so dass sich das Material durch Zentrifugalkraft nach aussen bewegte und an die bereits erkaltete äussere Kruste geklatsch wurde. Dabei ergeben sich aber eine Menge Probleme: Damit sich das Material nach Aussen bewegt, muss an der jeweiligen Position die Fliehkraft über die Gravitation überwiegen. Das Verhältnis zwischen Fliehkraft und Gravitation an jedem Punkt hat einen festen Wert, der von der Rotationsgeschwindigkeit abhängt: Für die heutige Erde beträgt er die oben erwähnten 3 Tausendstel. Für eine Erde, die einmal in 6 Stunden um ihre Achse rotiert (so wie man es heute für die frühe Erde, kurz nach ihrer Entstehung annimmt), beträgt er immer noch nur 5 Hunderstel (Prozent): also immer noch viel zu wenig, um an irgend einem Punkt im Erdinnern die Fliehkraft über die Gravitation gewinnen zu lassen. Wenn Fliehkraft und Gravitations sich aufheben (das Verhältnis beträgt also 1), dann tut es das an jeder Stelle auf der Erde: Konsequenz: die Erde fliegt sofort auseinander.

Fazit

Alles in Allem: eine hohle Erde ist mit den Beobachtungen nicht vereinbar. Es ist nicht nur so, dass die Hohle Erde nicht mit unserem Verständnis der Physik vereinbar ist, die Theorie der Hohlen Erde ist nicht einmal „in sich“ logisch, sie macht Voraussagen, die im Widerspruch zur beobachteten Wirklichkeit stehen. Das hindert die Hohle-Erde-Anhänger natürlich nicht daran, weithin an ihrem verqueren Weltbild festzuhalten. In ihrer eigenen Auffassung haben sie Zugang zu einem faszinierenden Geheimwissen, das vom ignoranten Rest der Welt unterdrückt wird. Woher kommt das Bedürfnis nach solchen abstrusen Weltbildern? Möglicherweise dadurch, dass immer grössere Teile der Welt von der Wissenschaft entmystifiziert werden? Dass es immer weniger gibt, an das man „glauben“ kann, während man immer mehr „wissen“ (oder eben nicht wissen) kann? Vielleicht sollte man den Hohle-Erde-Anhängern ihre Träume und Illusionen lassen, selbst wenn auch nach dem zweiten Blick völlig klar ist, dass es Träume und Illusionen sind.

50 Kommentare

  1. @Erika: \“Meinungen\“ können nachweislich falsch sein. Wenn ich behaupte, die Erde ist eine Scheibe, oder die Sonne kreist um die Erde, oder der Himmel ist grün, dann ist das einfach falsch.

    Hier (zumindest in diesem Artikel) geht es nicht um politische, soziale, weltanschauliche, religiöse oder philosophische Fragen, wo die Meinung von der persönliche Gewichtung von Prioritäten und Vorlieben abhängt.

    Hier geht es um Fakten: da draussen gibt es nur eine Welt, und wir können sie verstehen, wenn wir uns all die Fakten ansehen. Der post-moderne Beliebigkeitsfanatismus endet da, wo die Naturwissenschaft anfängt. Da gibt es – in vielen Fällen – keine \“Meinung\“ zu respektieren – wer der \“Meinung\“ ist, der Himmel sei grün, der ist einfach ein Idiot, denn alles was er tun müsste, wäre, mal hochzublicken…

    Natürlich ist es nicht immer so offensichtlich wie im Fall der Himmelsfarbe: aber auch komplexe Fragen können beantwortet werden, wenn man sich nur genug damit auseinander setzt. Wer sich ernsthaft mit Phyisk und Geologie auseinander setzt, für den ist offensichtlich, dass die Erde nicht hohl sein kann, so offensichtlich, wie für einen Laien die Frage nach der Himmelsfarbe ist. Die wichtigsten Argumente und Beobachtungsfakten dazu habe ich in dem Artikel zusammengefasst.

  2. Hallo
    Ich möchte nich im Diskusion eintreten, ich lese sie nur.
    Ich wünsche mir trotzdem, das diese Gedankenaustausch nicht zur agressivität und überheblichkeit übertritt!(Z.b. Alex und Co).
    Diskusionen sollten diskosionen bleiben!
    Es geht hier nicht darum Menschen wer ihre meinungen mitteilen abdrücken oder lächerlich zu machen.
    Keiner weiß was die wahrheit ist, deshalb soll niemand die andere ihre meinung als falsch bezeihnen.
    Es wäre viel menschliche zuhören und auch die Theorie von jeder erst annehmen!
    Gedankenaustausch ist viel erfolgreiche, schöne und friedliche!
    Danke schön !

  3. Die info, dass die vorstellung einer hohlen welt eine zeitlang verbreitet war hab ich von einem physikprofessor der sich damit beschäftigte. Man sieht das vielleicht am ehesten an jules vernes geschichte ‚die reise zum mittelpunkt der erde’ die in etwa diesem zeitraum entstanden ist. Die jahreszahlen und wissenschaftler hab ich unter dem suchbegriff ‚hohlwelttheorie’ aus wikipedia. Bei allem respekt für newtons arbeit, aber gerade einstein hat doch gezeigt dass es fälle gibt wo die newtonschen gesetze erweitert oder ‚relativiert’ werden müssen…

  4. Oh, die Welt ist immer noch komisch und wird es immer bleiben. Das heisst aber nicht, dass wir sie grundsätzlich nicht verstehen können.

    Die Sache mit Newton habe ich nirgends finden können, hast du dafür eine Quelle? Auf jeden Fall war es aber Newton, der als erster mathematisch zeigen konnte, dass selbst wenn die Erde hohl wäre, keinerlei Gravitation in Richtung der \“Innenseite\“ der Hohlkugel wirken würde.

  5. Diese theorien wurden etwa im zeitraum 1691-1829 von Edmund Halley, Leonhard Euler, John Leslie und anderen diskutiert. Angeblich aufgrund von Berechnungen Newtons, der zuerst auf das Ergebnis kam, die Dichte des Mondes wäre höher als jene der Erde.

    Aber wenn du sagst die welt war früher komisch, damit implizierend sie ist es heute nicht mehr, dann bin ich erleichtert…

  6. Die \“Hohlwelttheorie\“ war höchstens in der vorwissenschaftlichen Welt \“anerkannt\“, in dem Sinn, dass die Welt ja ohnehin komisch war, warum also nicht Innenweltbewohner?

    Schon sehr früh in der Wissenschaftsgeschichte (nach Newton) konnte man die Masse der Erde abschätzen, und natürlich kannte man den Durchmesser. So liess sich schon sehr früh die Dichte abschätzen, und da diese Dichte der Erde (5.5 g/cm^3) viel grösser ist als jene der typischen Oberflächengesteine (2-3 g/cm^3), war auch schon immer klar, dass die Erde nicht wirklich hohl sein kann, sondern dass im Gegenteil ihr Inneres aus einem viel dichteren Material bestehen muss. Dank der Seismik wissen wir heute, in welcher Tiefe das Material welche Dichte haben muss, und ob es in festem oder flüssigem Zustand vorliegt. Deshalb können wir heute mit absoluter Sicherheit ausschliessen, dass die Erde hohl ist.

  7. Die hohlwelttheorie war eine zeitlang anerkannt. Aus einem grund: sie konnte nicht widerlegt werden.

    Prinzpipiell muss man unterscheiden zwischen der inneren welt und der hohlen welt. in einer gewissen tiefe in der erdkruste müssten konstante temperaturen herrschen. Falls sich dort tunnel oder höhlensysteme befinden würden, wäre auch biologisches leben denkbar, wennauch die frage nach der lebensweise und ernährung unbeantwortet bleibt. Es gab bei den verschiedensten völkern immer wieder legenden und mythen von menschenähnlichen lebewesen, die unter der erde leben.

    Die hohle welt hingegen wäre ein größerer zusammenhängender hohlraum anstatt des festen erdkerns. Dass die kruste allein ohne kern nicht stabil genug wäre hängt wohl von deren dicke ab, würd ich meinen. Man mag mit seismischen messungen sehr exakte aussagen über dichte machen können, dennoch kann man es nicht mit absoluter sicherheit sagen, dass der kern aus eisen besteht. Fairerweise muss man also sagen, dass der momentane aufbau des planeten zwar als geklärt gilt, aber dennoch sicher viele fragen offen sind.

    Prinzipiell gibt es ja auch die frage wieviel prozent der existierenden materie wir mit unseren sinnen wahrnehmen. Auch CERN physiker geben zu dass es vermutlich nur ein bruchteil ist. Demnach wäre es durchaus denkbar dass es ausser der physischen materie weitere ebenen mit höheren ‚schwingungsfrequenzen’ gibt. Demnach könnte auch ein planet der physikalisch als unbewohnbar gilt auf einer anderen ebene durchaus bewohnbar sein. diese analogie könnte man evtl auch für die hohle oder innere welt anwenden. Dh. auch wenn dort unten keine menschen aus fleisch und blut leben könnten, dann evtl. auf einer ‚feinstofflicheren’ ebene…?
    Utopisch zugegeben, aber ganz undenkbar auch nicht.

  8. Normalerweise musst du deutlich tiefer bohren als ein paar 100 Meter, um 1000 Grad zu haben (is Island vielleicht nicht…). Normalerweise beträgt der Temperaturanstieg in der Kontinentalen Kruste etwa 33° pro Kilometer Tiefe, das heisst, eigentlich müsstest du etwa 30 km tief graben, um 1000 Grad zu erhalten. Allerdings nimmt der Temperaturgradient in der Tiefe ab, die Erde wird mit der Tiefe nicht mehr so schnell wärmer wie in der Nähe der Oberfläche.

    Der Aufbau der Erde ist nicht Spekulation: Man kann ihn mit Erdbebenwellen ziemlich gut festnageln, was so ähnlich funktioniert wie die Ortung von U-Booten mit Sonar, oder Flugzeugen mit Radar. Bloss ist es einiges einfacher, weil die Schichten innerhalb der Erde (Kern, Mantel, Kruste…) riesig und unbeweglich sind, im Vergleich zu einem U-Boot oder Flugzeug.

  9. Nur kurz eine frage, es soll in hunderte von meter in der erdschicht 1000grad sein. Nur die längste bohrung die schon jemals durchgeführt wurde war in russland mit fast 12km. Wie soll oder kann ich glauben wie die erde aufgebeut ist, so oder so spekulation!

  10. Vor lauter Lachtränen in den Augen ist es mir ja schon schwergefallen das Kommentarfeld ausfindig zu machen, daher lasse ich auch mal jegliche Erklärungsversuche meinerseits unter den Tisch fallen.

    Was lehrt uns der Artikel (wirklich gut geschrieben und viele Informationen auf kleinem Raum, sehr schön) und die dazugehörigen Kommentare? Den Worten eines Esoterikern zu lauschen beflügelt mit Sicherheit die Phantasie, lehrt einem ~400 Tonnen schweren A380 aber mit Sicherheit nicht das Fliegen.
    Jaja, wie sagt man so schön: Ich weiß das ich nichts weiß. Doch selbst wenn alles nur ein Traum ist, so gibt es in diesem Traum doch gewisste Konstanten: Ich denke, also bin ich. Und damit verabschiede ich mich dort hin wo eure ach so geliebte Hohle Erde hingehört, ins Träumerland.

    p.S. Hier da, herrlich Zitat: (irgendwo im Gedankengullasch der \“Kommentaristen\“) \“Allein durch das Lesen dieses Buches und ohne andere Leute zu fragen, um eventuell falsche menschliche Erklärungen auszuschliessen, aus Misstrauen den Menschen gegenüber, durfte ich Gottes Existenz erkennen,\“ Wie kann man dem Menschen Misstrauen bekunden, aber so beharrlich auf eine Schriftensammlung rumtrompeten, die genau von eben jenem zusammen getragen und verfasst wurde. Esoteriker ihrer Zeit, Na danke, und da wundern sich die Menschen das sich Menschen für ihren Glauben in die Luft sprengen, sollten wir da nicht eher anfangen uns zu fragen warum es nicht mein Nachbar ist der mit dem Bombengürtel auf die Straße läuft und \“Hohle ERDE!!\“ (mal als Themenbezogenes Beispiel) ruft und den Zünder drückt?
    Es gibt einfach kein intelligentes Leben auf der Erde. Und es funktioniert trotzdem. Gute Nacht.

  11. wie kommen menschen darauf das wir auf der Innenseite einer Hohlkugel leben ? müssten wir dan nich immer wärden tag haben durch die Innen sonne ? müssten wir nicht andere länder im himmel sehen ? wie kommt man drauf ? wer erzählt sowas ?

  12. @Kapitän: habe ich gelesen, für Laien ists Interessant und sollten einige der Cranks im WWW mal lesen.
    Aber populärwissenschaftliche Literatur ersetzt kein Studium.

    Ich frage mich nur wieso Du das ausgerechnet mir empfiehlst? Ich habe Beate ja gerade mit der Gravitationswirkung erklärt wieso sie falsch liegt.

  13. Zu Beates Gipskugel und Alex Gravitation

    Bitte klickt auf die von mir angegeben website und bestellt euch dieses buch. Allen anderen kann ich das selbe empfehlen.

    Es heißt: Eine kurze Geschichte der Zeit von Stephen Hawking

    Dort wird beschrieben was Gravitaion ist und wie sie im Verhältnis zum Mirco- und Macrokosmos steht. Außerdem wird u.a. beschrieben was Licht mit Zeit zu tun hat. Es ist mitunter das interessanteste Buch was ich gelesen habe.

    Danach lassen sich mögliche fragen zu diesen thema leichter klären 🙂

    Gruß

    Der Kaptain

  14. Ergo (aus dem Schweinchen-Witz): Glaube jeder Verschwörungstheorie unbesehen und ohne kritisches Hinterfragen, denn alle Verschöwrungstheorien sind irgendwie wahr. Na klar.

  15. Sagt ein Schweinchen zum Anderen:\“ Du , ich glaube der Bauer füttert uns nur weil er uns irgendwann schlachten will\“. Erwiedert das Andere:\“ Sag mal gehörst du jetzt auch schon zu diesen Verschwörungstheoretikern\“.

  16. Ich weiß, warum bei Google-Earth der Nordpol nicht im Detail erkennbar ist: Der Weihnachtsmann hat schon erfolgreich Widerspruch gegen Google Street View eingelegt 😉

  17. Wo hast denn Du Deine Weisheiten her?
    Die Erkenntnisse der Wissenschaft *erklären* (!) hervorragend wieso das Universum so aussieht wie es aussieht, wieso Halbleiter funktionieren (und damit auch der PC den Du zum Schreiben solchen Unsinns mißbrauchst), wieso sich die Erde um die Sonne dreht und wieso es regnet.

    Und wer Zeug schreibt, das sicheren Erkenntnissen nichtmal auf 5% nahe kommt, der hat es nicht anders verdient, wenn man als vernunftorientierter Mensch dann mal auf verbal deutlichem Weg schreibt, wieso es schlicht und einfach hirnloser Unfug ist.

    Wenn jeder interpretieren könnte wie er will, wären wir heute da wo die Astrologie und Esoterik ist: im finstersten Mittelalter.

    Gruß Alex

  18. Wissenschaft kann nichts erklären, nur beschreiben.
    Jeder hat seine eigene Interpretation und da man in der Wissenschaft regulär ab 5% schießt, hat das Ganze mehr vom wilden Westen.

  19. Liebe Beate, natürlich ist nicht alles was hinkt ein Vergleich, aber Deine Gipskugel ist eine glatte 5 – Thema verfehlt. (Ich meine natürlich das deutsche Notensystem…)

    Bitte sag mir doch, welche Gravitationskraft Deine Gipskugel zusammenhält. Na? Genau: Keine. Das Ding wird von einem Modellierer in Form gehalten.
    Ein planetares Objekt hingegen hat MASSE. Und zwar so viel, daß diese richtig doll von allen Seiten gegeneinanderdrückt durch ihre – na? – Richtig: Gravitation. Und die drückt so richtig doll nach INNEN. Das bisserl Fliehkraft durch die Rotation kannste vergessen. Wenn Du am Äquator stehst, fliegst Du dann nach oben wegen der Fliehkraft oder stehst Du (wegen der Gravitation) auf dem Boden? Na? Genau: Das bißchen Unterschied in der Gravitation zwischen Pol und Äquator kann man nur mit Instrumenten feststellen. Mit anderen Worten: Die Fliehkraft ist nicht ausschlaggebend.

    Naja, und welche Form bekommt ein Körper wo von allen Seiten ziemlich der gleiche Druck nach INNEN geht? Genau: eine Kugel. Und zwar eine, in dem die Dichte zum Kern hin zunimmt, weil von außen – je weiter innen man ist – immer mehr über einem durch die Gravitation drückt. Wenn Du in einen See tauchen gehst verhält sich das da genau so mit dem Wasserdruck.

    Es gibt natürlich Objekte, die sind deutlich durch ihre schnelle Rotation gezeichnet: Haumea zum Beispiel. Das Teil dreht sich so schnell, daß es vermutlich eher wie ein Ellipsoid aussieht. Aber auch das Teil wird nach innen hin dichter. Auch Erde und Sonne sind leicht abgeplattet weil sie sich drehen. Mit dem Auge ist das kaum feststellbar und das einzige was hieran hohl ist sind die Dummheiten mancher Cranks die im www so unterwegs sind.

    Gruß Alex

  20. Wir haben über die Entstehung der Erde gelernt, dass sie eine glühende, flüssige Kugel war, die langsam abkühlt. Deshalb wäre die äußere Kruste schon abgekühlt und hart und das Innere der Kugel noch flüssig. Was aber haben die Wissenschaftler bei dieser Theorie übersehen? Sie haben die Rotation der Erde dabei nicht beachtet. Durch diese Drehbewegung entsteht eine Oberflächengeschwindigkeit am Äquator, die sich wie folgt errechnet:
    Der Erdumfang ist ca. 40.000 km; eine Umdrehung dauert rund 24 Stunden. Rechnen wir mit diesen gerundeten Werten, so erhalten wir eine Oberflächen- geschw. am Äquator von rund 1.660 km/h (40.000 km : 24 h = 1.666,67 km/h [periodisch/gerundet]). Diese Oberflächengeschwindigkeit und die damit verbundene Fliehkraft ist viel zu groß, als dass diese vernachlässigt werden kann.
    Stellen wir uns also theoretisch einen Versuch vor: Wir nehmen einen Globus von etwa 1 m Durchmesser und füllen diesen mit 20 l angerührtem Gips. Nun bringt man diesen Globus in eine Drehbewegung die dem Verhältnis zur Erdrotation entspricht. Wir lassen diese Eigendrehbewegung so lange bestehen, bis der Gips im Inneren hart geworden ist. – Was ist passiert? Die Gipsmasse hat sich am inneren Äquator des Globus gesammelt und ist dann in Richtung Pole breitgelaufen. Wenn wir jetzt der formgebenden Globus entfernen, haben wir das Modell eines Planeten, wie er sein müsste; auch unsere Erde müsste so sein. Die äußere Begrenzung (in unserem Versuch der Globus) wird durch die eigene Gravitation und die Weltraumkälte geregelt. Nach unseren physikalischen Schulkenntnissen müssten demnach alle Planeten (inkl. unsere Erde) hohl sein!
    Die Planeten werden als Hohlkugel erschaffen nach physikalischen Gesetzen, die uns noch fremd sind.
    Egal, welche Version wir glauben, die Erde ist hohl!

  21. so ein schwachsinn alles..

    ich bin überzeugt das die erde eine scheibe ist, die bilder von den weltallaufnahmen sind ja alle gefälscht!

    sie ist für mich auf jeden fall eine scheibe, wer das nicht versteht ist selber schuld

  22. Hohle Erde!!!!
    Allso wirklich, was für ein unglaublicher Schwachsinn!!
    Leute, Leute ewas weniger Drogen?
    @Bynaus wo nimmst du nur die Geduld her mit diesen Irren zu diskutieren?

  23. Woher willst Du wissen ob Atome hohl sind? Atome bestehen aus mehreren Elementarteilchen, wie sollen die \“hohl\“ sein? Und was zum Kuckuck hat das mit dem Aufbau eines makroskopischen Objekts zu tun?

    Auf Elementarteilchen lebt nichts. Das erlaubt die Quantenmechanik nämlich gar nicht (Stichwort: Planck-Länge). Mikroskopische Objekte verhalten sich auch nicht wie makroskopische (Stichwort: Pauli-Prinzip, Energieniveaus, Spin, etc.).

    Dein Geschreibsel ist sowas von einem hohlen (!) Unsinn, ungefähr so wie wenn ich jetzt schriebe: \“Natürlich ist Gras kariert. Atome sind es ja auch. Denn sie tragen Schottenröcke.\“

    Nimm bitte Deine Freiheit, setze Dich gerne einer tödlichen Dosis radiaktiver Strahlung aus und dann erzähl mir ne Woche später, wie Du mit Deiner Freiheit, die Welt unabhängig von der Realität interpretieren zu können das überlebt hast.

    Gruß Alex

  24. natürlich ist die erde hohl

    im mikrokosmos geht es ja gleich zu wie im makrokosmos
    ein atom aus dem alles besteht ist ja auch hohl, vielleicht leben kleine vicher auf atomen, die wissen das wohl auch nicht 😉

    es gibt leute die bilden sich tatächlich ein, es gibt nur das was ihr verstand begreifen kann…ja super dann 😉

    mein verstand kann sich das auch nicht vorstellen oder glauben, das sie hohl ist, aber bin ich der verstand? nein sicher nicht

    früher war sie ja mal eine scheibe, und die leute haben sich das einfach nicht vorstellen können, das sie rund ist, und für sie war es dann auch nicht so, weil sie nicht in der lage waren über den verstand hinauszudenken, so wie es heute auch noch ist

    aber egal, nur weil sich gewisse leute für ihren verstand halten, und ihm glauben schenken, heißt das ja nicht das sie nocht hohl ist, was hat das auch damit zu tun

    noch was zum schluss, was wieder nicht alle verstehn und begreifen werden, und sich deshalb einbilden werden: das kann nicht sein, und es deshalb verurteilen, dabei haben sie es falsch verstanden:

    Die Freiheit beginnt mit der Erkenntnis, dass du nicht -der Denker- bist. In dem Augenblick, indem du den Denker zu beobachten beginnst, wird eine höhere Bewusstseinsebene aktiviert

    so, mfg wolfang

  25. PS: Der überlange Beitrag wurde gelöscht. Ich toleriere keine fremden Texte im Vollzitat. Das ist ein Kommentarstrang zu oben stehendem Artikel und keine Plattform für das anonyme platzieren von Crank-Ideen.

  26. Du weichst hier langsam vom ursprünglichen Thema ab…

    Das Abreissen des Golfstroms (bzw, die Verlagerung des Abtauchens des Oberflächenwassers weiter im Süden) durch Schmelzwasser ist zwar theoretisch möglich, aber man kann heute keine Aussagen dazu machen, wann ein solches Ereignis genau zu erwarten wäre und was die genauen Auswirkungen wären. Allerdings sagt deswegen niemand (schon gar nicht \“die Wissenschaft\“) ein Massenaussterben der Meeresbewohner voraus.

    Polarlichter sind nicht \“am geographischen Nordpol\“ zu sehen, sondern in der gesamten Nordhemisphäre. Das Magnetfeld der Erde lenkt die geladenen Teilchen des Sonnenwindes eben nur generell zu den Polen hin, es bündelt sie nicht exakt auf den magnetischen Nordpol. Siehe zur Illustration dieses Foto: http://www.wwu.edu/depts/skywise/img/aurora_nasa.jpg

    Jules Verne war ein Science Fiction Autor. Er hat weder Vermutungen über die Natur des Erdinneren angestellt, noch irgendwelche Voraussagen über kommende Entdeckungen gemacht. Er hat bloss spannende Geschichten erzählt. Mit seiner \“Kanone zum Mond\“ hat er sich ja z.B. auch geirrt, aber die Geschichte ist trotzdem toll.

  27. Aber vor 18.000 Jahren, war fast 1/5 der Erde mit Eis bedeckt. Und das war nicht nur 2m dick. Und ich denke wenn diese Menge abschmilzt, würde dies viel verändern. Wenn man sieht was jetzt das bissel schon für auswirkungen hat. Zwar nicht auf den Salzgehalt bezogen, sondern auf die Strömung. Und an ein Massensterben in den Meeren der letzten 18.000 Jahre kann ich mich nicht erinnern. Und dies würde eine Strömungsänderung dieses Ausmasses anrichten. Da die Wissenschaft ja nun schon Angst hat das in den nächsten 10 Jahren der Golfstrom versiegt und die Richtung ändert und damit die meisten Meeresbewohner verenden würden.

    Der magnetische Pol wandert am 83 Breitengrad einmal aller 295 Jahre um die gesamte Erde (längengrade). Nun meine Frage, warum sind die Polarlichter aber am geographischen Nordpol zu sehen, wenn dort ja keine magnetischen ströme sind. Müsstens sie nicht am 83 Breitengrad zu sehen sein?
    Du gibst mit deinen Antworten immer neue Fragen auf.

    Ich habe immer mehr das Gefühl, das auch diesmal Jules Verne recht behält.

  28. So viel Wassereis gibt es dann auch wieder nicht, dass die Salzkonzentration des gesamten Ozeans deswegen schwanken würde. Eine viel grössere Rolle spielt die Anzahl der Flüsse, die einen Ozean speisen – so ist der Atlantik z.B. deutlich salziger als der Pazifik.

    Dass man nicht nördlicher als 85° NB fliege, weil dort die \“elektromagnetische Wirkung des Erdmagnetfeldes\“ zu gross sei, ist ebenfalls Unsinn. Der Nordpol des Erdmagnetfeldes befindet sich selbst bei ca. 82° NB… Siehe dazu: en.wikipedia.org/wiki/Earth%27s_magnetic_field

    Der Beitrag von \“Das Ich\“ ging völlig am Thema hier vorbei und wurde deshalb gelöscht. Ich bin es ehrlich gesagt auch Leid, zum hundertsten Mal zu erklären, was Wissenschaft ist und was nicht.

  29. Danke dir wegen der Erklärung zum Süsswasser. 🙂 Was mich nur stutzig macht bei der Sache ist, das durch die stettig kommenden Eiszeiten und warmen Perioden, sich der Salzgehalt im Meer so stark schwanken würde, dass das sensible Ökosystem damit eigentlich gar nicht klar kommen könnte.

    Zu den Linienflügen, wenn du genau gelesen hättest, hättest du mitbekommen, das ich geschrieben habe, dass das INS System genutzt wird. Aber trotzdem wird auf flüge nördlich des 85 Breitengrades verzichtet, da dort die elektromagnetische Wirkung des Erdmagnetfeldes zu gross ist. Und zu ausfällen der Technik führen KANN.

  30. Dass Linienflüge niemals über den Pol führen würden, ist quatsch. Moderne Flugzeuge fliegen ja auch nicht mit magnetischen Kompassen, wo kämen wir da hin… Die fliegen mit Leuchtfeuern oder Kreiselkompassen (Trägheitsnavigationssystem). Deshalb ist es völlig egal, wo ein Flugzeug durchfliegt, und es gibt nun Mal Routen, bei denen die kürzeste Verbindung eben geradewegs über den Pol führt.

    Das Meereseis ist zum grössten Teil Süsswasser – Salze werden nicht ins Eiskristallgitter eingebaut. Deshalb geht das Salz beim gefrieren aus dem Kristallgitter raus (zurück ins Meer), so dass nur Süsswassereis zurück bleibt. Das zusätzliche Salz wiederum macht das kalte Wasser noch schwerer, als es eigentlich ist – mit ein Grund dafür, dass Oberflächenwasser am Rand des Nordpolarmeeres abtaucht und als Tiefenströmung zurück nach Süden wandert.

  31. Nachtrag

    Die Beführworter der Theorie der hohlen Erde sagen auch, dass es Bilder von anderen Planeten unseres Sonnensystems gibt, die eine Öffnung bei diesen zeigen und auch diese hohl sind.
    1. Wer sagt das die Bilder nicht bearbeitet sind?
    2. Und warum gibt es diese von anderen Planeten und von der Erde nicht?

    PS: ich wünsche mir das auch in diesem Fall Jules Verne recht behält.

  32. Hi, ich habe mir beide Seiten in aller Ruhe und Gelassenheit durchgelesen und mir noch nicht wirklich ne Meinung gebildet. Es ist ein interessantes Thema was zu viel Phantasie anregt. Um ehrlich zu sein, würde ich mir eine hohle Erde wünschen. Aber das tut hier nicht zur Sache.
    Ich habe da einige Fragen bzw. Anmerkungen an die Gegensprecher:
    1. Das Täglich Linienflüge über die Pole stattfinden, ist so nicht richtig. Linienpiloten bestätigen, dass man niemals über den geographischen Pol fliegt, sondern sich immer südlich des 85. Breitengrades befindet. Da bereits ab dem 70. bis 75. Grad nördlicher Breite der Kompass ´spinnt´ benutzen die Fluglinien das INS-Trägheits-Navigationssytem, das von Erdboden und Magnetismus unabhängig ist. (Dabei wird am Boden vor dem Abflug der Standpunkt eingegeben, der Computer berechnet dann aufgrund der Einwirkungen, die sich auf das Flugzeug ergeben – z.B. Beschleunigung, Höhe, etc. – die kürzeste Verbindung vom Start- zum Zielort).

    2. meine Frage: Wieso besteht das Packeis ausschliesslich aus Süsswasser, aber das umgebende Wasser aus Salzwasser? Klar, Salzwasser gefriert nicht so schnell, aber woher kommt das Süsswasser? Bei 5cm Niederschlag pro Jahr kann es von Oben nicht sein. Und da die Eisschilde schon weitaus grösser waren, wo ist das Süsswasser? Eine der Hohle Erde Therorien sagt aus, dass dies aus dem innere Erde Meer stammen soll.

    Danke für eine Antwort

    PS: ich wünsche mir das auch in diesem Fall Jules Verne recht behält.

  33. Ne hohle Erde, … haha … ich schmeiß mich weg …

    @Bynaus: wo haste denn die These ausgekramt?
    Davon hab ich, bis eben, noch nie was gehört. xD

    Allein der Gedanke daran. …
    Die gigantische Struktur könnte, unter der Gravitation, gar nicht stand halten. … Ach was soll’s, es wurde weiter unten schon plausibel genug beschrieben, das dem nicht so sei.

    Aber mal ne Frage an die, die an diese These glauben: Wie soll die Erde denn so entstanden sein?

  34. Das lustige ist ja, dass Leute, die die Wissenschaft und \“ihre Bücher\“ verteufeln, ihr eigenes \“Wissen\“ stets ebenfalls aus Büchern haben, die selbstverständlich absolut vertrauenswürdig und über jeden Zweifel erhaben sind. Interessante Logik, auf jeden Fall.

  35. Ja, auch das Wissen der Wissenschaftler von heute beruht auf vielen Büchern.
    Eigenständiger Forschungsdrang? Fehlanzeige!!!
    Ich hab genug Erfahrung gemacht.

  36. immer wieder amüsant, wie sehr sich Menschen freiwillig durch kontrollierte Wissenschaft dumm wissen lassen.

    (Ich rede da von Konzernen die die Bücher herstellen und entscheiden, welches Wissen die Öffentlichkeit wissen soll und welches nicht.)

  37. natürlich klingt es physikalisch unwarscheinlich das die erde hohl ist,aber die hohle erde anhänger gehen auch davon aus das die erde spirituell erschaffen worden ist, und nicht einfach nur so durch zufall entstanden ist.

    erschaffen von gott!!!
    da alles was aus atomen besteht ein bewusstsein hat nicht nur menschen tiere und pflanzen sondern alles was als materie erscheint!

    jede zelle hat ein bewusstsein und alle unsere zellen zusammen ergeben und als mensch,d.h es hat auch jedes einzelne atom ein bewusstsein, und alle atome im ganzen kosmos zusammen das ist GOTT.

  38. „Ein wirklicher Wissenschaftler denkt nicht das er sich nicht ihren kann.“
    = Ein wirklicher Wissenschaftler denkt nicht, dass er sich nicht irren kann. (da wollt ich wider mal zwei Dinge gleichzeitig schreiben … : ) FG

  39. @ GERD

    Ein wirklicher Wissenschaftler denkt nicht das er sich nicht ihren kann.
    Ja Wissenschaftler irren sich sogar dauernd …
    Es wäre ja schlimm wenn nicht … den das würde heißen sie würden keine Überlegungen anstellen … wenn man keine Theorien hat kann man sich auch nicht irren … wenn man Theorien, sinnvolle Theorien hat kann man sich auch irren … aber sie können sich auch als richtig erweißen …

    Nähmen wir mal ein bekanntes Beispiel: Einstein (der Arme wird auch für 9 von 10 wissenschaftlichen Beispielen Missbraucht) wusste nicht ob seine SRT richtig war … er hat sie aus logischen Überlegungen und Schlüssen gezogen … aber wenn sie sich experimentell als absolut falsch herausgestellt hätten, hätte er sie verworfen und sich zurück hinter den Schreibtisch geätzt (auf ein neues) …
    Sie hat sich aber in extrem vielen Experimenten als absolut zutreffet erwissen … so das die Wahrscheinlichkeit das sie Falsch ist ins absurde abgeglitten ist …

    Ich behaupte nicht, dass wir WISSEN das die Erde nicht hohl ist …
    Aber ich behaupte, dass die Wahrscheinlichkeit, dass sie hohl ist und dennoch alle Vorhersagen, welche mit der Vorstellung einer nicht hohlen Erde berechnet worden sind, so exakt zutreffen, extrem Unwahrscheinlich ist … sogar schon ins absurde fällt … (\“Ich bin mir jedenfalls bewusst, dass ich keine Weisheit besitze, weder groß noch klein.\“ – Sokrates nach Plato)

    Nun Frage ich dich Gerd …
    Wenn doch eine nicht hole Erde unvorstellbar wahrscheinlicher ist,
    dann frage ich dich GERD: Warum sollte irgendjemand von eine holen Erde ausgehen? Wie kommt man dazu das zu glauben (nicht glauben, dass es nicht sein kann aber wie es zu glauben…)

    Eine Vorhersage, die trotz falscher Datenannahme (die Erde ist nicht hohl), genau zutrifft ist so unwahrscheinlich, dass man es kaum annähmen kann …
    Wie schaut das dann erst bei 100en solcher Vorhersagen aus (Frag das mal einen WahrscheinlichkeitsEXPERTEN …)
    Aber ich glaube jeder kann sich denken, dass so eine Möglichkeit kaum ins Gewicht fällt …

    FG Thanathos

  40. netter text thanathos

    aber du mit deinen experten, was sind den experten

    zb:
    ein Mann, der ganz genau erklären kann, warum alles anders gekommen ist, als er vorausgesagt hatte.

    Experten sind Leute, die andere daran hindern, ihren gesunden Menschenverstand zu gebrauchen.

    Der Experte ist ein gewöhnlicher Mann, der – wenn er nicht daheim ist – Ratschläge erteilt.

    warum stellt man experten so hoch, das sind keine götter sondern auch nur normale unwissende menschen wie jeder andere

    und wissenschaftler irren sich ständig und haben sich auch schon immer geirrt, weil in 5 jahren ist wieder alles anders als heute, jede generation der wissenschaft glaubt das es irrtümer nur in der vergangenheit gab….

    man kann nicht beweisen ob sie hohl ist oder nicht

    zum teufel mit der wissenschaft, ganz wenige bestimmen was alle denken sollen, ich glaub ich spinn, das kann ja wohl nicht sein, bin ja keine massenmanipulierte marionette, ich denke was ich will

  41. Hahhhh Seufz … … …

    Okay zu allen Hohl-Weltianern …

    Wenn die Erde hohl ist kann es dazu grob gesehen zwei Möglichkeiten geben …

    1) Die Wissenschaftler liegen falsch …
    2) Die Wissenschaftler lügen …

    Es gibt grob nur die beiden Möglichkeiten … schauen wir uns beide ganz kurz einmal an …

    1) Alle Experten wie Geologen, Seismologen, Geochemiker, Geophysiker und andere Wissenschaftler irren sich …
    Naja könnte ja sein, dass sich tausende Experten welche jeweils Jahrzehnte wissenschaftlich an die Sache ran gehen komplett falsch liegen … Aber warum stimmen dann all ihre Vorhersagen … sie stellen auf Grund ihrer Beobachtungen Theorien und sagen bestimmte Dinge voraus … diese Dinge werden dann tatsächlich genau so entdeckt und gemessen … Wie soll das gehen … Die Wahrscheinlichkeit, dass Dinge extrem genau vorhergesagt werden ist extrem gering … wir reden hier von vielen Nullen hinter dem Komma. Wenn man … die Wahrscheinlichkeit das X vorhersagen exakt richtig getätigt werden ist schon absurt …
    Das sich die Wissenschaftler grundlegend irren liegt also weit jenseits im bereich von 1 zu 1 Billion …

    Da ist es doch viel wahrscheinlicher das aber tausende Wissenschaftler schlicht lügen …
    Aber dann drängt sich die Frage auf: „Zu welchem Zweck?“.
    Tausende von Wissenschaftlern welche Wissenschaftler geworden sind um die Natur zu untersuchen und um das Wissen der Menschheit zu vergrößern lügen … aber warum ?
    Und wie kann es sein, dass keine „auspacken“ …

    Eine Frage habe ich an ALLE Hohl-Weltianern …
    Warum glaubt ihr an eine hohle Erde …?
    Warum ist es wahrscheinlicher, dass die Erde hohl ist als, dass sie es nicht … ?
    Es gibt zwei Möglichkeiten entweder die Erde ist hohl oder sie ist es nicht …
    Es gibt viele Argumente dangen … und wie viele gibt es dafür … ?
    Wenn es viel mehr Argumente dagegen gibt warum glaubt man es dann … (außer weil einen die Vorstellung gefallen mag) …

    Ich würde noch verstehen wenn man es nicht ausschließt (das zeigt nur vom fehlenden Wissen in diese Richtung), aber was gibt es für eine Grund zu glauben das es sicher so ist …

    Zu allen die Glauben man könnte es ja nicht wissen, weil man noch nicht so tief gebohrt hat …
    Ihr könntet auch von nächsten Hochhaus springen …
    Warum nicht … ? Was … das könnte man nicht überleben … ? Warum ihr habt es noch nicht ausprobiert warum wisst ihr dann, dass es gefährlich ist …

    @ Bynaus
    Du schreibst zwar: … „Vielleicht sollte man den Hohle-Erde-Anhängern ihre Träume und Illusionen lassen,“ … aber für dich als Geologe müssen solche Behauptungen ja sowohl einen persönliche Beleidigung darstellen, wie auch deine ganzen Berufszweig lächerlich machen …

    Aber was soll man machen, wenn Wunschdenken über den Gesunden Menschenverstand siegt …

    FG Thanathos

  42. die die überzeugt sind das die erde nicht hohl ist, können sich auf nichts neues einlassen, ganz einfach, weil es für sie neu ist, und ihr verstand wehrt sich dagegen so etwas zu akzeptieren oder zu glauben, was solln sie denn schon tun, wenn sie von ihren verstand beherrscht werden, und nicht selber denken können, und sind wie massenmanipolierte marionetten

    die wenigsten können selber denken, das denken bei denen ist so wie die verdauung, geht ganz von allein

    wenn sie selber denken könnten, dann könnten sie ihre gedanken mühelos für eine stunde abschalten (ich kann das) aber sie werden es nicht können wel innerhalb 10 sekunden die gedanken wieder automatisch kommen, die sie aber gar nicht extra gedacht haben weil sie ann ja nichts denken wollten

    also sind sie von ihren verstand, ego versklavt, und müssen das glauben was der verstand ihgnen vorgibt

    wie soll man mit denen dann diskutieren, ihr verstand sagt, die erde ist nicht hohl, also ist es für sie so, da sie mit dem verstand infiziert sind, dann geht das nicht, leider

  43. Dass eine Hummel gemäss den Gesetzen der Aerodynamik nicht fliegen können soll, ist eine Urban Legend. Wissenschaft ist evidenzbasiert, das heisst, keinem Wissenschaftler käme es in den Sinn zu behaupten, die Hummel könne nicht fliegen. Wenn schon hiesse es: wir wissen nicht, wie sie fliegt, wir können es nicht erklären.

    Wir wissen aber, wie man das Innere der Erde mit Schallwellen erkundet, das ist vergleichsweise simpel und die Ergebnisse sind, mit etwas mathematischem/physikalischem Verständnis, durchaus auch für den interessierten Laien nachvollziehbar. Jedes Erdbeben, das sich irgendwo ereignet, bestätigt durch die Intensität und Zeitverzögerung der einlaufenden Wellenfronten dieses Modell der Erde. Es gibt keinen Platz für einen hohlen Innenraum (da z.B ein solcher keine Schallwellen leiten würde, dürfte es keine Wellen geben, die direkt durch den Kern laufen).

    Dass die Pole auf einigen Satelliten-Bildern \“seltsam\“ aussehen hat einen einfachen Grund: Die Bilder stammen von Satelliten, die die Erde in der Äquatorebene umkreisen (z.B. Wettersatelliten). Da sie die Polgegenden nur von \“schräg\“ einsehen können, gibt es von dort keine vernünftigen Bilder. Aber natürlich gibt es auch Satelliten, die die Erde auf polaren Bahnen umkreisen, und diese fotografieren die Pole täglich (etwa, um die Ausdehnung des Meereises zu vermessen). Wer danach sucht, findet diese Bilder problemlos.

    Der \“Geist\“, der nicht \“bereit\“ ist, die \“Scheuklappen\“ verorte ich erfahrungsgemäss eher bei Anhängern der Hohlen Erde: Dort darf ja nicht einmal im Traum daran gedacht werden, dass das alles falsch sein könnte… Oder anders gefragt: was würde denn deinen Glauben an die Hohle Erde erschüttern? Gibt es überhaupt etwas (jetzt mal im Rahmen des technisch Möglichen – wir reden nicht davon, die Erde aufzuschneiden und nachzusehen)?

  44. p.s.:

    die nasa seite ist voll mit bildern von planeten deren pole seltsam aussehn
    und auch bei dem programm nasa world wind
    sehen die polkappen bei sämtlichen planeten sehr seltsam aus
    beim mond fehlen sie sogar einfach
    und erkläre doch mal bitte wissenschaftlich wieso die pole bei google earth retouchiert ist und wenn man ein stück wegzoomt ein kleiner schwarzer punkt in der mitte zu sehn ist…..beleuchtet doch mal das ganze und net nur so ne schäbige pc grafik….natürlich nur wenn der geist bereit dazu ist

  45. Der Nebel ist dicht was die innere Erde angeht
    aber was nicht sein kann ist es etwas mit regeln oder gar gesetzen einer auf abwegen geratenen welt versuchen zu erklären/widerlegen……
    laut den gesetzen der aerodynamik kann eine hummel nicht fliegen….sie weis nichts davon und fliegt

    laut den gesetzen der wissenschaft
    darf es keine antischwerkraft geben
    wer aber schon einen antigravitationsantrieb oder einen sogenannten lifter selbst gebaut hat kann selbst sehn das es mehr gibt als ein scheuklappen tragender pseudowissenschaftler einem weis machen will der mit all seinen gesetzen und regeln in einer hutschachtel wohnt
    paranoid den deckel umklammert das seine heile welt ja nicht von aussen beleuchtet/widerlegt wird

  46. Selten habe ich als Physikerin so einen ausgemachten Blödsinn gelesen, aller Achtung da hat der Staat ja echt ein tolles Sprachrohr…..!

  47. Im Gegenteil: wie im Artikel gezeigt, lässt sich problemlos beweisen, dass die Erde nicht hohl ist.
    Wenn die angeblichen \“Eingänge\“ über den Polen sind, sind diese auch kein militärisches Sperrgebiet. In der Antarktis gibt es keine militärischen Sperrgebiete, in der Arktis wird der Pol regelmässig von Touristen besucht.

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