Wo sind die Sterne? Die angebliche Mondlandungsverschwörung

In letzter Zeit häufen sich die Fernsehreportagen und Bücher, in denen „aufgedeckt“ wird, dass die Amerikaner 1969 niemals auf dem Mond waren, dass das ganze eine gewaltige Verschwörung sei… dieser Artikel wirft einen Blick auf die Argumente…

Amerika auf dem Mond
Amerika auf dem Mond
Da in letzter Zeit durch TV-Sendungen wieder einmal das uralte Gerücht der „gefälschten“ Mondlandung herumgeistert, ist es angebracht, dieses Gerücht mal ein bisschen genauer unter die Lupe zu nehmen. Dies hier soll vor allem als Ãœberblick dienen: Es gibt Seiten, die dieses Thema wesentlich fundierter und genauer behandeln: am besten wird dies vielleicht auf Mondlandungs(f)lüge? (deutsch) oder Bad Astronomy (englisch) getan.

In ihrer extremsten Variante besagt das Gerücht vom Moon-Hoax ( dt. „gefälschte Mondlandung“ ), dass die sechs amerikanischen Mondlandungen allesamt Fälschungen waren. Als Begründung legen die Gerücht-VerbreiterInnen meist folgende Argumente vor:

[b]Man sieht keine Sterne auf Aufnahmen vom Mond![/b]

Sterne sind, verglichen mit der Mondoberfläche, sehr leuchtschwach. Wer schon mal, unter einer Strassenlampe stehend versucht hat, die Sterne zu sehen, weiss, was mit „Ãœberstrahlung“ gemeint ist. Nebenbei sieht man auch auf Bildern aus dem SpaceShuttle oder der ISS keine Sterne – aus demselben Grund. Darüber hinaus: Wenn die NASA schon Milliarden in die Simulierung der Mondlandung steckt: Warum vergisst sie dann etwas so offensichtliches wie die paar mikrigen Sterne?

[b]Die USA-Fahne flattert im Wind. Auf dem Mond gibt es keine Luft, um die Fahne flattern zu lassen![/b]

Natürlich können Fahnen flattern, auch im Vakuum (es gibt tatsächlich keine bzw. nur eine extrem dünne Atmosphaere auf dem Mond). Denn es ist kein Windstoss, der in dem angesprochenen Video die Fahne bewegt, sondern die Bewegungen der Astronauten, mit welchen die Fahnenstange in den Boden gerammt wurde. Aufgrund der geringeren Gravitation des Mondes braucht es etwas länger, bis die Fahne wieder ausgependelt ist, weshalb sie sich noch eine gewisse Zeit lang weiter bewegt. Dass die Fahne überhaupt nicht einfach schlaff herunterhängt, liegt daran, dass sie oben an einer Querstange befestigt ist – sonst würde man ja das schöne US-Fähnchen nicht sehen. 😉

[b]Die Schatten auf den Fotos fallen nicht parallel! Und sie sind auch nicht gleich lang![/b]

Nehmt mal ein Ferienfoto in die Hand und vergleicht die Schatten: Diese fallen auf unebenem, natürlichem Boden (im Gegensatz zu, sagen wir mal, auf einem Parkplatz) praktisch nie parallel. Schon kleinste Unebenheiten führen zu einer drastischen Kürzung oder Verlängerung der Schattenlänge. Dann kommt es noch auf den Betrachtungswinkel an. Auch hier stellt sich die Frage: Wenn die Fotos gefälscht wurden – wie hat man denn das angestellt? Wie hat man denn die verschiedenen Schattenrichtungen und -längen hinbekommen?

[b]Fadenkreuze (Foto-Artefakte) werden manchmal von Geräten überdeckt![/b]

Ja, das stimmt. Aber mal ehrlich: Spricht das wirklich dafür, dass diese Fotos gefälscht wurden? Die NASA hätte, um solche Fotos herzustellen, also zuerst die Mondszenerie fotografieren, dann die Fadenkreuze einfügen und schliesslich noch die Geräte darüber kopieren müssen – warum dieses seltsame Vorgehen? Was hätte man denn damit bezwecken wollen? Wenn die Fadenkreuze durch Fotomontage überdeckt worden wären: Warum hat man sie nicht einfach als letzte „Schicht“ eingefügt, so dass bestimmt keine Fehler aufgetreten wären?

Die Entstehung des Effektes der überdeckten Fadenkreuze ist übrigens schnell erklärt: Bevor es Fotokopierer gab, wurden Fotos zur Vervielfältigung abfotografiert. Dabei entsteht derselbe Effekt wie bei den überstrahlten Sternen: Helle Kleidung / Geräte überstrahlen die dünnen, schwarzen Striche. Wer genau schaut, sieht, dass Geräte immer nur dann die Fadenkreuze überdecken, wenn der Hintergrund hell ist.

[b]Auf dem Mond herrscht ein Sechstel der Schwerkraft! Also sollten die Astronauten rund 12 Meter, nicht nur 60 cm hoch springen können![/b]

Auf die 12 Meter kommt man, wenn man Leichtathletik-Spitzenleistungen mit 6 multipliziert. Dass das scheitern muss, ist sofort klar: Die Astronauten trugen über 100 kg schwere Raumanzüge in denen sie kaum richtig laufen konnten, und alle Sprünge geschahen aus dem Stand. Man versuche einmal, sich auf der Erde auch nur mit 16 kg Last zu beladen und dann aus dem Stand 2 Meter hoch zu springen! Man wird keine 10 cm hoch kommen. Multipliziert man diesen Wert mit 6, kommt man auf die maximal 60 cm Sprunghöhe.

[b]Es gibt keinen Landungskrater. Auf allen Abbildungen, die vor der Mondlandung das Landungsmodul zeigten, war einer eingezeichnet![/b]

Ja, beides ist wahr. Aber würde man dann nicht vermuten, dass die NASA bei der Fälschung diese anscheinend so wichtige Tatsache nicht vergisst? Der fehlende Krater als überraschendes Element spricht eher für eine echte Mondlandung als dagegen. Denn wenn man ihn schon erwartet, hätte man ihn auch simuliert (bzw. „gefälscht“). Warum hat sich denn nun kein Krater gebildet? Das Triebwerk des LEM (Landemodul) war relativ schwach, musste es doch bloss gegen einen sechstel der Erdschwerkraft ankämpfen. Im Vakuum breiten sich heisse Gase extrem schnell aus, so dass effektiv kaum Kraft auf den Boden ausgewirkt wurde. (Schliesslich wirkt Raketenschub durch schnelle Ausstossung von Gasen und nicht durch „Abtossung“ an einem Boden!)

[b]Wenn man den Film doppelt so schnell abspult, sieht es aus, als sei das Video auf der Erde gefilmt![/b]

Das ist eine besonders perfide Lüge. Die wenigsten Leute haben die Gelegenheit, die Aussage zu überprüfen, und angesichts der „Zeitlupenbilder“ (die Bewegung in geringerer Schwerkraft) ist man sehr schnell versucht, dies zu glauben. Wie ein kurzer Film auf der Seite mondlandung.pcdl.de zeigt, ist die Aussage aber völlig falsch. Der Film sieht überhaupt nicht aus, als sei er auf der Erde gefilmt worden!

[b]Auf der Tagseite des Mondes herrschen Temperaturen von 130 °! Die Filme der Kameras waren nur für 50 ° ausgelegt![/b]

Man darf sich die Tagseite des Mondes nicht wie einen heissen Backofen vorstellen. Da es keine Atmosphäre gibt, werden Gegenstände nur durch direkte Sonneneinstrahlung aufgeheizt. Die Strahlung wird vom Gerät aufgefangen, umso heller es ist, desto weniger (darum sind Raumanzüge weiss), es heizt sich dadurch auf und strahlt die aufgenommene Energie in Form von Wärme wieder ab. Dies nennt man das thermodynamische Temperaturgleichgewicht. Es ist die einzige Art, wie sich die Temperatur eines Objekte auf der Mondoberfläche errechnet! Die 130 ° sind die Temperatur des Gesteins an der Oberfläche. Dinge, die im Schatten liegen, kühlen bis weit unter den Nullpunkt ab. Befindet sich die Kamera nun im direkten Sonnenlicht, wird sie sich langsam aufwärmen – bis sie wieder in den Schatten kommt. Das Aufwärmen in der Sonne, das weiss man aus Erfahrung, dauert eine Weile. Da die Astronauten nicht so blöd waren, die Kamera die ganze Zeit in die Sonne zu halten (sobald sie im Schatten ist, kühlt sie wieder aus), bestand zu keiner Zeit Gefahr für den Film.

[b]Einige Bergzüge im Hintergrund tauchen auf verschiedenen Bildern auf und sehen exakt gleich aus, obwohl die Astronauten mit dem Mondauto vom Landeplatz weg gefahren sein sollen![/b]

Dies liegt daran, dass es auf dem Mond keine Luft gibt – es fällt unserem Auge schwer, die Entfernung zu schätzen. Die Berge scheinen nah und flach, in Wirklichkeit sind sie sehr fern und hoch. Bei fernen Objekten ändert sich das Aussehen aber nicht gross, wenn man sich nicht allzu weit entfernt. Die Alpen sehen von Zürich und Winterthur aus ziemlich gleich aus – obwohl eine beachtliche Strecke dazwischen liegt.

[b]Die Strahlung im Van-Allen-Gürtel hätte die Astronauten getötet! Oder sie hätten zumindest alle später an Krebs sterben müssen![/b]

Die maximale Strahlungsbelastung im Zentrum des Van-Allen-Gürtel beträgt rund 200 Millisievert pro Stunde (Spitzenwert!). Dies erhöht die Wahrscheinlichkeit, an Krebs zu sterben, um rund 10 pro 1000 Personen. Zum Vergleich: Die 30’000 armen Teufel, die in der unmittelbaren Umgebung von Tschernobyl aufräumen mussten, bekamen etwa das doppelte dieser Dosis ab. Bei dieser Dosis erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, an Krebs zu sterben, um 25 pro 1000 Personen. Sofortiger Tod tritt erst ab Dosen von über 100 Sievert ein. Die Gürtel waren im Allgemeinen sehr schnell durchflogen – es bestand, auch während der Phase der erhöhten Sonnenaktivität, nie eine grosse Gefahr für die Astronauten.

[b]Warum richtet man nicht das Hubble-Teleskop auf den Mond? Wenn man damit Milliarden Lichtjahre entfernte Galaxien beobachten kann, warum nicht die Ãœberreste der Mondlandung?[/b]

Die Auflösung des Hubble-Teleskop wird in Bogensekunden (ein Bruchteil eines Grades) angegeben. Es ist klar, dass die gerade noch aufzulösenden Objekte umso kleiner werden, je näher sie sind. Das heisst, in Milliarden Lichtjahren Entfernung löst das Teleskop gerade noch ganze Galaxien auf – die haben hunderttausende von Lichtjahren Durchmesser. Rechnet man aber das Auflösungsvermögen des Hubble-Teleskops auf die Mondentfernung um, kommt man auf eine Auflösung von rund 100 bis 200 m: Viel zu wenig, um irgend etwas von der Mondlandung zu erkennen. Und mal ehrlich: Wenn es denn so ein Bild vom Mondlandungsmodul gäbe, würden diejenigen, die wirklich an die „gefälschte Mondlandung“ glauben, es sicher als Fälschung abtun.

Apollo 11 vor dem Start
Apollo 11 vor dem Start
[b]Fazit[/b]

Kein Argument ist wirklich stichhaltig, keines kann überzeugend belegen, dass die Mondlandung nur gefälscht war. Es gibt aber auch direkte Belege für eine Mondlandung:

[b]Es gibt echtes Mondgestein auf der Erde[/b]

Dies ist wahr. Wie man das weiss? Jeder Planet im Sonnensystem besteht im Prinzip aus denselben chemischen Elementen, aber es gibt kleine, aber bedeutende Abweichungen. Vor allem diese Abweichungen haben es in sich. Diese künstlich herzustellen ist, selbst mit heutiger Technik unmöglich. Man kann also nicht einfach ein Stück Stein aus dem Garten in die Mikrowelle schmeissen und behaupten, es sei vom Mond. Hunderte von Forschern arbeiteten mit diesem Mondgestein – wenn es wirklich gefälscht wäre, wäre es zumindest einem oder zweien aufgefallen. Natürlich könnte man argumentieren, man hätte Mondgestein mit einem Roboter zurück gebracht: Aber so einen Roboter haben nur die Russen gebaut. Warum sollten die Amerikaner einen realen Roboter bauen, von diesem nichts erzählen, und dafür die bemannte Mondlandung fälschen? Das macht keinen Sinn. Ausserdem: die russischen Roboter haben rund 400g Mondgestein zurück gebracht, die Amerikaner jedoch rund 400 kg. Es hätte also gut tausend Roboter vom der Art der russischen gebraucht, um so viel Material zurück zu bringen… Und nun kann mir niemand erzählen, dass diese Armada niemandem aufgefallen wäre…

[b]Das Lewinsky-Argument[/b]

Es gibt Leute (vor allem in den USA), die wollen auch noch mit dem geringsten, kleinsten Geheimnis gross raus an die Öffentlichkeit und Geld scheffeln. Von den 50000 NASA-Mitarbeitern dieser Zeit packt keiner aus? Ist denn da keiner, der zumindest mal ein kleines Requisit vom Mond-Set hat mitgehen lassen, nur so als Erinnerung oder für den Fall, dass es seiner Familie mal nicht so gut geht? Keiner, der sich spasseshalber auf dem Mondset hat ablichten lassen? Der amerikanische Präsident Clinton kann nicht mal geheimhalten, was er mit seinen Zigarren anstellt, und so eine grosse Sache wie die gefälschte Mondlandung bleibt geheim? Nixon, der den Astronauten zur Mondlandung gratulierte, konnte nicht einmal den Watergate-Skandal vertuschen und wurde seines Amtes enthoben. Wer glaubt denn da im Ernst, dass es dann keine Geschichte im Stil von „Ex-Präsident Nixon packt aus! Wir waren nie auf dem Mond!“ gegeben hätte? Wohl kaum.

[b]Die Russen, die Idioten![/b]

Was ist denn mit der Sowjetunion? Hat die all das mit angesehen? Oder hat sie es nicht bemerkt? Beides erscheint extrem unwahrscheinlich. Im Kalten Krieg, als es darum ging, der Welt zu zeigen, wer im Weltraum die technologische Ãœbermacht hat, wäre die Aufdeckung des Schwindels äusserst peinlich für die USA gewesen – man stelle sich die Reaktion der Welt vor… Und dass eine Weltmacht, die ihre Spitzel angeblich überall hatte, nicht bemerkte, was die NASA da für eine grosse Story inszenierte, ist noch viel weniger glaubhaft.

[b]Mitschnitte der Funk-Gespräche auch in Europa[/b]

Während der Mondlandungsflüge haben mehrere Sternwarten, die über grosse Radioantennen verfügten, die Funksprüche der Astronauen vom Mond empfangen. Damit dieses schwache Signal lokalisiert werden konnte, musste die Antenne sehr genau auf die gegenwärtige Position des Raumschiffes ausgerichtet werden – wenn das Raumschiff die ganze Zeit im Orbit geblieben wäre (wie von den Verschwörungstheoretikern behauptet), wäre dies sofort aufgefallen. Das Raumschiff, das im Juli 1969 in Cape Canaveral startete, machte sich auf, zum Mond. Daran besteht kein Zweifel.

[i]Der Astronom Phil Plait von BadAstronomy.com hat ein äusserst unterhaltsames, interessantes Buch über den „Missbrauch“ der Astronomie und populäre Irrtümer darüber geschrieben. Unter anderem kommt auch die „Mondlandungsverschwörung“ darin vor.[/i]

[b]Sonnenwindexperiment[/b]

Die Apollo-Astronauten nahmen ein Segel mit auf den Mond, mit dem Teilchen des Sonnenwindes eingefangen werden sollten. Dies ist in einer Erdumlaufbahn nicht möglich, weil hier die Reste der Erdatmosphäre eine solche Messung verunmöglichen und kontaminieren würden. Erst der Mond ist genügend weit von der Erdatmosphäre entfernt (und genügend weit vom Zentrum des Magnetfeldes, das den Sonnenwind teilweise abblockt, entfernt), dass eine solches Segel Sinn macht. Dazu wurden die Ergebnisse von der Raumsonde Genesis, die ebenfalls Sonnenwindproben aus dem interplanetaren Raum zur Erde zurück gebracht hat, verglichen, und es gibt keinen Grund zu glauben, dass die Ergebnisse von 1969 irgendwie gefälscht wurden.

[b]Geringere Schwerkraft lässt sich nicht simulieren![/b]

Es gibt bis heute keine technische Vorrichtung, mit der sich Schwerkraft nach Belieben steigern oder senken lassen könnte. (Astronauten üben in Wassertanks oder in Parabellflügen, das heisst, Flugzeugen, die in parabolischen Kurven auf die Erde zufliegen, so dass die übenden Astronauten für wenige Minuten schwerelos sind) Die Videoaufnahmen vom Mond können keinesfalls auf der Erde entstanden sein – das ist rein technisch nicht möglich. Heute wäre es bestimmt möglich, solche Fälschungen am Computer zu entwerfen, aber in den 60er Jahren, als die schnellsten Rechner vielleicht die Rechenkapazität einer heutigen, ans Internet angeschlossenen Kaffeemaschine hatten, war das bestimmt nicht möglich.

Also, das nächste Mal, wenn euch jemand von der flatternden Fahne erzählt – dann wisst ihr, was Sache ist…

Eine der besten deutschen Seiten zum Thema

Apollo-Projekt.de

Clavius.org, sehr gute englische Seite zum Thema

48 Kommentare

  1. das ist einfachste Massenpsychologie:

    je grösser das Spektakel um die eigentliche Sache herum inszeniert wird umd so emotionaler und unkritischer wird die Sache an sich vom einzelnen Bewertet.

    Wenn die Mehrheit der Beteiligten eine Sache für war und echt halten, hat der einzelne einen Vorteil darin dies auch zu glauben.

    was ständig wiederholt wird, ist richtig und war

    egal was wir auch tun, wir sind immer die guten

    Das ist eine Reflexion darüber wie Medien HEUTE in anbetracht der HEUTIGEN Krisen arbeiten.

  2. ich versuche da mal wertfrei ran zugehen. Ich finde die ganzen technischen Beweisführungen sehr spannend. Letzten Endes bin ich aber ein Logiker und kein Techniker. Ob jemand zu irgendeinem Zeitpunkt auf dem Mond war oder nicht, ist doch geschichtlich gesehen nur zu einem Zeitpunkt interessant. Zum Zeitpunkt des kalten Krieges. Und da die USA in der Geschichte, nachweislich unzählige male mit Täuschungen gearbeitet haben wissen wir heute. Wenn Skeptiker heute die Bilder sezieren und Stümpereien feststellen, fragt man sich wie so was sein kann. Wie so etwas damals nur durchgehen konnte. Nun eine mögliche Erklärung ist die Deutungsmacht, welche die Amerikaner über die westlichen Massenmedien innehatten und haben. Zeitzeugen geben ja immer an dass sie „dabei waren“ und weil sie es gesehen haben ist es auch real! Leute schaut euch doch bitte mal die aktuelle Konflikte an. „Wir wissen wer hier der böse ist, weil ich gesehen habe was die machen – ergo ich war dabei – ich habe es „miterlebt“. Die Mondlandung interessiert mich im Grunde Nüsse. Spannend finde ich die anhaltende Diskussion darüber, weil sie Ausdruck fehlenden Vertrauens gegenüber dem Hegemon USA ist. Wollte die USA die Zweifel aus dem Weg räumen würden sie mal für ein Jahr lang keine sinnlosen und unglaublich kostspieligen Kriege auf der Welt anfangen und dieses Geld in eine Mondlandung investieren. Aber bitte mit internationaler Beteiligung.
    Immer wenn etwas einfach so ist und Skeptiker keine Fragen dazu stellen dürfen ist mir das ganze suspekt. Denkt mal drüber nach, alles was nachweislich real ist, ist der Eindruck dass es real ist, weil es im Fernseher lief. Die Kontrolle der Medien ist heute noch viel gefährlicher als zu den Zeiten der Mondlandung.

    • Wenn du Logiker bist, dann sollten dich die „technischen Beweisführungen“ mehr interessieren als irgendwelche wagen Andeutungen und Vermutungen über die vermeintlichen oder tatsächlichen Absichten der Amerikaner während dem Kalten Krieg. Natürlich darf man Fragen stellen: man muss dann eben aber auch bereit sein, die Antworten zu hören.

  3. Die Astronauten mussten doch durch den stark radioaktiven Van-Allen-Gürtel fliegen, der die Erde umgibt. Ich kann mir deshalb nicht erklären, warum die Fotos der Mondlandung so perfekt aussehen. Radioaktive Strahlung kann doch auch luftdicht verpacktes Filmmaterial schwärzen. Haben die Apollo-Astronauten das Filmmaterial irgendwie abgeschirmt und geschützt oder……

    • Die Astronauten sind relativ schnell durch den Van Allen Gürtel geflogen – Strahlung ist nicht gleich Strahlung, die Dosis machts aus. Das gilt sowohl für die Gesundheit der Astronauten als auch für das Filmmaterial. Die Strahlung, der die Astronauten während der kurzen Zeit im Van Allen Gürtel ausgesetzt waren, war weder stark genug um gesundheitliche Probleme hervor zu rufen, geschwiege denn das Filmmaterial schwärzen.

  4. Was bedeutet „praktisch die gleiche IP“ ? Ist es nun die gleiche oder nur eine ähnliche, welche „praktisch“ gleich ist?

    Aber wie auch immer. Es wurde kein einziges Argument von dem Paule widerlegt. Und nur das zählt.

  5. \“Der eindeutige Beweis\“? Ich habe nur den Teil von paules Kommentar gelöscht, in dem sich paule zu hundertsten Mal widerholt, statt auf meine Antwort einzugehen. Alle Links, alle Erklärungen findest du in seinen früheren Kommentaren. Sein \“eindeutiger Beweis\“ ist ein YouTube-Filmchen, das sich problemlos anders erklären lässt.

    Aber ich weiss schon, für Crackpots gibt es nichts schöneres, als wenn sie glauben, ihre \“Wahrheit\“ werde unterdrückt. Das passt perfekt zu der Rolle, in die sie sich hineinfantasieren. Aber freut mich, dass du \“genug gesehen\“ hast. Auf Crackpots und ihre \“Wahrheiten\“ kann ich nämlich problemlos verzichten.

    PS: Auch dein Post vertstösst gegen das Gebot, dass Beiträge themenbezogen und gehaltvoll sein sollten. Ich lasse ihn jedoch trotzdem stehen, um den oben erklärten Punkt zu illustrieren.

    PPS: Dass paule und du praktisch die gleiche IP haben, verraten wir jetzt natürlich nicht… denn wer anderen vorwirft, zu lügen, wird sich bestimmt nicht hinter Sockenpüppchen verstecken, oder?

  6. Ich habe nun genug gesehen und weiß, daß hier gelogen wird und man nicht an der Wahrheit interessiert ist.

    Wenn man sich des Mittels bedient, eindeutige Beweis samt den zugehörigen korrekten Erklärungen verschwinden lassen zu müssen, ist man überführt. Dann hat man eben keine Gegenargumente mehr.

    Ihr habt den Mondlandungshoax voll bestätigt!

  7. @Singulär: Ich brauche deine Hilfe bei der Administration der Beiträge nicht – und habe deinen Beitrag entsprechend gekürzt. Mein System \“verschluckt\“ keine Beiträge von paule, sondern ich lösche aktiv diejenigen, die gegen die einzige aufgestellte Regel verstossen. Diese Regel (auf \“Über diese Seite\“ nachzulesen) besagt, dass nichtssagende und beleidigende Kommentare sofort gelöscht werden, und paules Kommentare fallen leider nur allzu oft in diese Kategorie.

    An dem Tag, an dem sich paule an den Kosten des Servers und am Schreiben der Artikel auf dieser Seite beteiligt, darf er selber Regeln aufstellen und auch selbst bestimmen, welchen Unsinn er stehen lassen will und welchen nicht. Zum Glück für die Qualität dieser Seite wird dieser Tag nie kommen.

  8. @Singulär: hat er doch mit seinem letzten Beitrag gemacht. Was soll das nun? In Paules Zeug steht nicht ein einziger halbwegs interessanter Punkt drin. In meiner Fotosammlung aus Spanien lassen sich auch \“Ungereimtheiten\“ finden, da bin ich mir sicher. Das widerlegt nicht die Souvenirs, die Ferntelefonate und die Quittungen vom spanischen Zeltplatz.

    Das Rückzugsgefecht das Paule hier aufführt, daß er sich in immer winzigere Details verstrickt um doch irgendwo \“Ungereimtheiten\“ zu finden, muß man nicht auch noch honorieren.

    Zeig mir Deine Urlaubsbildersammlung und ich beweise Dir unumstößlich daß Du nie im Urlaub warst…

    Gruß Alex

  9. @Bynause, anscheinend hat dein System diesen Beitrag von Paule verschluckt. Ähnliches habe ich schon bei dem Einsteinthema bzw. Crackpotthema bemerkt, wo nach deinen Aussagen 40 Beiträge von Paule hätten zu finden sein müssen, aber nur 11 für mich identifizierbar waren.

    Eigenartig. Aber zufällig habe ich mir einen Teil von Paules letzten Beiträgen kopiert, man weiß ja nie, wie zerkratzt deine Festplatte ist, und kann dir daher mit meiner Platte gerne aushelfen. Keine Ursache, gerne geschehen.

  10. Wie gesagt: Er muss das Resultat seiner Nachjustierung am Bildschirm nicht gesehen haben, um weiter nachjustieren zu können. Er hat ja gesehen, wie schnell sich das Modul (ab 1:22) nach unten bewegt hat – da hat er halt einfach vorsorglich noch ein paar Mal \“blind\“ weiter nachjustiert – selbst wenn es 1.3 Sekunden dauert, bis seine Aktionen auf dem Mond Wirkung zeigen, heisst das nicht, dass zwischen seinen Aktionen stets mehr als 1.3 (oder gar 2.6) Sekunden liegen müssen.
    In der Zwischenzeit hatte sich das Modul auch nach links aus dem Bild bewegt, was er nicht wissen konnte, weshalb er es nach weiteren Sekunden, die \“ungenutzt\“ verstreichen (eben die Totzeit), trotz hastiger weiterer Nachjustierung, nicht mehr gefunden hat.

    Das scheint mir eine völlig plausible, einfache Erklärung des Videos zu sein. Für dich vielleicht nicht, mag schon sein. Aber wenn von deiner Seite nichts mehr Neues dazu kommt, dann ist aus meiner Sicht zu diesem Thema jetzt alles gesagt, wenn du verstehst, was ich meine.

  11. es ist unmöglich, nach jeweils 0,8s auf einen mit einer Totzeit von 2,6s behafteten Vorgang korrigierend reagieren zu können! Ich sprach von der Situation ab 1:30. Der Kameramann hat seine 3.Aktion bereits nach 1,6s gemacht, zu einem Zeitpunkt, wo er noch nicht einmal das Ergebnis seiner 1. Aktion erahnen konnte und selbst die 4. Aktion hat er immer noch vor Ablauf der Totzeit eingeleitet gehabt. Das ist vollkommen unmöglich.

    Rein \“zufällig\“ stimmen seine Reaktionen jedoch völlig mit denen überein, welche in einem Studio zu erwarten sind, wenn man nur die menschliche und maschinelle Verzögerungen einkalkuliert. Sogar die Periodendauer bzw. die Zeitabstände von Reaktion zu Reaktion: 0,8s.

    Diese wunderschöne Schwingung diesem \“Rückstartfilmchen\“ ist zwar die Schönste und eindeutigste, aber es sind noch viele derartig schnelle manuelle Korrekturen in anderen Filmszenen zu beobachten. *Alle* weisen denselben vollwiderlegenden Fehler auf: Keine Totzeit!

    Ob es sich hierbei um manuelle Helligkeitseinstellungen handelt, wo von dunkel nach hell korrigiert wird bis es eben passt, wobei die jeweilige Nachkorrektur viel zu schnell und noch innerhalb der Totzeit ausgeregelt ist oder ob es sich um Kameraschwenks auf einen neuen Zielpunkt handelt, es ist immer dasselbe: Die Totzeit fehlt.

  12. Och, jetzt hab ich mir das Video doch nochmals angesehen (kanns wohl nicht lassen…). Das ist ja sowas von trivial, Herr Regelschaltungsexperte. Man sieht ja schon ab ca. 1:22, dass das Modul sich nach \“unten\“ im Bild bewegt. Durch Extrapolation der Geschwindigkeit kann der Operateur auf der Erde \“gefühlsmässig\“ voraussehen, wann es nach unten aus dem Bild wandern wird, und fängt es rechtzeitig ab (die erste Nachjustierungsreaktion erfolgt ja erst um ~1:29). Du meinst das langsame auf- und ab während der darauf folgenden Sekunden (~1:29 bis 1:40)? Da wird der Operateur einfach \“blind\“ ein paar Mal nachjustiert haben, in Erwartung der Bilder der weiteren Bewegung nach \“unten\“ (das auf und ab kommt von der stossweisen, blinden Nachjustierung und der kontinuierlichen Bewegung des Moduls nach unten). Man sieht ja auch, dass das Modul langsam nach links aus dem Bild wandert, es aber einige Zeit dauert, bis darauf reagiert wird und die Kamera nach links nachjustiert wird – doch bis dahin ist das Modul schon wieder nach unten aus dem Bild gewandert, und danach hat der Operateur es definitiv verloren.

    Und das soll jetzt im Ernst dein grosser, toller Beweis sein? Wenn der Operateur von damals das wüsste, er würde vermutlich den Kopf schütteln und herzlich lachen…

  13. Welchen Unsinn du da auch immer zusammenspinnst, das kann und will ich gar nicht wirklich nachvollziehen – schlicht verschwendete Zeit. Nicht, weil ich das Gefühl hätte, darauf keine Antwort zu finden. Ich bin sicher, es liesse sich auch für dein Spezialproblemchen eine Erklärung finden, wenn man bereit ist, genug Zeit und Mühe dafür aufzuwenden, diesen Bullshit zu wiederlegen. Aber das ist schlicht die Mühe nicht wert, erstens, weil die Mondlandung durch viele andere, offensichtlichere Dinge belegt wird, und zweitens, weil du diesen Aufwand ohnehin nicht anerkennen, ja niemals durch Eingeständnis eines Irrtums honorieren würdest – So wie ich dich kenne, würdest du dann – wie immer – einfach zum nächsten \“Argument\“, zur nächsten Spinnerei springen, und man würde nie mehr was vom widerlegten Argument hören. So wie wir jetzt schon fast wieder vergessen haben, dass du auf eine simple Fotomontage hereingefallen bist, nur weil du nicht sauber genug recherchiert hast, hihihi…

    Nicht von deinen Spinnereien widerlegt die ganz konkreten, direkten Belege für die Mondlandung. Das zurückgebrachte Gestein. Das Sonnenwind-Experiment (Mist! Jetzt hatten wir das doch fast vergessen, fast fortgewedelt, vor lauter pauleschen Echauffierungen über Videoaufnahmen… zu dumm!). Die Funksignale vom Mond. Die Reflektoren. Die Videoaufnahmen, die klar die verminderte Gravitation zeigen. Die Fotografie der Landestellen aus dem Mondorbit. Und so weiter.

    Nein, paule, ich habe keinerlei Bedürfnis, in diesen Unsinn noch mehr Zeit zu investieren. Wenn du unbedingt glauben willst, dass die Erde eine Scheibe ist, kann ich dich nicht daran hindern. Was aber nichts an den Tatsachen ändert. Ich würde also vorschlagen, du bleibst bei deinen Regelschaltungen, und überlässt die Beurteilung der Mondlandung Leuten, die etwas davon verstehen. 🙂

  14. Diese Videaufnahme vom \“Mondrückstart\“ kannst du nicht wegerklären! Es gibt keine Möglichkeit. Zwar kann gerade noch der direkte Start, also das Vorausschauen der ersten 2.6s vorhergesehen werden und der Kamaramann kann entsprechend frühzeitig \“geübt\“ die Kamera nachführen. Aber das ist später, wo die Holzkiste aus dem Bildfeld droht zu entschwinden, eben nicht mehr möglich.

    Und hier zeigt eben die viel zu schnelle Reaktion des Kameramannes, der offensichtlich eine tatsächliche Kamera-fernsteuerung bedient, daß keine Totzeit von 2,6 s mit im Spiel ist. Es gibt keine Möglichkeit, solch eine aufgeregte Kameranachführung erklären zu können.

    Anscheinend saß er an einem Monitor und bediente entsprechend des Monitorbildes real die Kamera fern. Wahrscheinlich sogar nur mit \“Vorwärts-Stop-Rückwärts\“ Schalter. Also nicht einmal analog. Genauso würde diese Situation dann auch aussehen. Wenn sie eben im Studio gemacht worden ist, ohne Totzeit.

    Rein zufällig bin ich durchaus für regelungstechnische Angelegenheiten Fachmann und habe mich mit derartigen Dingen intensiv und sogar forschend beschäftigt. Regelstreckensimulation, Streckenidentifikation und Reglerentwurf, adaptive Reglerentwicklung. Damals wurde meinem Labor sogar eine Totzeitkiste \“geschenkt\“, wo man für den Analogrechner noch eine Totzeit implementieren konnte. Die Totzeit konnte digital eingestellt werden. Diese Kiste kostete damals noch 8000 DM.

    Nicht daß ich diese Kiste gebraucht hätte, da dieselbe Aufgabe in einem Rechner für 0 DM mit mindestens derselben Qualität zu machen ist. Aber es war eben Weihnachten und da bekam ich das geschenkt. Schließlich mußte der Etat noch verbraten werden. Auch den Analogrechner brauchte ich nicht, weil das alles ebenfalls mit dem Digitalrechner zu machen war. Und eben auch noch mehr.

    Das sind eben Tatsachen, von denen du als Geologe nicht die geringste Ahnung hast. Und deshalb glaubst du auch die \“Mondlandung\“.

  15. Vergleich einer Strecke mit \“Mondtotzeit\“ und einer Studioregelstrecke mit kurzer Totzeit:

    hxxp://s10.directupload.net/images/user/101009/ir32mqi6.png

    Hier einmal eine kleine Demonstration, wie eine Fernsteuerung von Hand aussehen kann. Alle 20s wurde hier ein anderer zufälliger Sollwert vorgegeben, die weiße Kurven bzw. Sprünge, welche mit der Maus in Y-Richtung angepeilt werden sollten (grüne durchgehende Linie).
    Auf der weißen Sollkurve haben die Punkte einen 1-Sekundenabstand.

    Das System ist einfach. Es sind 0,05s Totzeit und 0,1s Streckenzeit 1. Ordnung eingebaut. Das zu regelnde System reagiert also für einen Menschen praktisch unverzögert.

    Worum es sich bei dem System genau handelt, spielt keine Rolle. Ob es sich um eine Kameranachführung auf einen neuen Zielpunkt oder eine richtige Blendeneinstellung handelt, ist egal. Der Mensch weiß nur, die weiße Linie ist der Zielpunkt wo man hinmuß und das System hat im Moment den grünen Zustand erreicht.

    hxxp://img185.imageshack.us/img185/6857/totzeit005plus01streckeak6.png

    So sieht es nun für einen Kameramann auf der Erde aus, welcher dasselbe per Fernsteuerung auf dem Mond machen möchte und auf seinem Monitor die \“grünen\“ Reaktionen seiner Maßnahmen um 2,6s verzögert sieht.

    Meine Übungszeit war natürlich recht kurz. Ich habe etwa 100 Sollwertsprünge gemacht, bevor das Bild entstand. Die Schwierigkeit gegenüber dem schnellen System vorher und die daraus resultierenden Zeitverzögerungen und Fehler gegenüber dem vorhergehenden System sind augenscheinlich.
    hxxp://img180.imageshack.us/img180/3779/totzeithandregelung26seev4.png

  16. Ach, jetzt reitest du immer noch auf diesem Unsinn mit der Landung auf Raketentriebwerken rum? Sicher war das möglich, wurde ja unzählige Male auf der Erde erprobt (etwa für das Surveyor-Progamm), lange vor der Mondlandung. Aber klar: ist ja alles eine Verschwörung… Hunderttausende, ja Millionen involvierte Menschen schweigen und lügen… Nur paule kennt die Wahrheit. Hihihi.

    Welche Kamerabedienung?

  17. Es genügt bereits die Kamerabedienung, um den ganzen Mondlandungsschwindel zu beweisen! Fertich!

    Diese Folien können auch automatisch rauf und runter gebracht worden sei. Dazu braucht man keine Astroganoven. Und Fakt ist, daß eine automatische Landung auf einem Abgastrahl 1969/75 nicht möglich war und daher gibt es kein Mondgestein. Und noch niemals wurde ein Lasersignal von den Retroreflektoren gesehen!

    Deine ganzen \“Beispiele\“ betrafen Sonden, welche nirgendwo Landen mußten! Lächerlich!

    Bezeichnend ist, daß du die total widerlegende Kamerabedienung nicht auch noch \“erklären\“ willst! Das kannst du nämlich nicht.

  18. Och, ich bin sicher, du findest die passende Mondorbit Aufnahme, wenn du noch etwas danach suchst.

    Was den Rest angeht: Du kannst deine verqueren Ansichten noch so oft widerholen – das ändert alles nichts an den Fakten. Zu diesen gehört z.B. das Mondgestein, das auf die Erde zurückgebracht wurde.
    Oder die Zusammensetzung des Sonnenwindes, die dank des Sonnenwindexperimentes, das Armstrong noch vor der amerikanischen Flagge aufgestellt hat, bestimmt werden konnte. Den Sonnenwind kannst du wegen des Erdmagnetfeldes im Erdorbit nicht messen – und die Messungen auf der Mondoberfläche wurden Jahrzehnte später durch andere Sonden (z.B. Genesis, die ebenfalls aus dem vom Erdmagnetfeld geschützten Bereich hinaus flog, um den Sonnenwind zu beproben, oder SOHO, oder WIND) sowie durch sonnenwindhaltige Meteoriten bestätigt und ergänzt.

    Da wäre ein ganzer Ozean von Wissen und Beobachtungen, von dem du nicht einmal ahnst, dass er existiert. Trotzdem darf das alles nicht wahr sein, muss ignoriert werden, selbst wenn es in sich Sinn macht, logisch konsistent ist, denn sonst müsste der paule ja einräumen, dass er sich geirrt hat, und das ist ja prinzipiell, quasi per Naturgesetz, ausgeschlossen. Deine Haltung in dieser Frage ist einfach nur kleingeistig und arrogant.

  19. Dein \“Mondorbitaufnahmenargument\“ ist lächerlich, weil ich bereits die *behauptete* \“Mondorbitaufnahme\“ mit einbezogen habe! Und da steht eben die Bauhausantenne falsch.

    Es gibt keine Mondorbitaufnahmen. Genausowenig wie es jemals Laserreflektoren, Flaggen, Fußspuren oder hüpfende Astrogauner auf dem Mond gegeben hat. Ebensowenig hat jemals jemand Mondstaub in den Händen gehalten. Du auch nicht. Schließlich hätte man den auf die Erde bringen müssen. Und dazu hätte erst einmal eine Rakete auf dem Mond landen und wieder starten müssen. Und das konnte man nicht.

    Dafür konnte man eine Kamera auf dem \“Mond\“ genauso steuern, wie dies im Hollywoodstudio eben möglich war. Das wird durch die Regelschwingung bewiesen, welche eben eine notwendige Totzeit von 2,6s vermissen läßt, welche die Kamerafernsteuerung etwa * 7 mal * langsamer gemacht hätte.

    //s10.directupload.net/file/u/30344/ir32mqi6_png.htm

    Lächerlich!

    Mit dem ganzen Geld hat die NASA ein umfangreiches Spionagesatellitenprogramm gestartet. Das war wichtiger als die blöden Mondlandungen!

    Hier ein direkter Vergleich, wie sich eine ferngesteuerte Kamera verhält, wenn sie a) im Hollywoodstudio steht oder b) auf dem Mond.

    Alleine dies ist voll Mondlandungsschwindel-BEWEISEND.
    //forum.mysnip.de/read.php?27441,13018

  20. Nun, im zweiten von dir verlinkten Bild ist die Antenne sichtbar, auch wenn das wohl nicht das Bild ist, von dem die Antenne kopiert wurde – aber ich bin sicher, wenn du lange genug suchst, wirst du das entsprechende Bild finden.

    Aber du scheinst den eigentlichen Punkt immer noch nicht begriffen zu haben: Es spielt keine Rolle, ob auf einem Bild, das aus einer klar als Fotomontage gekennzeichneten Zusammenstellung vieler verschiedener Bilder, die in grossem zeitlichem Abstand und unter ganz unterschiedlichen Beleuchtungen (z.B., im Mondorbit) aufgenommen wurden, einige Reflexionen auftreten, die widersprüchlich sind. Das Bild ist eine Montage, die eine Privatperson zusammengestellt hat (nur du hast geglaubt, es sei ein Original…), es MUSS gar nicht korrekt sein.

    Wenn schon, müsstest du solche Dinge in den Originalaufnahmen suchen.

    Und nein, paule, die Mondlandung war definitiv echt. Jeder mit ein bisschen gesundem Menschenverstand kann die \“Argumente\“ der Verschwörungstheorteiker durchschauen und erkennen, dass sie allesamt haltlos sind. Dazu gibt es, wie im Artikel erwähnt, eine ganze Reihe Dinge, die ganz klar für die Mondlandung sprechen. Mit den paar Spinnern, die sich von rationalen Argumenten nicht überzeugen lassen, kann die Welt problemlos leben.

  21. \“Ed Hengeveld has used portions of 5863 to 69 to create this view of Buzz on the porch. Neil did not capture the top rear of the LM with these pictures and Ed has filled the gap with a portion of AS11-44-6576, which was taken in orbit after undocking.\“

    AS11-44-6576
    http://www.hq.nasa.gov/alsj/a11/a11.44_6576.jpg
    http://www.hq.nasa.gov/office/pao/History/alsj/a11/AS11-44-6576HR.jpg
    Ich sehe da keinen Zusammenhang, wie die Antenne damit ins endergebnis worden sein soll:
    http://www.hq.nasa.gov/alsj/a11/AS11-40-5863-69.jpg

    Eine lächerliche Ausrede, mehr ist das nicht. Die ganze Mondlandung ist eine bis in die letzte Faser verlogene Fälschung.

    Aus welch lächerlichen Grund hat man überhaupt hier eine \“Montage\“ behaupten müssen? Weil die Scheinwerfer keine Sonne darstellten! Und dann hat man \“erklärt\“!

  22. Paule, warum liest du nicht endlich, was ich in dem unten erwähnten Kommentar geschrieben habe? Wo genau wurden diese anderen Bilder aufgenommen? Da dein letzter Post lediglich eine Widerholung deines letzten war, und ich das Spielchen langsam Leid bin, lösche ich ihn.

  23. Nicht nur steht auf der unten verlinkten Seite, wo dass die restlichen Bilder Fotomontage geschossen wurden, es steht sogar in meinem Zitat weiter unten. Da du offenbar nicht einmal sorgfältig lesen kannst, wenn man sich die Mühe macht, dir alles unter die Nase zu reiben, verwundert es mich keinesfalls, dass du auf den Mondlandungsschwindelschwindel reinfällst.

  24. \“Diese Antenne ist auf den drei Originalbildern nicht einmal ausgefahren\“

    img375.imageshack.us/img375/1653/apollo11zweitesrcklicht.png

    Ob ausgefahren oder nicht spielt keine Rolle. Das Licht kommt von oben hinten und zu keinem Zeitpunkt hat sich der Mond oder die Baumarktholzkiste gedreht. Und alle Teilaufnahmen sollen schließlich aus \“Mondbildern\“ stammen.

    Die \“Mondlandung\“ war eine Fälschung von A bis Z.

  25. Paule, begreifst du es nicht? Lies am besten meinen letzten Post noch einmal… Alles, was nicht exakt identisch ist mit den drei Bildern von aa11-5863-5.jpg (und dein angeblich verdächtiger Ausschnitt gehört dazu) ist nicht original – es ist zusammengestückelt aus anderen Aufnahmen. Diese Antenne ist auf den drei Originalbildern nicht einmal ausgefahren.

    Wer lesen kann, ist klar im Vorteil…

  26. Deine Einwände und die ganze Bildfälschung sind lächerlich. Auch auf den Teilbildern sind herrliche Sonnenstrahlen zu sehen, nur die \“Sonne\“ ist eben nicht zu sehen. Anscheinend haben die Helfer hinter dem Horizont zu viel geraucht. Wahrscheinlich war das der Grund, das Bild extra bearbeiten zu müssen.

    Hier habe ich einmal ein Bilddetail herausgehoben, welches wohl eindeutig zeigt, daß mit zusätzlichen Scheinwerfern gearbeitet wurde, welche die Szene von oben hinten beleuchten. Das ist kein Streulicht vom Boden! Ich gebe zu, daß gerade in diesem Augenblich auch eine sehr nahe Supernova aufgeleuchtet haben könnte:

    img375.imageshack.us/img375/1653/apollo11zweitesrcklicht.png

    Aus Nasa: http://www.hq.nasa.gov/alsj/a11/images11.html
    http://www.hq.nasa.gov/alsj/a11/as11-5863-5.jpg
    http://www.hq.nasa.gov/alsj/a11/AS11-40-5863-69.jpg

  27. \“Seit wann denn das? Unebenes Gelände und schräge Stöckchen werfen manchmal ähnliche Schatten wie schräge Vögel.\“

    Unebenes Gelände kann dazu führen, dass Schatten nicht immer paralell zur Richtung zur Lichtrichtung fallen, richtig. Das ändert nichts daran, dass die Verbindung eines Punktes auf dem Objekt (z.B. die Stockspitze) mit der Projektion dieses Punktes auf dem Schatten direkt zur Lichtquelle führen sollte.

    \“Sagen wir mal so: Ich habe erkannt, daß dieses Bild eine Fälschung darstellt.\“

    Aus dem Kontext deines Kommentars unten wird klar, dass du offensichtlich gedacht hast, dass es sich dabei um ein Bild handle, das die NASA der Welt als Original vorgestellt hat, und das du, paule, als Fälschung entlarvt hast. So kann man sich irren…

    \“Du kannst mir doch sicher auch das orginale unbearbeitete Photo zeigen, *ohne* Sonne?\“

    Kann ich, war eine Sache von wenigen Minuten. Du hast offensichtlich nicht wirklich lange danach gesucht? Auf dieser Seite:

    http://www.hq.nasa.gov/alsj/a11/images11.html

    findest du alle Teilbilder, aus denen die Montage konstruiert wurde (durchsuch die Seite nach \“Buzz on the porch\“). Original sind nur drei Bilder, diagonal (von links oben nach rechts unten) quer durch das Bild, auf das du hereingefallen bist. Der Rest des Bildes, oben rechts und unten links wurde durch andere, bei anderen Gelegenheiten geschossenen Bilder rekonstruiert. Dabei wurden auch einige Lense-Flare-Effekte rechts neben dem rechten Landebein wegretuschiert. Auf der oben genannten Seite wird auch alles schön so erklärt:

    \“Ed Hengeveld has used portions of 5863 to 69 to create this view of Buzz on the porch. Neil did not capture the top rear of the LM with these pictures and Ed has filled the gap with a portion of AS11-44-6576, which was taken in orbit after undocking.\“

    Tja, solche Dinge passieren eben, wenn man unsorgfältig recherchiert. Sogar jenen, die sich selber nicht zu den Deppen zählen.

  28. \“Dass du, der grosse selbsternannte Mondlandungsverschwörungsexperte, auf das Bild hereingefallen bist,…\“

    Sagen wir mal so: Ich habe erkannt, daß dieses Bild eine Fälschung darstellt. Ich wüßte nun wirklich nicht, daß ich deshalb auf die Fälschung hereigefallen bin.

    Ich gehöre eben nicht zu den Deppen.

    \“selbsternannte Mondlandungsverschwörungsexperte\“

    Wo ist dies jemals geschehen? Nachweis!

  29. \“Die echte Sonne ist schon oben rechts, aber ausserhalb des Bildes\“

    Das mag schon sein, außerhalb des Studios.

    \“Die Verbindung der Spitze des Schattens des Stocks mit der Spitze des Stocks sollte die Richtung der Sonne ergeben \“

    Seit wann denn das? Unebenes Gelände und schräge Stöckchen werfen manchmal ähnliche Schatten wie schräge Vögel.

    Du kannst mir doch sicher auch das orginale unbearbeitete Photo zeigen, *ohne* Sonne?

    spaceflight.nasa.gov/gallery/images/apollo/apollo11/hires/as11-40-5863.jpg
    http://www.google.com/images?hl=de&source=imghp&btnG=Bilder+suchen&gbv=2&q=AS11-40-5863-69&tbs=isch:1
    http://www.mkbernier.com/wp-content/uploads/2009/07/AS11-40-5863-69HR.jpg
    http://www.mkbernier.com/wp-content/uploads/2009/07/AS11-40-5863-69HR.jpg

    Übrigens kann man noch eine zweite Lichtquelle eindeutig ausmachen. Mit Glanz und von oben. Aber das haben die sicher auch mit Photoshop zur Verwirrung hingebügelt.

  30. Mittendrin? Was faselst du da? So wäre korrekt gewesen:

    http://www.scienceblogs.de/sciencepicture/2009/07/der-adler-ist-gelandet.php

    Dann kann man dem Bild nämlich die Quelle entnehmen, wo man nachlesen kann, dass das Bild insofern eine Fotomontage ist, dass die Sonne \“künstlich\“ hineingesetzt wurde, um das Bild dramatischer zu machen. Dass du, der grosse selbsternannte Mondlandungsverschwörungsexperte, auf das Bild hereingefallen bist, heitert mich allerdings immer wieder auf.

    Die Schatten etwa stimmen doch hinten und vorne nicht mit der Position der Sonne überein. Links neben dem rechten Landebein steckt ein Stock im Boden. Die Verbindung der Spitze des Schattens des Stocks mit der Spitze des Stocks sollte die Richtung der Sonne ergeben – die Linie zielt aber klar an der Photoshop-Sonne vorbei. Oder nimm die Position, wo die Querverstrebung des rechten Landebeins ansetzt, und verbinde Schatten und Objekt – die Linie, die sich ergibt, verläuft paralell zur Stocklinie, zielt aber nicht zur Sonne selbst.

    Die echte Sonne ist schon oben rechts, aber ausserhalb des Bildes.

  31. Anscheinend kannst du nicht lesen. Ich sprach von einem *mittendrin* und \“http\“ und nicht von deinen Abkürzungen am Ende!

    \“Dort, wo jetzt die Photoshop-Sonne sitzt, war eigentlich schwarzer Himmel – die wahre Position der Sonne war ausserhalb der Fotografie. \“

    Ach so. Und daher stimmen auch die Schatten, welche sich in den schwarzen Himmel verlängern lassen.

    Klar, deshalb mußte man eine Photomontage machen, um auch die falschen Schatten wegzuretouschieren, damit die neuen auch mit der Sonne übereinstimmen.

    Wäre es da nicht einfacher gewesen, den Scheinwerfer in die richtige Position zu bringen?

  32. \“Aus welchem real nachvollziehbaren Grund soll ausgerechnet die Sonne aus dem \“Computer\“ stammen, mit originaler Bildnummer?\“

    Weil man das der Sonne ganz einfach ansieht. Jeder, der schon mal Photoshop benutzt hat, sieht das. Der Lander ist jedoch einfach eine ganz normale Fotografie von Apollo 11. Dort, wo jetzt die Photoshop-Sonne sitzt, war eigentlich schwarzer Himmel – die wahre Position der Sonne war ausserhalb der Fotografie. Das wahre Problem ist: du kannst einfach nicht eingestehen, dass du nicht gemerkt hast, dass ein vermeintliches NASA-Bild, das du grossmäulig als „Beweis für die Fälschung der Mondlandung“ angeführt hast, eine simple, dumme Fotomontage war.

    Du hättest auf die Seite genauso verlinken können, wie du auf das Bild verlinkt hast (nämlich beginnend mit www.). Ob am Ende der Adresse ein .jpg oder ein .html steht, hat keinen Einfluss auf den Spamfilter. Billige Ausrede.

  33. \“… der Lander ist echt, aber die Sonne ist ein Lenseflare-Effekt aus dem Computer.\“

    Aus welchem real nachvollziehbaren Grund soll ausgerechnet die Sonne aus dem \“Computer\“ stammen, mit originaler Bildnummer?

    Und weshalb scheint die Sonne auf dem anderen Bild so schön?

    Auf die Seite konnte ich nicht verlinken, da mittendrinn in der Originalbildadresse ein xxxx:// vorkam. Daher mußte ich die Adresse kürzen!

  34. Du hättest einfach, statt auf die Grafik, auf die Seite verlinken sollen, die das Bild enthält, so kann man dessen Kontext herstellen. Und nein, es ist keine Studioaufnahme: es ist eine Fotomontage, der Lander ist echt, aber die Sonne ist ein Lenseflare-Effekt aus dem Computer.

  35. @Bynaus

    Die Bilder stammen von http://www.scienceblogs.de. Klar, ich hätte das nachprüfen müssen, weil man bei Science natürlich immer mit Fälschungen rechnen muß. Aber was regst du dich denn auf, ich sagte doch, daß dies eine Studioaufnahme ist und die auf dem \“Mond\“ gemacht wurde.

    Oder glaubst du etwa, ich hätte echt angenommen, daß das Studio auf dem Mond aufgebaut war obwohl ich weiß, daß dort noch niemals jemand war?

    Interessant an dem Bild ist natürlich die Detailtreue der \“Mondlandschaft\“. Da hat man sich wirklich Mühe gemacht, alles zu gut wie nur möglich zu fälschen.

    AS11-40-5863-69 bedeutet, daß dies von Apollo 11 war und von 1969 stammt und es Bildnummer 5863 vom \“Mond\“ war.

    Fertich.

    Und unter welcher gedachten Lichtquelle hat man versucht, die Schatten zu komponieren? Ist die Lichtquelle nun eine Studiolichtquelle auf der Erde oder eine Studiolichtquelle auf dem \“Mond\“?

    Hat man extra die Sonne vom \“Mond\“ wegretuschiert und lieber einen Studioscheinwerfer hinretuschiert, damit der Arsch des Astronauten besser beleuchtet ist?

  36. paule, paule, überprüfst du denn deine Quellen nicht?

    http://www.scienceblogs.de/sciencepicture/Eagle_01.jpg stammt (wenn man sich die Mühe macht, die zugehörige Webseite rauszusuchen, was du ja nicht gemacht hast – entweder, weil du das Bild von einer Seite hast, die es hotlinkt oder vielleicht doch, weil du dessen Quelle vertuschen willst?) ursprünglich von Apollo-Archive.com, und dort hat es unter der Bezeichnung AS11-40-5863-69 den Verweis: \“Lunar Module \“Eagle\“ composite by Ed Hengeveld\“ – sprich, es ist eine Fotomontage. Und keine \“Studiosonne\“.

  37. Bei den Bildern gibts schonmal einen großen Unterschied der alle Vergleiche unmöglich macht: Bild 1 ist natura aufgenommen, Bild 2 durch eine Glasscheibe hindurch.
    Sehr wahrshenilich waren die Kameras auch nicht identisch, geschweige denn ihre Einstellungen (Objektiv etc.). Wir haben auch kenierlei Informationen wie die Bilder entwickelt und evtl. nachbearbeitet wurden.

    Aussagen kann man daher leider überhaupt keine machen, uns fehlen alle relevanten Informationen.

    Ich krame aber gern mal in meiner Fotokiste und ich bin mir sicher daß ich aus den rund 60 Jahren Familienfotos die sie überspannt etliche finde wo Sonne oder Mond jedesmal völlig anders drauf aussehen.

    Übrigens: ich will nicht falsch verstanden werden; ich halte Verschwörungen an sich für möglich. Beim Kennedy-Mord z.B. gibt es so viele zufällige Seltsamkeiten daß ich mir sicher bin daß die \“offizielle\“ Version nicht das Ende vom Lied ist. Aber das wird trotzdem nur ein kleiner Rahmen gewesen sein, evtl. sind alle die wissen wie es wirklich war schon tot.

    Verschwörungen die Systemübergreifend sind und verschiedene, voneinander unabhängige und teilweise sogar gegnerische Organisationen in sich vereinen und neutrale Organisationen ohne jegliches Motiv ebenfalls mitschuldig sehen – und das wäre bei allen genannten Beispielen von mir der Fall – haben aber einfach keinen Zweck. Bei der Mondlandung fehlt das Motiv der Russen, da mitzumachen. Es fehlt das Motiv der (zehntausenden?) neutralen Beobachter, alle mit dem Mondflug zusammenhängenden Messungen vorzutäuschen. Es fehlt sogar das Motiv der NASA – denn eine Verschwörung wäre ja nur sinnvoll wenn eine Mondlandung prinzipiell möglich IST. Wäre sie das nicht, wären die Gründe für die Unmöglichkeit ja leicht nachzuvollziehen und die Mondlandelüge daher eine viel zu offensichtliche Lüge. All die Gründe die Verschwörungstheoretiker also anführen und die in dem Sinn stehen warum eine Mondlandung prinzipiell unmöglich sei, ist für die Vermutung einer Verschwörung an sich also komplett widersinnig.
    Es bleiben als Argumente für eine Verschwörung also nur Daten die sich überall nachmessen lassen; die installierten Spiegel auf dem Mond, die jüngsten Fotos der Landesonden, die Mondbebendaten, die Telemetriedaten der Landungen und der Erdbebenmessungen bis 1977 zum Beispiel, sowie das Mondgestein. Und da gibt es nichts herumzuinterpretieren.
    Anhand all der Daten ein paar Bilder zu nehmen und vermeintlich komische Sachen darauf zu sehen (oder sehen zu wollen) ist dagegen äußerst schwach.

    Als ich letztes Jahr die erwähnten Familienfotos gescannt (rund 5000 Stück) und versucht habe, zeitlich zuzuordnen, habe ich auch unzählige vermeintliche Ungereimtheiten entdeckt. Das hat sich alles aufgeklärt als ich die Bilder mit meinen Eltern gemeinsam durchgegangen bin.

    Aber die haben die Verschwörung rund um unsere Familienbilder erst ausgeheckt 😉 Meine Güte – meine ganze Kindheit war eine einzige Erfindung und die Fotos alle gefälscht!

    Gruß Alex

  38. @Alex

    In der Tat würde ich zum Thema \“Fußball\“ mich nicht äußern, obwohl ich in meiner Jugend natürlich täglich gespielt habe.

    \“Die ganze Welt will Paule belügen.\“

    So wichtig bin ich bestimmt nicht, daß dies das Ziel der ganzen Welt sein könnte 🙂

    \“ Aber sein Auto bringt er wohl trotzdem zur Werkstatt und vertraut dann diesen Fachleuten?\“

    Nur in den allerseltensten Fällen und dann nur mit exakter Anweisung. Meine Karre warte und repariere ich normalerweise selbst und \“neumodische\“ Autos, wo man nicht einmal mehr den Vergaser einstellen kann, ohne die ganze Karre zu zerlegen, fahre ich sowieso nicht.

    Von Verschwörung habe ich zudem noch niemals gesprochen, höchstens von Betrug, Schwindel oder schlichter dummer Gläubigkeit und bodenloser Dummheit.

    Die Mondlandung hatte ich natürlich auch ohne Bedenken geglaubt. Erst als ich Filmmaterial gesehen hatte, hörte es mit meinem Glauben auf und ich überprüfte die zugänglichen Daten. Du wirst daher nichts von mir über \“Schattenwürfe\“ finden. Das war mir zu unsicher für eine sichere Beurteilung.

    Aber hier habe ich gestern zufällig dennoch zwei bedenkenswerte Bilder gefunden:

    Studiosonne auf dem \“Mond\“:
    http://www.scienceblogs.de/sciencepicture/Eagle_01.jpg
    Echte Sonne in Erdumlaufbahn:
    http://www.scienceblogs.de/sciencepicture/Erdansicht_01.jpg

  39. Paule würde ich gern mal persönlich kennenlernen. Ich würde gern mal wissen wie so einer aussieht, der quasi ALLE Dinge, über die es irgendwie etwas Interessantes zu berichten gibt als Verschwörung sieht. Die gesamte Menschheit hat sich in seinem Weltbild verschworen. Und Paule ist der einzige, der klar sieht. Die ganze Welt will Paule belügen.

    Von der Relativitätstheorie über die Mondlandung bis zur Plattentektonik ist für ihn alles eine Lüge. Aber sein Auto bringt er wohl trotzdem zur Werkstatt und vertraut dann diesen Fachleuten? Oder sind das auch nur Verschwörer und Autos lassen sich in Wahrheit gar nicht reparieren?

    Bynaus, schreib mal einen Artikel über Fußball. Nur so als Test; ich würde gern mal wissen ob Paule dann auch gleich wieder kommentiert, daß Fußball ja nur eine riesige Verschwörung ist und in Wahrheit kein Mensch Tore schießen kann. Die Ergenbnisse kann man nur mit dem Eingreifen Außerirdischer erklären… 😉

    Gruß Alex (der natürlich auch Teil der weltweiten Verschwörung ist)

  40. Zitat: http://www.raumfahrer.net/news/raumfahrt/09102009092019.shtml
    ————-
    Noch 20 Minuten bis zum Einschlag. LCROSS verfügt über 4 Infrarotkameras und eine Kamera für sichtbares Licht. Letztere wird im Moment des Einschlags kurz ausgeschaltet, um nicht vom Explosionsblitz geblendet zu werden, die Infrarotkameras nehmen hingegen mit mehreren Frames pro Sekunde weiterhin auf. Ein Photometer macht gar 1.000 Messungen pro Sekunde, um den Blitz später besser analysieren zu können. 3 Minuten nach dem Einschlag von EDUS beginnt LCROSS die Auswurfwolke zu durchfliegen. Damit startet die \“heiße Phase\“ der Mission, die nur 1 Minute dauert bis zum abschließenden Einschlag von LCROSS selbst.
    ——————

    Wenn ich mir dieses Video ansehe, kommen mir erhebliche Zweifel an diesem LCROSS Projekt. So sieht man auf der Flugbahnanimation ganz klar, daß das Ding auf der Mondrückseite eingeschlagen sein soll. Und wie soll das von den erdgebundenen \“mitwirkenden\“ Teleskopen beobachtet worden sein? Und wie soll die Dreckwolke überhaupt spektroskopisch analysiert worden sein, so ganz ohne Erhitzung? Weshalb wird vom eigentlichen Einschlag nichts gezeigt?
    http://www.youtube.com/watch?v=eG0APKeWjIA&feature=channel

    Der Aufschlagkörper schlägt mit 2 km/s ein, demnach bekam der Analysator etwa 120 km über dem Mondboden Erstkontakt mit der \“Wolke\“. Nur steht in den Berichten, daß die Wolke nur 10 km hoch gewesen sein soll.

    Im Spiegelbericht http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/0,1518,724481,00.html wird erzählt, daß überraschenderweise auch Silber gefunden worden sein soll.

    Aber weshalb überraschenderweise, wo doch die Astronauten das angeblich schon 1969 gefunden haben wollen?

    Langsam glaube ich denen kein einziges Wort mehr.

  41. Die NASA hat echtes Mondgestein in ihrem Besitz-
    etliche Kilogramm.Warum sollten sie sich noch mehr Mondregolith verschaffen?
    Das \“Mondgeschoss\“ sollte wohl nach Wasser etwas tieferen Schichten suchen, die Astronauten haben ja nur an der oberfläche gekratzt

  42. Weisst du paule, irgendwann wirds sogar mir einfach zu mühsam, nochmals, zum zigtausendsten Mal, auf all den Unsinn einzugehen, den du da von dir gibst. Ich habe besseres zu tun und interessantere Diskussionen zu führen.

  43. Noch etwas. Wir alle haben ja die Livübertragung 1969 gesehen, zumindest im Video. Die Qualität war hundsmiserabel. Warum? Man hat einfach die Studioaufnahmen mit einer militärischen Parabolantenne zum Mond geschickt. Dort wurden die Funkwellen von der Oberfläche reflektiert, natürlich nicht wie bei einem Spiegel, und wurden dann auf der Erde wieder empfangen und ausgesendet.

    Wegen der unebenen Mondoberfläche und der dadurch bedingten unterschiedlichen Signallaufzeiten waren daher die Bildsignale verwaschen .

    Eine echte Livübertragung vom Mond hätte dagegen eine ganz einwandfreie Topqualität ergeben. Selbst die Spitzwegantenne (Modell \“der arme Poet\“) wäre bereits geeignet gewesen, mit vielleicht 50 W Sendeleistung eine einwandfreie Empfangsqualität auf der Erde mit den großen Parabolantennen zu erhalten.

  44. Hm. Interessant. Und aus welchem Grund mußten sie dann die Mondlandung in einem Hollywoodstudio drehen, wenn dies schon 1969 angeblich möglich war?

    Die Filmaufnahmen zeigen nämlich, daß der Kameramann bei den Dreharbeiten immer ganz in der Nähe des Geschehens stand. Die Kamerabedienung war nämlich für die Entfernung Erde Mond viel zu schnell. Immerhin mußte der Kameramann eine Totzeit von 2,6s überwinden und das läßt eben keine Kameramanipulationen mit einer Regelschwingung von z.B. 1,6 s zu. Das ist völlig ausgeschlossen. Man kann das z.B. bei einem Original Nasafilm von einem Rückstart vom Mond sehen. Dabei meine ich nicht die Szene direkt beim Start, den man tatsächlich für einige Sekunden vorausahnen kann, sondern etwa 30 Sekunden später, also die Holzkiste aus dem Bildfeld zu entschwinden drohte. Zwar war die Kamerasteuerung vom Schwenk her korrekt mit Servos ausgerüstet. Aber diese Servos, vom vor Ort Kameramann bedient, können eben bei einer Totzeit von 2,6 s nicht vom Kameramann mit einer Regelschwingungsdauer von 1,6s im Zickzack bedient werden, um die Kiste im Bild zu halten.. Mehr als 12 Sekunden wären ungefähr angemessen gewesen.

    Es sind noch viele andere solche Szenen in Nasafilmen zu sehen, wo die manuellen Ausregelzeiten einfach viel zu kurz für eine 2,6 s Totzeit waren. So waren z.B. einige manuelle Blendenhelligkeitsverstellung zu beobachten, welche mit Nachregelung nach 1,5 s bereits abgeschlossen waren. Mit Nachjustierung (Zu hell, etwas zu dunkel wieder etwas geöffnet und \“passt\“ in 1,5 s!). Das entsprach einer Manipulation des Kameramannes direkt vor Ort. Klar zu unterscheiden davon ist eine automatische Helligkeitsausregelung, welche natürlich vor Ort mit normaler Geschwindigkeit stattfinden kann, weil die ohne Totzeit durchgeführt werden kann.

    Es gibt viele Szenen, welche total widerlegend sind. So z.B. auch diese Salutiersprung, wo dem Astronauten der Sand von den Schuhsohlen rieselt. Bereits diese Tatsache ist voll widerlegend, ohne Rechnung. Der Sand kann nur dann herunterrieseln, wenn der Astronaut nicht frei fällt, also an einer Schnur hängt. Astronaut bewegt sich Mond-g und der Sand mit Erd-g.

    Die Nachrechnung ergibt auch direkt, daß der Sand sich im Schwerefeld der Erde bewegt. Fallzeit aus der Höhe und auch die Höhe stimmen nur mit Erd-g überein.

    Desweiteren hat die wehende Fahne ebenfalls eindeutig die Mondlandung widerlegt. Die durch irgendeinen Vorgang zur Schwingung angeregte Fahne schwang dann mit einer Periodendauer von ca 2 s. Dies ist für die Mondschwerkraft viel zu schnell. Sie hätte auf dem Mond mit 3,4 s Periodendauer schwingen müssen.

    Dummerweise hat die Nasa dann einen Originalnachbau der Flagge in ihrer hauseigenen Vakuumkammer getestet. Man konnte die Schwingungsperiodendauer messen. 1,4s. Dies war auch der rechnerisch zu erwartende Wert. Für den Mond hätten dann, da es sich um eine Originale Flagge handelte, ein Wert von 1,4s * sqrt(9,81/1,62) ergeben müssen, also 3,4s.

    Eine solche Flagge schwingt nur dann mit 2 s Periodendauer, wenn sie sich auf der Erde in Luft befindet. Auch das kann man sofort mit einem Tuch, etwa Tischtuch oder Handtuch, der Länge 70cm überprüfen.

    Es gibt noch weitere Beweise, daß noch niemand auf dem Mond war. So z.B. die angeblichen Retroreflektoren, welche für Laserentfernungsmessungen dort oben stehen sollen. Zum einen hätte der Sonnenwind sie in kürzester Zeit unbrauchbar gemacht. Zum anderen sidn die vom Mond erhaltenenn Signale viel zu schwach und viel zu ungleichmäßig, um von einem Laserreflektor stammen zu können. Das das erhaltene Signal ist etwa um den Faktor 10000 oder mehr zu schwach und entspricht genau einer ganz normalen Bodenreflexion eines \“geeigneten\“ Geländes. Mit geeignet meine ich ein Gelände, welches eine Höhemnverteilunh hat, welche zumindest einige Quadratmeter \“eben\“ ist. Die rund 400 Meßserien zeigen eine Varianz der Signalstärke von über 1 : 100 und man hat außer bei direkt aufeinanderfolgenden Messungen nie dieselben Signalstärken erhalten. Man hat eben beim Anpeilen mit dem Laser niemals mehr denselben Platz gefunden.

    Ich denke, ich habe hier nicht mit Schattenwürfen und Sternen argumentiert sondern mir einwandfrei nachrechenbaren direkt widerlegende Fakten.

    Natürlich kann ich auch erklären, wie das mit den Funkmitschnitten und den Leichen der Russen im Keller war usw. Eine Krähe hackt eben der anderen nicht die Augen aus. Auch den Chinesen haben die Amis und Russen gar heftig zu ihrem Weltraumausstieg graturliert. Obwohl die Luftblasen des Wassertanks für jedermann sichtbar waren. Hahaha. Aber das ist nicht weiter interessant. Nur die widerlegenden Fakten sind interessant!

    Noch niemals hat jemand Mondstaub in den Händen gehabt!

    Und die Missionen mit dem Mondgeschoß 2009 beweisen, daß die Nasa noch immer keinen Mondstaub gesehen hat! Sonst hätten sie eine sanfte automatische Landung mit Rückstart fabriziert, wo sie das doch angeblich schon vor 20 und 40 Jahren beherrschten. Hahaha.

  45. Ah, jetzt sind schon alle frühen Planetensonden Fake… Klar!

    20 Sekunden nachdenken, 30 Sekunden googlen und 10 Sekunden Dokument-Stichwortsuche später: trs-new.jpl.nasa.gov/dspace/bitstream/2014/38026/1/04-0406.pdf

    Für das Surveyor-Programm wurde die Landung auf dem Raketentriebwerk schon in den frühen 60er Jahren erprobt und zig mal erfolgreich durchgeführt, bevor sie in Raumsonden Verwendung fand. Das Vernier-Triebwerk wurde in einer Serie von Helikopterabwürfen in der White Sands Missile Range in der Nähe von Almagordo, New Mexiko getestet.

    Das, was Armadillo geschafft hat, ist die punktgenaue Landung auf einem Landepad. Übrigens kann das auch die NASA schon länger, seit den frühen 90er Jahren, damals etwa mit der DC-X. Siehe z.B. http://www.youtube.com/watch?v=JzXcTFfV3Ls&feature=related

    Die punktgenaue Landung war für Surveyor, Luna, Viking auf dem Mars, etc. gar nicht nötig. Man landete halt einfach automatisch, wo man halt eben runterkam. Die Chance, genau einen grossen Stein zu treffen und mit der Sonde daran zu zerschellen, bestand, aber die hat man einfach in Kauf genommen (und wohl das eine oder andere Mal damit auch verloren).

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