Inhibitoren – die Dunkle Seite des Fermi-Paradoxons

Für die Abwesenheit intelligenten Lebens im Universum gibt es eine Erklärung, die selten diskutiert wird: Die Entwicklung von intelligentem Leben wird aktiv unterdrückt. Ein Szenario.

Stellen wir uns ein Universum vor, in dem es viele bewohnbare Welten und viele verschiedene Wege gäbe, wie einfachste chemische Verbindungen sich zu immer komplexeren Lebewesen verbinden. Ein Universum, in dem zivilisationsbildende Spezies ein typisches Produkt von ein paar Milliarden Jahren Evolution sind. So wie die Spezies, die ich in diesem Artikel als Beispiel betrachten werde: nennen wir sie die Alphas.

Die Alphas

Sie tauchen sehr früh in der Geschichte des intelligenten Lebens im Universum auf. Bereits nach wenigen Jahren der Weltraumfahrt zu ihren Nachbarplaneten sowie einigen leistungsstarken Weltraumteleskopen entdecken die Alphas, dass das Universum sehr lebensfreundlich ist. Wo immer Leben möglich ist, da erscheint es und erblüht in grosser Diversität. Daraus schliessen die Alphas, dass Leben – und damit Intelligenz und Zivilisation – im gesamten Universum weit verbreitet sein muss. Da die Alphas aber selbst durch eine Evolution entstanden sind, wissen sie auch, dass jede ökologische Nische letztlich Konkurrenz hervorruft. Die Ressourcen des Universums sind zwar gigantisch, aber sie sind, letztlich, endlich. Zudem dürfte diesen intelligenten, politisch denkenden Alphas das Konzept der präventiven Sicherheit nicht unbekannt sein: Sicher ist man nur dann, wenn man weiss, dass niemand einem etwas anhaben kann. Um Sicherheit zu erlangen, muss man also Mittel und Wege finden, diese unbekannten anderen, die einen bedrohen könnten, zu finden und sie in ihren Fähigkeiten, Schaden zuzufügen, möglichst einschränken. Die Entdeckung der Lebensfreundlichkeit eines solchen Universums hätte also für seine politisch denkenden, weitsichtigsten Bewohner (wie die Alphas) die logische Folge, dass sie sich in ein Programm zur Auffindung und Charakterisierung anderern intelligenter Zivilisationen stürzen – nur die naivsten Bewohner würden gar nichts tun und darauf hoffen, dass allfällige Mitbewohner freundlich und friedlich sind.

Die Alphas werfen nun all ihr Wissen zusammen und kommen zum Schluss: Die effizienteste Weise, das Universum in nützlicher Zeit zu erforschen und genügend über seine anderen Bewohner in Erfahrung zu bringen, besteht darin, eine selbstreplizierende Raumsonde (wir Menschen nennen dies eine „Von-Neumann-Sonde“) zu bauen: diese fliegt in ein fremdes Sternsystem, wo sie sich dann selbständig daran macht, einige funktionsfähige Kopien von sich wiederum zu den benachbarten Sternen zu schicken. Von der Heimatwelt erhält sie fortlaufend Verbesserungen, Erweiterungen, Effizienzsteigerungen. Auf diese Weise wird aus einer ersten, einfachen Sonde eine Lavine, die sich über die Sterne der Galaxis ergiesst – zunächst. Der Sprung zur nächsten Galaxis, zum nächsten Galaixenhaufen ist dann nicht mehr weit. Doch die Alphas wissen: Zivilisation ist flüchtig. Aufstieg und Fall von technologischen Zivilisationen hängen eng zusammen, und gerade das Leben in einer Hochtechnologiezivilisation ist an sich gefährlich – wer so viel Macht über die Natur hat wie die Alphas, kann nie sicher sein, dass diese Macht sich nicht auch einmal nach Innen wendet. Wenn die Alphas aber nun nicht garantieren können, dass sie ihr interstellares Netzwerk von Überwachungssonden dereinst überhaupt benutzen können, wie lässt es sich dann doch so nutzen, um das Universum selbst im Fall eines Kollapses für spätere, aus den Ruinen auftauchende Alphas-Zivilisationen denoch sicher zu machen? Wie lässt sich ein solches Projekt, mit einem Planungszeitraum von Jahrmillionen verwenden, um eine vielleicht auch nur kurzlebige Zivilisation zu schützen? Die Antwort einfach: das Netzwerk muss eben auch unabhängig von Instruktionen der Alpha-Heimatwelt in der Lage sein, seinen Zweck zu erfüllen. Nun liegt es aber nicht im Interesse der Alphas, die einzelnen Sonden so intelligent wie sich selbst zu machen: wenn die Sonden zu intelligent sind, könnten sie sich selbst eines Tages gegen die Alphas wenden (und hätten dabei das gesamte Universum als strategische Tiefe…). Doch im Prinzip reicht ein kleines Set von einfachen Regeln, die von den Sonden konsequent angewandt werden:

1. Wo immer eine Raumsonde auf eine andere primitive Zivilisation (das heisst, eine Zivilisation, die selbst noch nicht in der Lage ist, ein schlagkräftiges Sondennetzwerk zu errichten) trifft, versucht sie, diese Zivilisation in ihrer Entfaltung zu behindern. Am sichersten und einfachsten wäre es – selbst für äusserst „dumme“ Sonden – auf jeden Fall, die Zivilisation wenn möglich in die Steinzeit zurück zu bomben oder den Planeten gleich zu sterilisieren (wenn Leben ohnehin allgegenwärtig im Universum ist, ist nichts einmalig, und Sicherheit geht den Alphas vor).

2. Mit fortgeschrittenen Zivilisationen, die bereits ein eigenes Sondennetzwerk haben, kann nicht so verfahren werden. Jede Zivilisation, die ein nennenswertes Sondennetzwerk hat, kann theoretisch in jedem Sternsystem des Universums mit dem Bau einer Kriegsmaschinerie beginnen, mit der sich die Alphas-Heimatwelt – so ihre Position ihnen einmal bekannt ist, was nie völlig ausgeschlossen werden kann – theoretisch zerstören lässt. Bei solchen Zivilisationen muss also versucht werden, so viel wie möglich über die Verbreitung des Sondennetzwerkes herauszufinden. Wenn es klein genug ist, könnte versucht werden, es in einem massiven, überraschenden Präventivschlag zu vernichten, bevor es in Verbreitung und Fortschritt mit dem Alphas-Netzwerk gleichzieht.

Den Alphas wäre natürlich bewusst, dass Sonden von anderen Zivilisationen nach ähnlichen Prinzipien arbeiten könnten – und dass sie vielleicht auch Sonden von noch älteren, noch fortgeschritteneren Zivilisationen begegnen könnten. Sie würden sich deshalb bemühen, ihre Sonden so unauffällig wie möglich operieren zu lassen, damit diese nicht ihrer eigenen Regel 2 zum Opfer fallen. Sobald die Galaxis für einmal erkundet und alle möglichen Gefahren erkannt sind, könnten sich die Sonden damit begnügen, das Enstehen neuer Zivilisationen, oder zumindest deren Expansion jenseits des Heimatplaneten zu verhindern.

Möglicherweise würden sich die Sonden nicht einmal in den eigentlichen Sternsystemen verstecken, sondern an deren Rand, oder gar in den endlosen Tiefen des interstellaren Raumes. Wann immer auf einem der vielen bewohnbaren Planeten eine neue Zivilisation ihre Existenz per Radio, Laser, Atomexplosionen oder anderen Zeichen von Intelligenz ins All hinauszwischert, erwachen die Sonden und machen sich auf den Weg, die potentielle Gefahr für die Alphas-Heimatwelt zu neutralisieren.

Wie sähe ein typischer Bewohner (der sich wohl erst einige Milliarden Jahre nach den Alphas entwickelt) dieses Universum? Es erschiene auch ihm äusserst lebensfreundlich – aber „leer“. Da die Alphas-Sonden (wie auch die Sonden anderer früher Spezies, die nach ähnlichen Prinzipien operieren) jegliche interstellare Zivilisation (und vielleicht jegliche Zivilisation überhaupt) verhindern, wären weit und breit keine anderen Zivilisationen zu sehen, obwohl angesichts der offensichtlichen Lebensfreundlichkeit an sich viele zu erwarten wären. Der typische Bewohner käme nich darum herum, seine Version des Fermi-Paradoxons zu formulieren. Seine eigene Zivilisation hätte für den typischen Bewohner noch keinen Kontakt zu den Alphas-Sonden gehabt: hätte dieser erstes Kontakt schon stattgefunden, wäre der Bewohner vermutlich tot und könnte nichts mehr beobachten. Weil es zudem stets eine Zeit dauert, bis die Sonden die Signale der Zivilisation erhalten und sich zum System der neuen Zivilisation begeben haben, gibt es für die Neuankömmlinge eine kurze Schonfrist. Ein paar Jahrzehnte, vielleicht Jahrhunderte der Blüte, in der die neue Zivilisation das Universum ungestört erkunden darf, als ob sie alleine wäre, und als ob dieses Universum nicht von den Sicherheitsbedürfnisen längst wieder verschwundener Spezies (wie den Alphas) dominiert würde.

Eine empfehlenswerte Science-Fiction-Buchreihe, in der das Inhibitor-Szenario eine zentrale Rolle spielt, ist das „Revelation Space“-Universum des britischen SciFi-Autors und ehemaligen ESA-Mitarbeiters Alastair Reynolds.

Schlussbemerkungen

Die Alphas sind natürlich ein rein fiktives Beispiel – die Überlegung dahinter ist aber durchaus ernst gemeint. Nach welchen Kriterien könnte eine Zivilisation vorgehen, die die Sicherheit ihrer Heimatwelt über lange Zeiträume sicherzustellen (wenn sie etwa nicht bereit ist, den Heimatplaneten gegen eine Flotte versteckt operierender Habitat-Raumschiffe zu tauschen)? Ich halte es für grenzenlos naiv, davon auszugehen, dass Zivilisationen, die in der Lage sind, über interstellare Distanzen Macht zu projezieren, diese ausschliesslich dazu benutzen würden, um anderen zu helfen, die gleiche technologische Stufe zu erreichen (z.B., so wie dies etwa im Film „Contact“ suggeriert wird), und sie damit letztlich zu Konkurrenten um dieselben Ressourcen heranzuziehen. Interstellare Konflikte würden nie ausgetragen, um Planeten zu erobern: ein Planet kann gar nicht so viel Wert sein, dass sich seine Eroberung über interstellare Distanzen wirklich lohnen würde. Es ginge deshalb vielmehr darum, sicherzustellen, dass niemand jemals stark genug wird, um einen zu bedrohen. Die Abstände zwischen den Sternen und das relativ seltene Auftreten von Zivilisationen (selbst in einem lebensfreundlichen Universum, gemessen an den Orten, wo sie NICHT auftreten…) würden sicherstellen, dass sich nur Sondennetzwerke von Zivilisationen mit grossen Unterschieden im Entwicklungsstand begegnen würden – womit die komplette Unterdrückung von möglichen Konkurrenten (im Unterschied zur Weltpolitik, wo man sich Entwicklungstechnisch teilweise auf gleicher Augenhöhe begnet) eine gangbare Option wird.

21 Kommentare

  1. Der Mensch hat z.B. mit Hunden eine ganze Art geschaffen, weil er weiß, dass die Intelligenz dieser Art ihm nichts anhaben kann. Intelligente Wesen so wie wir Menschen, die sich ihre Umwelt selbst schaffen können, gibt es nur, wenn die Natur genug Zeit und Platz hat herumzuexperimentieren, wahrscheinlich ists einfach von der Größe des Planeten abhängig. Die Alphas sollten nur nicht vergessen woher sie kommen und sich mit der Natur verbunden fühlen, sonst sind sie keine Alphas mehr, weil kein anderes Wesen mehr da ist, und die Alphas selbst beginnen sich in Unterarten aufzuteilen. Wer also die Entwicklung unterdrückt, beginnt irgendwann bei seiner Art zu unterdrücken.

  2. @Buchfreund, 27. Juni 2012 @ 09:45
    „Die Frage, ob “potentielle Konkurrenten durch Evolution entstehen können”, wird aber je nach vorherrschendem Ideenfundus in der Gesellschaft anders beantwortet werden.“

    Es gibt in der Natur ganz erstaunliche Beispiele für hochkomplexe Kooperation (Mehrzellige Organismen, Ameisenstaaten, Ökosysteme), in denen Konkurrenz dennoch eine entscheidende Rolle spiel (sie sind durch natürliche (oder sexuelle) Auslese entstanden).
    Es kann natürlich sein, dass den Lebewesen gar nicht auffällt, dass Evolution über diesen Mechanismus funktioniert, dass die Evolution bei ihnen vielleicht irgendwie anders läuft oder das wir uns sogar über die Evolution irren. Falls denn so eine relativ allgemeine These wie die Evolution durch natürliche Selektion falsch sein kann. Sie sähe nur ohne Gene oder mit anderen Trägern der Erbinformation sehr viel anders aus…

    Es ist natürlich möglich, dass sie aufgrund ihrer gesellschaftlichen Situation oder auch der Art wie ihr Gehirn aufgebaut ist oder wegen der Art, wie sie neue Erkenntnisse gewinnen oder ähnlichen eine andere Schlussfolgerung ziehen als wir.

    @3+4: Dass das ganze eine ziemlich feindselige und abscheuliche Vorgehensweise ist, ist ja richtig. Aber das bedeutet nicht, dass ein ganzer Plant sie durchführen muss. Im Zweifel reicht eine kleine Gruppe von Fanatikern, die auf eigene Faust solche Sonden ins All schickt, da sie sich schnell wegbewegen werden und sich im Zielgebiet selbst replizieren und weitere Drohnen auf den Weg schicken, kann so ein Netzwerk also mit relativ wenig Ressourcen gestartet werden. Beängstigenderweise.

  3. Es wir hier davon ausgegangen das sich andere intelligente Wesen in etwa so sind wie wir. Das wissen wir aber garnicht, und können daher auch garnicht über ihr Weltbild und ihre Art des Zusammenlebens spekulieren, und schon garnicht darüber was daraus resultiert.

    Es spielt aber auch überhaupt keine Rolle wie sich das Weltbild und die Gesellschaft einer Zivilisation konstituieren muss um Inhibitoren zu bauen.
    Es reicht das es mit einer gewissen, nicht näher bekannten, Wahrscheinlichkeit so sein kann, und das es daher mit zunehmender Zahl von Zivilisationen irgendwann irgendwo auch so sein wird. Da fährt die Eisenbahn drüber, wie man so schön sagt.
    Es gibt also mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit irgendwo eine, oder auch mehrere, wie auch immer geartete Zivilisationen, die sich ihrer Umgebung gegenüber äußerst aggressiv verhält.
    Aus allem was wir bisher beobachten konnten können wir jedoch ableiten das sie uns ohnehin nicht erreichen können. Und wir sie auch nicht, wie auch alle anderen nicht.
    Oder eben, dass sie uns nur noch nicht erreicht haben.
    Und das macht die Überlegung interessant.

  4. Die Frage, ob „potentielle Konkurrenten durch Evolution entstehen können“, wird aber je nach vorherrschendem Ideenfundus in der Gesellschaft anders beantwortet werden. Ob man nun mittels statistischer Analysen oder biologischer Forschung zu Erkenntnissen kommt, die sozialdarwinistisch interpretiert werden können, ist egal. Wichtig ist aber, das dieser nächste Schritt eben alles andere als automatisch folgt. Die Gesellschaft muss dazu bestimmte Ideen vertreten, was ich mit dem Konkurrenzprinzip meinte. Das muss in einer theoretischen Gesellschaft nicht vorherrschen: im Mittelalter ist die Gesellschaft ständisch-korporativ verfasst, da gab es keine Freiräume für Konkurrenz, der Einzelne war in seine jeweilige Großgruppe („Stand“) eingebunden und wurde in seinem Handeln von ihr bestimmt. Andersherum: das die Natur eine gewisse Konkurrenz (aber auch Altruismus) kennt, heißt nicht, das die Gesellschaft so organisiert sein muss. Anderfalls säßen wir auf Bäumen 😉

    Die Übertragung von Ideen aus dem Bereich der Naturwissenschaften auf den gesellschaftlich-politischen Bereich kann durch getrennte Bildungsgänge oder Zugangshürden o.ä. erschwert oder beinahe unmöglich sein.

    3: Sicher können sie. Aber sofern sie das beschriebene, (menschen)verachtende Konzept umsetzen, vertreten sie eben eine bestimmte Form von Politik, die das überhaupt erst zulässt. Diese, wie auch immer man die nennt, muss aber überhaupt erstmal existieren.

    Zu 4.: Doch, denn das Inhibitorenkonzept beschreibt einen umfassenden Genozid. Eine Zivilisation, die das durchführt ist faschistisch. Und da solche Maßnahmen politisch diskutiert werden dürften, müsste vorher alle Form von Opposition ausgeschaltet werden.

    Wichtig ist, das das Konzept auf einer Reihe von Vorannahmen beruht, die einfach herausgestellt werden sollen.

  5. Ich versuche, darauf mal zu kontern:
    @Buchfreund, 24. Juni 2012 @ 17:23
    „2. Jemand muss auf die Idee kommen, grundlegende Mechanismen der Evolution auf die Gesellschaft anzuwenden (alles andere als selbstverständlich)“

    Die Frage, *ob* und unter welchen Umständen das geht, ist ja bis heute umstritten…Von solche „radikalen Idee“ wie Memetik mal ganz zu schweigen.
    Aber muss eine Gesellschaft wirklich darauf kommen, um einzusehen, dass potentielle Konkurrenten durch Evolution entstehen können? Ja, müssen sie überhaupt auf Evolution kommen? Reicht da nicht ein gesundes Maß an Statistik?
    @3: Es gibt zwischen „reaktionär“ (Reaktionär kann etwas doch eigentlich nur vor dem Geschichtlichen Hintergrund einer von einer demokratischen Revolution erledigten, „Monarchie“ sein, oder?) und Sozialdemokratie gibt es noch viele andere Standpunkte, die Aliens einnehmen könnten. Sofern solche politischen Begriffe für sie überhaupt sinn ergeben.
    @4: Nö, wieso? Reicht, wenn eine Weltraummacht solche Sonden startet.

    „Sie brauchen auch solche Konzepte wie “Konkurrenz”, die auch alles andere als selbstverständlich in einer Gesellschaft vorherrschen müssen. Oder eben überhaupt bekannt sein müssen.“

    Nun, liegt das nicht ein in der Evolution begründet, das was sowas wie Konkurrenz gibt? 😉

  6. Zunächst erstmal ein Lob für den Blog, bevor ich den Grundgedanken des Artikels ad absurdum führe. Deine Artikel sind interessant und ordentlich mit Hintergrundwissen versehen, nur ist das wie auch bei deiner Leserschaft vornehmlich naturwissenschaftlich-technisch. Aus dem Grund hast du einiges, was dieses Szenario völlig absurd erscheinen lässt, übersehen:

    Jede Idee hat eine Geschichte, bestimmte historische Umstände, unter denen sie aufkommt. Damit deine Alphazivilisation überhaupt auf die Idee kommen kann, ihr Sondennetzwerk zu errichten, müsste sie folgende Entwicklungsschritte durchmachen:
    1. die Evolution entdecken (halte ich nicht für eine Selbstverständlichkeit, eine Zivilisation muss kein ausgeprägtes Interesse an der Biologie haben, um die Raumfahrt zu entwickeln.)
    2. Jemand muss auf die Idee kommen, grundlegende Mechanismen der Evolution auf die Gesellschaft anzuwenden (alles andere als selbstverständlich)
    3. Diese Anwendung darf nicht in Form einer sozialdemokratischen Menschen- und Gesellschaftsvorstellung (gab es auch) erfolgen, sondern muss reaktionär und gewaltaffin sein, also völkisch-nationalistisch und strikt antiliberal.
    4. Die Anschauungen müssen sich zivilisationsweit gegen alle anderen Strömungen durchsetzen, d.h. faktisch, das es ein globales faschistisches Regime geben muss.

    Denn nur unter diesen Bedingungen kommt man zum Schluss, das man sich als Zivilisation das unendliche Universum zu „sichern“ und gegen „potentielle Konkurrenten“ zu verteidigen hätte.

    Ich halte das Szenario für absurd, weil solche spezifischen Ideen, wie es Regimetypen und Regierungsformen sowie Ideologien nun mal sind, nicht parallel zu einander entwickeln. Sie sind jeweils einzigartig, so lange keine Beeinflussung besteht. Abgesehen davon, sagt ja niemand, das die grundlegenden, von der Alienzivilisation vertretenen Konzepte auch nur annähernd dem entsprechen müssen, was wir kennen. Sprich: Sie brauchen auch solche Konzepte wie „Konkurrenz“, die auch alles andere als selbstverständlich in einer Gesellschaft vorherrschen müssen. Oder eben überhaupt bekannt sein müssen.

    Tschüß, Buchfreund

  7. Warum kann das nicht der Fall sein – Ursache und Wirkung – fressen und gefressen werden – wenn Fehler auftreten wird was anderes gefressen.

  8. Das impliziert ja fast, dass die Evolution ein sich selbst bewusst wahrnembarer Prozess ist, was natürlich niemals der Fall sein kann.

    Die Evolution sieht nichts und wählt auch nichts, sie findet einfach statt. Konsequent betrachtet ist alles, was wir tun auch ein Teil der Evolution, die künstliche Trennung zwischen Natur, Kultur und Technik ist vor allem ein menschliches Konzept.

  9. Es ist übrigens unsere eigene falsche Wahrnehmung die uns suggeriert das Technologie oder Biotechnologie der eigentlichen Biologie überlegen wäre. Wir neigen nämlich dazu die Welt auf uns selbst bezogen zu sehen – Von mir selber ausgehend wäre es sicher gut technologische, ersetzbare, Organe etc. zu haben um meine Lebensspanne künstlich zu verlängern. Aber die Evolution selbst mit Ihren für unsere Verhältnisse unüberschaubaren Zeiträumen sieht das definitiv nicht so. An welchen Kritierien technologische oder biotechnologische oder sonstige Formen der Evolution scheitert weiß ich nicht – aber die Evolution hat einzig den Biologischen Weg gewählt. Wir können da sicherlich (zeitlich und räumlich) begrenzt herumpfuschen – aber der biologische Weg wird auch in Zukunft weitergehen. Mit oder ohne uns – Hier oder sonstwo in der Galaxis.

  10. Eine andere Spezies die gegen die AlphaSonden Netzwerke kämpft, oder ältere Sonden – könnten jetzt versuchen mit noch anpassungsfähigeren und Überlebensresistenteren Sonden (z.b. Kakerlaken) die AlphaSonden zu überleben??? Oder sie könnten versuchen (uns) die Alphasonden mit Bakterien- und Virenangriffen auszurotten. Die Alphas hingegen haben Ihre Sonden geschützt durch ein lernfähiges Immunsystem und durch eine ausreichende Intelligenz um durch Forschung Gegenmittel oder Heilmittel bereit zu stellen. Meine Theorie würde der Geschichte der Menschheit doch eine völlig neue Perspektive verleihen 😀 oder??

  11. Was haltet Ihr von dieser kuriosen Idee? Wir Menschen sind selbst diese Alpha-Sonden die von Ihren Schöpfern – den Alphas – (wie auch immer) ausgesendet wurden. Wir verehren unsere Schöpfer als Götter – besiedeln bewohnbare Planeten und vernichten die herrschende Urbevölkerung (als Beispiel: Neandertaler oder Mammuts) durch unseren Überlebensinstinkt. Die niederen Spezies der Planeten machen wir zu unseren Nutztieren. An uns selbst üben wir uns fortwährend in Kampf und Auseinandersetzung um jeder „Gefahr durch andere Emporkömmlinge“ angemessen begegnen zu können. Außerdem sind wir selbstreplizierend und kurzlebig um unseren Schöpfern selbst keine Gefahr zu sein. Eine Galaktische Mission gegen unsere Schöpfer würde dann halt im Zweifelsfall an unserer Kurzlebigkeit scheitern (Auch bei Planung und Aufbau von Generationenübergreifenden eigenen Sondensystemen – Wir haben ja auch in der Renaissance wiederentdeckt was Römer und Griechen vor uns schon wußten) . Alpha-Sonden müssen ja nicht unbedingt Technologisch sein – viel günstiger wäre dann doch wirklich die Biologische Variante die sich weiterentwickelt oder an Lebensverhältnisse anpassen kann. Außerdem würde es den Sozialen und Lebensfreundlichen Gedanken der Alphas unterstreichen. Anstatt alles zu zerstören erlauben Sie zwar weiterhin die Blüte des Lebens – aber dominiert durch ihre (Menschen)Sonden. Eventuell ist sogar vorgegeben das sich unsere Spezies am Ende selbst zerstört und den ganzen freundlichen Lebensraum mit (z.b. Atomkrieg) ebenfalls für immer ruiniert. Das wäre dann aber wieder die Zerstörungsvariante. Ich glaube kaum das Sonden irgendwo im All auf Lebenszeichen warten sollen und dann kometen umlenken – das ist mir für intelligente Evoluzer wie die Alphas mit Ihren Intergalaktischen Netzwerken doch zu primitiv.

    Erreichen wir Menschen einen gewissen Grad an Evolution, bauen wir allerdings Technologische Hilfsmittel um unsere Biologischen Eigenschaften (wie bei den Pan-Spermien) später auf diesem Wege zum nächsten bewohnbaren Planeten! in unserer Reichweite zu senden. Dort würde quasi alles wieder von vorne beginnen. Das gelingt natürlich nicht allen Menschen(Planeten). Muß aber auch nicht weil wenn eine Welt zu früh zerstört (Kometeneinschlag) wird bevor Sie etwas aussenden kann dann kommt früher oder später ein anderer Menschenbewohnter Planet zum Zuge um die Aufgabe zu erfüllen die der (zu früh) zerstörte Planet nicht geschafft hat.

  12. Zwei unbekannte Größen sind wohl entscheident:
    1) ist die Spezies agressiv und kriegerisch genug für genügenden technischen Fortschritt/Rüstungswettlauf(Der Krieg ist der Vater aller Dinge)
    2) Ist die Spezies dabei gleichzeitig friedlich genug um sich nicht selbst vor dem Erreichen des notwendigen technischen Entwicklungsstandes selbst auszulöschen.
    Also werdens wohl keine extrem agressiven Wesen, aber auch keine extrem friedvollen Wesen sein…

  13. Bei voll ausgebauter taktischer Interpretationsfähigkeit würde die benötigte Leistungsfähigkeit den Sonden aber den Status (in letzter Konsequenz) einer eigenen Spezies verleihen.

  14. Vorweg: Glückwunsch, – das sind die ernsthaftesten
    Gegenargumente, die mir bisher im Net begegnet sind …

    GGf. wäre anzumerken, – \“dass das Ungreifbare an der Thematik
    AI für mich die Vorstellung völlig anders einsetzbarer Sinnes-
    organe und Reizleitungen, bzw. eine grundlegend andere Art der geistigen Ausrichtung und Verarbeitung darstellt. –
    Solange wir \“UNS\“ als Masstab nehmen, ist Kritik recht
    einfach …

    – meint Adamon. –

  15. Die \“biologische Halbwertzeit\“ ist kein in Stein gemeisseltes Naturgesetz. Tierarten sterben aus, weil sich die Umwelt ändert, in unregelmässigen Abständen, in Sprüngen – je höher die Ansprüche an die Umwelt, desto schneller sterben Tierarten wieder aus. Hochspezialisierte Lebewesen (wie, sagen wir, der Panda) verschwinden, wenn sich ihre Natur auch nur geringfügig ändert, während kleine Generalisten (wie, sagen wir, die Ratte) unter ganz vielen Bedingungen existieren können und damit etwas \“härter im Nehmen\“ sind. Darüber hinaus gibt es kein Gesetz, das vorschreibt, wie lange eine Spezies überleben \“darf\“. Langlebige Hochtechnologie-Zivilisationen würden sich wohl kaum mehr fortpflanzen, und ihre Mitglieder wären unsterblich (siehe Artikel \“Zivilisationsnester und Sternnomaden\“), dh, nicht einmal die Gefahr genetischer Degeneration wäre besonders dringend – und notfalls durch Gentechnologie problemlos zu umgehen.

    Eine \“Frischzellenkur\“ aus einer jüngeren Rasse ist völlig abwegig: Intelligente \“Rassen\“ (ich spreche lieber von Spezies) von zwei verschiedenen Planeten hätten biologisch wohl fast nichts gemeinsam, da gäbe es ganz sicher nichts zu \“transferieren\“. Da wäre es noch naheliegender, das Erbgut von degenerierten Schosshündchen mit Tomaten-Genen \“aufzufrischen\“ (immerhin sind Tomaten und Hündchen sehr viel näher miteinander verwandt als zwei Spezies von zwei unterschiedlichen Planeten) – bringt exakt gar nichts.

    Die \“Ethik dem Leben gegenüber\“ ist ein absolut menschliches Konzept – das nicht einmal die Menschen teilen (eher im Gegenteil). Es ist keineswegs sicher, dass die Entwicklung von Technologie exakt diese eine bestimmte Einstellung dem Leben gegenüber hervorbringt. Die Elimination bzw Kontrolle von Gefahren und Konkurrenten hingegen ist ein Konzept, das tief in jedem Lebewesen drinsteckt, das eine biologische Evolution durchlaufen hat. Betrachtet man die Sache logisch, dann haben die Alphas durch die Vernichtung potentieller späterer Zivilisationen alles zu gewinnen und praktisch nichts zu verlieren. Sie könnten sie nur dann leben lassen, wenn sie sich aus irgend einem Grund absolut sicher wären, dass die späteren Ziviliationen ihnen nie gefährlich werden könnten. Zum Beispiel, weil den Alphas ein riesiges Netzwerk von Replikator-Sonden zur Verfügung steht, und sie aufstrebenden Zivilisationen den Zugang zu diesem Netzwerk und die Etablierung eines eigenen Netzwerkes verwehrt oder nur unter sehr beschränkten Bedingungen erlaubt.

  16. dieses hier vorgestellte szenario vergisst die evolutionäre \“halbwertzeit\“ einer jeden rasse. eine alpha-zivlisation hat auch ein biologisches ende, und so wäre es eher wünschenswert für die \“aussterbenden\“, ihre überlebenszeit einer \“frischzellenkur\“, mittels gen-auszug von einer jüngeren rasse, zu verlängern.
    da die ressourcenbereitstellung für interstellare großprojekte dieser art, eine in sich geeinte zivilisation vorraussetzt, muss auch die ethik dem leben gegenüber weit entwickelt sein.
    wer das nicht erkennt ist immer noch ein unreifes raubtier und leider noch kein symbiont.
    ich schätze die symbiose als überlegensfähiger ein, als die hierzuerden noch vorrangige parasitäre menschenweise.
    thats it !!!

  17. Du interpretierst da etwas hinein, was da nicht steht. Die Situation in einer Welt, in der alle exakt ungefähr gleich stark sind und sich militärische Überlegenheit durch Technologie mit Überlegenheit durch viele Kämpfer begegnen lässt, ist nicht vergleichbar mit jener der Alphas – sie haben es in der Hand, in ihrem Einflussbereich die Entwicklung potentieller Konkurrenten von Anfang an zu verhindern.

    Alpha+ gibt es per Definition der Alphas nicht, und selbst wenn es eine andere, gleich mächtige oder mächtigere (in diesem Fall: weiter verbreitete) Zivilisation gäbe, hätte diese keinerlei Anlass, Alpha vor \“ein Gericht\“ zu bringen und \“wegen Völkermord anzuklagen\“. Daran hätte \“Alpha+\“ gar kein Interesse und es ist mehr als fraglich, ob das Vernichten \“unterentwickelter\“ Zivilisationen überhaupt als \“Völkermord\“ gelten würde bzw ob diese überhaupt ein solches Konzept hätten…

    Wir sollten nicht davon ausgehen, dass sich die politische Situation auf der Erde ohne weiteres auf \“interstellare Politik\“ übertragen lässt, die unter völlig anderen Rahmenbedingungen stattfinden muss.

  18. >>Nach welchen Kriterien könnte eine Zivilisation vorgehen, die die Sicherheit ihrer Heimatwelt über lange Zeiträume sicherzustellen(…)?<< Die Parolen, mit der von McCarthy bis George Bush drittklassige Demagogen auch ein so weit entwickeltes Land wie die USA in Verfolgungswahn gestürzt haben, wird hier auf fiktive Außerirdische projiziert. >>Die Alphas sind natürlich ein rein fiktives Beispiel<< und sie werden rein fiktiv von den Alpha+ am Schlafittchen gepackt und mit einer Anklage wegen versuchten Völkermordes vor das kosmische Tribunal in Den Haag zitiert. Wo \"Q\" über sie zu Gericht sitzt.

  19. @ Der Beobachter

    >> Technik aber gilt die Devise: Rustikal ist Stabil!
    Einfach ist besser als Komplex<< Auf der einen Seite muss ich sagen dass organische Elemente per se nicht komplexer sein müssen. Das Prinzip beruht darauf das die Einzelteile (Zellen) mehrere Aufgaben haben (und gewisse Zellen sogar alle, wie die Keime) und sich nach einem Plan zusammensetzen und nach einer gewissen Logik agieren. Auf diese Sonden Übertragen würde ich einmal sagen dass die \"Logik\" mit denen diese agieren nicht bestechend meiner Meinung nach im Vergleich zur Konstruktiven Leistung trivial ist um das Gerät zu steuern. Mit dem Richtigen Antrieb, Zeit, und dem nötigen \"Kleingeld\" würde ich das sogar schon der Menschheit zutrauen (natürlich in einem eingeschränkten Maße). Auch die Angst einer Evolution der Sonden sehe ich nicht wirklich da ein Bauplan sich schon einmal nur maginal verändert und durch geignete Schutzmechanismen das schon einmal nahezu rückgängig gemacht werden kann. Wenn diese Sonden sich nach Fertigstellung noch Vergleichen und keine Fehler finden ist diese Wahrscheinlichkeit schon sehr gering. Zum Vergleich: in der Autoindustrie wird teilweise schon in der Produktion (wenn diese einmal eingelaufen ist) mit null Fehler ab Werk produziert d.h. jedes Auto verlässt das Werk fehlerfrei. Abschließend möchte ich sagen dass auch ich finde diese Methode auf einer sicheren Seite zu leben in dem man andere evtl. zerstört mehr Risken als Vorteile birgt. Allein die Möglichkeit des Konaktes mit einer feindlich gesinnten höheren Lebensform ist nicht zu unterschätzen.

  20. @D.

    \“Okay, aber auch diese Replikation ist an enge Bedingungen geknüft, geschieht ein Fehler, kann es passieren, dass die Maschiene unnützliche Basiseinheiten produziert, die sich krebsartig vermehren.\“

    Das ist sie, wie das funktionieren einer klassischen Robotiksonde auch.
    Ganz bestimmt schleichen sich auch Fehler ein und wie resistent der \“Orgamat\“ 🙂 dagegen ist hängt von der Qualität seines Programms ab. Nichts desto trotz bin ich davon überzeugt das er mit Fehlern besser umgehen kann als eine Robotiksonde.

    \“Nur für menschliche Begriffe, eine Maschiene könnte das sicher leicht reparieren und zur Reperatur der Reperaturmaschiene nimmt man dann eine andere Reperaturmaschiene.\“

    Wie meinst du das, \“für Menschliche Begriffe\“ ?
    Eine Reparierende Instanz muss das was sie repariert verstehen und begreifen können, egal ob es ein Mensch oder eine Reperatureinheit ist. Anders ist eine Fehleranalyse garnicht möglich.
    Es lassen sich wohl nur die aller wenigsten Defekte durch stereotype \“Reperaturreflexe\“ beheben. Bei komplexeren Fehlersituationen oder Verkettungen ist das nichtmehr möglich und die werden auch sehr wahrscheinlich relativ bald eintreten.

    Ich komme aus der Technik, und habe schon die verrücktesten Fehler mehrfach redundanter Systeme gesehen. Sag niemals nie ist hier die Devise, alles ist möglich.
    Ohne einen menschenähnlichen analytische Geist mit tiefem Verständnis für das System ist da nichts zu machen, glaube mir.

  21. @Der Beobachter
    \“Bitte dieses Konzept nicht misszuverstehen, derartige Sonden wären nicht aus Organischen Materialien, sie funktionieren lediglich nach dem biologischen Prinzip kleinster wandelbarer sich selbst replizierender Basisfunktionseinheiten.\“

    Okay, aber auch diese Replikation ist an enge Bedingungen geknüft, geschieht ein Fehler, kann es passieren, dass die Maschiene unnützliche Basiseinheiten produziert, die sich krebsartig vermehren.

    \“Die Maschine müsste sich selbst vollständig begreifen um sich reparieren zu können, und wenn die Reperatureinheit hin ist ist der zauber vorbei. Weiters hätte eine solche Maschine vermutlich mehr Einzelteile ( alle Nanotransistoren mitgerechnet ) als das genetische Programm eines nach organischen Prinzipen funktionierenden Teils Anweisungen hätte ( wie auch immmer es geschrieben ist ) und wäre damit deutlich komplexer und obendrein noch unzuverlässiger.\“

    Nur für menschliche Begriffe, eine Maschiene könnte das sicher leicht reparieren und zur Reperatur der Reperaturmaschiene nimmt man dann eine andere Reperaturmaschiene.

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