Jun 18 2005

Wo sind die Sterne? Die angebliche Mondlandungsverschwörung

In letzter Zeit häufen sich die Fernsehreportagen und Bücher, in denen “aufgedeckt” wird, dass die Amerikaner 1969 niemals auf dem Mond waren, dass das ganze eine gewaltige Verschwörung sei… dieser Artikel wirft einen Blick auf die Argumente…

Amerika auf dem Mond

Amerika auf dem Mond

Da in letzter Zeit durch TV-Sendungen wieder einmal das uralte Gerücht der “gefälschten” Mondlandung herumgeistert, ist es angebracht, dieses Gerücht mal ein bisschen genauer unter die Lupe zu nehmen. Dies hier soll vor allem als Überblick dienen: Es gibt Seiten, die dieses Thema wesentlich fundierter und genauer behandeln: am besten wird dies vielleicht auf Mondlandungs(f)lüge? (deutsch) oder Bad Astronomy (englisch) getan.

In ihrer extremsten Variante besagt das Gerücht vom Moon-Hoax ( dt. “gefälschte Mondlandung” ), dass die sechs amerikanischen Mondlandungen allesamt Fälschungen waren. Als Begründung legen die Gerücht-VerbreiterInnen meist folgende Argumente vor:

[b]Man sieht keine Sterne auf Aufnahmen vom Mond![/b]

Sterne sind, verglichen mit der Mondoberfläche, sehr leuchtschwach. Wer schon mal, unter einer Strassenlampe stehend versucht hat, die Sterne zu sehen, weiss, was mit “Überstrahlung” gemeint ist. Nebenbei sieht man auch auf Bildern aus dem SpaceShuttle oder der ISS keine Sterne – aus demselben Grund. Darüber hinaus: Wenn die NASA schon Milliarden in die Simulierung der Mondlandung steckt: Warum vergisst sie dann etwas so offensichtliches wie die paar mikrigen Sterne?

[b]Die USA-Fahne flattert im Wind. Auf dem Mond gibt es keine Luft, um die Fahne flattern zu lassen![/b]

Natürlich können Fahnen flattern, auch im Vakuum (es gibt tatsächlich keine bzw. nur eine extrem dünne Atmosphaere auf dem Mond). Denn es ist kein Windstoss, der in dem angesprochenen Video die Fahne bewegt, sondern die Bewegungen der Astronauten, mit welchen die Fahnenstange in den Boden gerammt wurde. Aufgrund der geringeren Gravitation des Mondes braucht es etwas länger, bis die Fahne wieder ausgependelt ist, weshalb sie sich noch eine gewisse Zeit lang weiter bewegt. Dass die Fahne überhaupt nicht einfach schlaff herunterhängt, liegt daran, dass sie oben an einer Querstange befestigt ist – sonst würde man ja das schöne US-Fähnchen nicht sehen. ;-)

[b]Die Schatten auf den Fotos fallen nicht parallel! Und sie sind auch nicht gleich lang![/b]

Nehmt mal ein Ferienfoto in die Hand und vergleicht die Schatten: Diese fallen auf unebenem, natürlichem Boden (im Gegensatz zu, sagen wir mal, auf einem Parkplatz) praktisch nie parallel. Schon kleinste Unebenheiten führen zu einer drastischen Kürzung oder Verlängerung der Schattenlänge. Dann kommt es noch auf den Betrachtungswinkel an. Auch hier stellt sich die Frage: Wenn die Fotos gefälscht wurden – wie hat man denn das angestellt? Wie hat man denn die verschiedenen Schattenrichtungen und -längen hinbekommen?

[b]Fadenkreuze (Foto-Artefakte) werden manchmal von Geräten überdeckt![/b]

Ja, das stimmt. Aber mal ehrlich: Spricht das wirklich dafür, dass diese Fotos gefälscht wurden? Die NASA hätte, um solche Fotos herzustellen, also zuerst die Mondszenerie fotografieren, dann die Fadenkreuze einfügen und schliesslich noch die Geräte darüber kopieren müssen – warum dieses seltsame Vorgehen? Was hätte man denn damit bezwecken wollen? Wenn die Fadenkreuze durch Fotomontage überdeckt worden wären: Warum hat man sie nicht einfach als letzte “Schicht” eingefügt, so dass bestimmt keine Fehler aufgetreten wären?

Die Entstehung des Effektes der überdeckten Fadenkreuze ist übrigens schnell erklärt: Bevor es Fotokopierer gab, wurden Fotos zur Vervielfältigung abfotografiert. Dabei entsteht derselbe Effekt wie bei den überstrahlten Sternen: Helle Kleidung / Geräte überstrahlen die dünnen, schwarzen Striche. Wer genau schaut, sieht, dass Geräte immer nur dann die Fadenkreuze überdecken, wenn der Hintergrund hell ist.

[b]Auf dem Mond herrscht ein Sechstel der Schwerkraft! Also sollten die Astronauten rund 12 Meter, nicht nur 60 cm hoch springen können![/b]

Auf die 12 Meter kommt man, wenn man Leichtathletik-Spitzenleistungen mit 6 multipliziert. Dass das scheitern muss, ist sofort klar: Die Astronauten trugen über 100 kg schwere Raumanzüge in denen sie kaum richtig laufen konnten, und alle Sprünge geschahen aus dem Stand. Man versuche einmal, sich auf der Erde auch nur mit 16 kg Last zu beladen und dann aus dem Stand 2 Meter hoch zu springen! Man wird keine 10 cm hoch kommen. Multipliziert man diesen Wert mit 6, kommt man auf die maximal 60 cm Sprunghöhe.

[b]Es gibt keinen Landungskrater. Auf allen Abbildungen, die vor der Mondlandung das Landungsmodul zeigten, war einer eingezeichnet![/b]

Ja, beides ist wahr. Aber würde man dann nicht vermuten, dass die NASA bei der Fälschung diese anscheinend so wichtige Tatsache nicht vergisst? Der fehlende Krater als überraschendes Element spricht eher für eine echte Mondlandung als dagegen. Denn wenn man ihn schon erwartet, hätte man ihn auch simuliert (bzw. “gefälscht”). Warum hat sich denn nun kein Krater gebildet? Das Triebwerk des LEM (Landemodul) war relativ schwach, musste es doch bloss gegen einen sechstel der Erdschwerkraft ankämpfen. Im Vakuum breiten sich heisse Gase extrem schnell aus, so dass effektiv kaum Kraft auf den Boden ausgewirkt wurde. (Schliesslich wirkt Raketenschub durch schnelle Ausstossung von Gasen und nicht durch “Abtossung” an einem Boden!)

[b]Wenn man den Film doppelt so schnell abspult, sieht es aus, als sei das Video auf der Erde gefilmt![/b]

Das ist eine besonders perfide Lüge. Die wenigsten Leute haben die Gelegenheit, die Aussage zu überprüfen, und angesichts der “Zeitlupenbilder” (die Bewegung in geringerer Schwerkraft) ist man sehr schnell versucht, dies zu glauben. Wie ein kurzer Film auf der Seite mondlandung.pcdl.de zeigt, ist die Aussage aber völlig falsch. Der Film sieht überhaupt nicht aus, als sei er auf der Erde gefilmt worden!

[b]Auf der Tagseite des Mondes herrschen Temperaturen von 130 °! Die Filme der Kameras waren nur für 50 ° ausgelegt![/b]

Man darf sich die Tagseite des Mondes nicht wie einen heissen Backofen vorstellen. Da es keine Atmosphäre gibt, werden Gegenstände nur durch direkte Sonneneinstrahlung aufgeheizt. Die Strahlung wird vom Gerät aufgefangen, umso heller es ist, desto weniger (darum sind Raumanzüge weiss), es heizt sich dadurch auf und strahlt die aufgenommene Energie in Form von Wärme wieder ab. Dies nennt man das thermodynamische Temperaturgleichgewicht. Es ist die einzige Art, wie sich die Temperatur eines Objekte auf der Mondoberfläche errechnet! Die 130 ° sind die Temperatur des Gesteins an der Oberfläche. Dinge, die im Schatten liegen, kühlen bis weit unter den Nullpunkt ab. Befindet sich die Kamera nun im direkten Sonnenlicht, wird sie sich langsam aufwärmen – bis sie wieder in den Schatten kommt. Das Aufwärmen in der Sonne, das weiss man aus Erfahrung, dauert eine Weile. Da die Astronauten nicht so blöd waren, die Kamera die ganze Zeit in die Sonne zu halten (sobald sie im Schatten ist, kühlt sie wieder aus), bestand zu keiner Zeit Gefahr für den Film.

[b]Einige Bergzüge im Hintergrund tauchen auf verschiedenen Bildern auf und sehen exakt gleich aus, obwohl die Astronauten mit dem Mondauto vom Landeplatz weg gefahren sein sollen![/b]

Dies liegt daran, dass es auf dem Mond keine Luft gibt – es fällt unserem Auge schwer, die Entfernung zu schätzen. Die Berge scheinen nah und flach, in Wirklichkeit sind sie sehr fern und hoch. Bei fernen Objekten ändert sich das Aussehen aber nicht gross, wenn man sich nicht allzu weit entfernt. Die Alpen sehen von Zürich und Winterthur aus ziemlich gleich aus – obwohl eine beachtliche Strecke dazwischen liegt.

[b]Die Strahlung im Van-Allen-Gürtel hätte die Astronauten getötet! Oder sie hätten zumindest alle später an Krebs sterben müssen![/b]

Die maximale Strahlungsbelastung im Zentrum des Van-Allen-Gürtel beträgt rund 200 Millisievert pro Stunde (Spitzenwert!). Dies erhöht die Wahrscheinlichkeit, an Krebs zu sterben, um rund 10 pro 1000 Personen. Zum Vergleich: Die 30’000 armen Teufel, die in der unmittelbaren Umgebung von Tschernobyl aufräumen mussten, bekamen etwa das doppelte dieser Dosis ab. Bei dieser Dosis erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, an Krebs zu sterben, um 25 pro 1000 Personen. Sofortiger Tod tritt erst ab Dosen von über 100 Sievert ein. Die Gürtel waren im Allgemeinen sehr schnell durchflogen – es bestand, auch während der Phase der erhöhten Sonnenaktivität, nie eine grosse Gefahr für die Astronauten.

[b]Warum richtet man nicht das Hubble-Teleskop auf den Mond? Wenn man damit Milliarden Lichtjahre entfernte Galaxien beobachten kann, warum nicht die Überreste der Mondlandung?[/b]

Die Auflösung des Hubble-Teleskop wird in Bogensekunden (ein Bruchteil eines Grades) angegeben. Es ist klar, dass die gerade noch aufzulösenden Objekte umso kleiner werden, je näher sie sind. Das heisst, in Milliarden Lichtjahren Entfernung löst das Teleskop gerade noch ganze Galaxien auf – die haben hunderttausende von Lichtjahren Durchmesser. Rechnet man aber das Auflösungsvermögen des Hubble-Teleskops auf die Mondentfernung um, kommt man auf eine Auflösung von rund 100 bis 200 m: Viel zu wenig, um irgend etwas von der Mondlandung zu erkennen. Und mal ehrlich: Wenn es denn so ein Bild vom Mondlandungsmodul gäbe, würden diejenigen, die wirklich an die “gefälschte Mondlandung” glauben, es sicher als Fälschung abtun.

Apollo 11 vor dem Start

Apollo 11 vor dem Start

[b]Fazit[/b]

Kein Argument ist wirklich stichhaltig, keines kann überzeugend belegen, dass die Mondlandung nur gefälscht war. Es gibt aber auch direkte Belege für eine Mondlandung:

[b]Es gibt echtes Mondgestein auf der Erde[/b]

Dies ist wahr. Wie man das weiss? Jeder Planet im Sonnensystem besteht im Prinzip aus denselben chemischen Elementen, aber es gibt kleine, aber bedeutende Abweichungen. Vor allem diese Abweichungen haben es in sich. Diese künstlich herzustellen ist, selbst mit heutiger Technik unmöglich. Man kann also nicht einfach ein Stück Stein aus dem Garten in die Mikrowelle schmeissen und behaupten, es sei vom Mond. Hunderte von Forschern arbeiteten mit diesem Mondgestein – wenn es wirklich gefälscht wäre, wäre es zumindest einem oder zweien aufgefallen. Natürlich könnte man argumentieren, man hätte Mondgestein mit einem Roboter zurück gebracht: Aber so einen Roboter haben nur die Russen gebaut. Warum sollten die Amerikaner einen realen Roboter bauen, von diesem nichts erzählen, und dafür die bemannte Mondlandung fälschen? Das macht keinen Sinn. Ausserdem: die russischen Roboter haben rund 400g Mondgestein zurück gebracht, die Amerikaner jedoch rund 400 kg. Es hätte also gut tausend Roboter vom der Art der russischen gebraucht, um so viel Material zurück zu bringen… Und nun kann mir niemand erzählen, dass diese Armada niemandem aufgefallen wäre…

[b]Das Lewinsky-Argument[/b]

Es gibt Leute (vor allem in den USA), die wollen auch noch mit dem geringsten, kleinsten Geheimnis gross raus an die Öffentlichkeit und Geld scheffeln. Von den 50000 NASA-Mitarbeitern dieser Zeit packt keiner aus? Ist denn da keiner, der zumindest mal ein kleines Requisit vom Mond-Set hat mitgehen lassen, nur so als Erinnerung oder für den Fall, dass es seiner Familie mal nicht so gut geht? Keiner, der sich spasseshalber auf dem Mondset hat ablichten lassen? Der amerikanische Präsident Clinton kann nicht mal geheimhalten, was er mit seinen Zigarren anstellt, und so eine grosse Sache wie die gefälschte Mondlandung bleibt geheim? Nixon, der den Astronauten zur Mondlandung gratulierte, konnte nicht einmal den Watergate-Skandal vertuschen und wurde seines Amtes enthoben. Wer glaubt denn da im Ernst, dass es dann keine Geschichte im Stil von “Ex-Präsident Nixon packt aus! Wir waren nie auf dem Mond!” gegeben hätte? Wohl kaum.

[b]Die Russen, die Idioten![/b]

Was ist denn mit der Sowjetunion? Hat die all das mit angesehen? Oder hat sie es nicht bemerkt? Beides erscheint extrem unwahrscheinlich. Im Kalten Krieg, als es darum ging, der Welt zu zeigen, wer im Weltraum die technologische Übermacht hat, wäre die Aufdeckung des Schwindels äusserst peinlich für die USA gewesen – man stelle sich die Reaktion der Welt vor… Und dass eine Weltmacht, die ihre Spitzel angeblich überall hatte, nicht bemerkte, was die NASA da für eine grosse Story inszenierte, ist noch viel weniger glaubhaft.

[b]Mitschnitte der Funk-Gespräche auch in Europa[/b]

Während der Mondlandungsflüge haben mehrere Sternwarten, die über grosse Radioantennen verfügten, die Funksprüche der Astronauen vom Mond empfangen. Damit dieses schwache Signal lokalisiert werden konnte, musste die Antenne sehr genau auf die gegenwärtige Position des Raumschiffes ausgerichtet werden – wenn das Raumschiff die ganze Zeit im Orbit geblieben wäre (wie von den Verschwörungstheoretikern behauptet), wäre dies sofort aufgefallen. Das Raumschiff, das im Juli 1969 in Cape Canaveral startete, machte sich auf, zum Mond. Daran besteht kein Zweifel.

[i]Der Astronom Phil Plait von BadAstronomy.com hat ein äusserst unterhaltsames, interessantes Buch über den “Missbrauch” der Astronomie und populäre Irrtümer darüber geschrieben. Unter anderem kommt auch die “Mondlandungsverschwörung” darin vor.[/i]

[b]Sonnenwindexperiment[/b]

Die Apollo-Astronauten nahmen ein Segel mit auf den Mond, mit dem Teilchen des Sonnenwindes eingefangen werden sollten. Dies ist in einer Erdumlaufbahn nicht möglich, weil hier die Reste der Erdatmosphäre eine solche Messung verunmöglichen und kontaminieren würden. Erst der Mond ist genügend weit von der Erdatmosphäre entfernt (und genügend weit vom Zentrum des Magnetfeldes, das den Sonnenwind teilweise abblockt, entfernt), dass eine solches Segel Sinn macht. Dazu wurden die Ergebnisse von der Raumsonde Genesis, die ebenfalls Sonnenwindproben aus dem interplanetaren Raum zur Erde zurück gebracht hat, verglichen, und es gibt keinen Grund zu glauben, dass die Ergebnisse von 1969 irgendwie gefälscht wurden.

[b]Geringere Schwerkraft lässt sich nicht simulieren![/b]

Es gibt bis heute keine technische Vorrichtung, mit der sich Schwerkraft nach Belieben steigern oder senken lassen könnte. (Astronauten üben in Wassertanks oder in Parabellflügen, das heisst, Flugzeugen, die in parabolischen Kurven auf die Erde zufliegen, so dass die übenden Astronauten für wenige Minuten schwerelos sind) Die Videoaufnahmen vom Mond können keinesfalls auf der Erde entstanden sein – das ist rein technisch nicht möglich. Heute wäre es bestimmt möglich, solche Fälschungen am Computer zu entwerfen, aber in den 60er Jahren, als die schnellsten Rechner vielleicht die Rechenkapazität einer heutigen, ans Internet angeschlossenen Kaffeemaschine hatten, war das bestimmt nicht möglich.

Also, das nächste Mal, wenn euch jemand von der flatternden Fahne erzählt – dann wisst ihr, was Sache ist…

Eine der besten deutschen Seiten zum Thema

Apollo-Projekt.de

Clavius.org, sehr gute englische Seite zum Thema

92 Kommentare

  • By Betrug, 16. April 2008 @ 09:24

    Mr. Neunmalklug

    Wieso dieser Betrugsversuch der Astronauten als Neil Armstrong behauptet auf halber Strecke zu sein (130\’000 Km) und durch schlechte Organisation später auf der Übertragung ersichtlich ist, dass sie noch im Orbit snd? 9 Stunden später sind sie auf dem Mond, wo doch die Reise 3 Tage dauert.

  • By Betrug, 16. April 2008 @ 09:30

    Die Schatten auf den Fotos fallen nicht parallel! Und sie sind auch nicht gleich lang!

    Sehr amüsant deine Erklärung. Nur wurden die Fotos nicht auf der Erde erstellt wo verschiedene Lichtquellen die Schattenrichtung beinflussen können. Der verfügt nur über eine Lichtquelle namens Sonne. Eine Lichtquelle, zwei sich kreuzende Schatten *Fragwürdig*

    Entschuldige deine Erklärungen sind für\’n misst. Wenn du mit dieser Logik dir alles erklärst, dann schön für dich.

  • By Bynaus, 16. April 2008 @ 10:39

    Auf der Erde ist die dominante Lichtquelle in der Regel auch die Sonne, ausser man legts darauf an. Wie gesagt: nimm ein paar Ferienfotos oder irgendwelche Bilder aus dem Netz, du wirst schnell sehen, dass die Schatten, welche die Sonne wirft, nicht immer parallel fallen und auch nicht immer gleich lang sind. Oder du gehst mal auf mondlandung.pcdl.de und klickst auf \”Schattenverlauf\”.

    Was die andere Sache angeht, brauche ich eine Quelle.

  • By Betrug, 16. April 2008 @ 19:31

    2te Frage zu Schatten:

    Die NASA arrgumentiert, dass die Kameras von damals noch verhältnissmässig zu den heutigen Produkten ein nichts waren. Obwohl selbst von seitens der NASA gesagt wurde, dass diese Kameras schlecht waren konnte man auf allen Bildern, die die Schattenseite eines Objekts miteinfingen jedes einzelne Detail erkennen. Noch ein Mal, auf dem Mond gibt es nur eine Lichtquelle namens Sonne. Wie ist es also Möglich, dass man auf den Bildern selbst kleine Schriftzüge perfekt lesen kann?
    Der Hersteller und Entwickler dieser Kameras konnte sich Phenomen ebenfalls nicht erklären, kannst du es?

    Bsp.: ich mache ein Bild unter den Schatten von Palmen. Bei den Bildern später wirst du nur noch die Umrisse einzelner Personen erkennen.

  • By Neil Armrstrong Betrug, 16. April 2008 @ 19:51

    Neil Armstrong versuchen der Welt durch kleine Kamera-Tricks weiss zu machen, dass die Distanz zur Erde bereits gigantisch ist.

    Neil Armstrong by the Window on Apollo 11 (Suchergebniss bei Youtube)

    Gelogen/Behauptet wird, dass das Kameraobjektiv ans einzige Fenster mit Blick zu Erde völlig ans Fensterglass draufgedrückt wurde. Somit ist es nicht möglich, dass jmd zwischen der Erde und der Kameraaufnahme sein kann. (Armstrong du wurdest live bei deiner Betrügerei erwischt).

    Wenn schon bei der Distanz betrogen wurde, muss ein jeder Skeptiker sich fragen ob nicht noch weiteres manipuliert wurde. Eine muss für jeden gesunden Menschenverstandes.

  • By Bynaus, 17. April 2008 @ 08:56

    Ich sehe nicht, warum die Bilder so nicht möglich sein sollen – derartige Aussagen wurden weder vom Hersteller noch von der NASA gemacht. Oder hast du Originalquellen?

    Ich hab mir das YouTube-Video mal angesehen, aber ich weiss nicht, was du genau meinst. Zeitpunkt der Szene, die du ansprichst?

    Was bei dieser Herumkritelei gerne vergessen geht, ist eben das Gesamtbild: die Mondlandung kann nicht gefälscht gewesen sein, aus all den Gründen, die ich oben genannt habe, insbesondere die \”positiven\” Gründe, also die Dinge, die für die Mondlandung sprechen, wie Mondgestein, Sonnenwind, Funkmitschnitte, etc.

    Vermeintliche Ungereimtheiten darfst du also ruhig auf dein ungenügendes Verständnis der tatsächlichen Vorgänge während der Mondlandungsflüge zurückführen.

  • By paule, 20. April 2008 @ 00:49

    Wenn ich mir obige Szene ansehe, errinnert mich das doch sehr an Bühnentechnik. Auf der Bühne kommt so eine Goldfolie, insbesonders so schön zerkitterte, beim Publikum immer gut an.

    Was ist das besondere an Goldfolie? Jeder weiß, daß Goldfolie sehr gut gegen Wärmeverlust schützt. Was kaum jemand weiß ist, daß Gold sich in der Sonnenstrahlung maximal erhitzt! Wenn die Rückseite der Folie isoliert wäre (was wegen des Vakuums dort oben auch der Fall ist) erhitzt sich die Folie auf rund 700°C. Die zu schützenden Strukturen werden daher von einer 700° heißen Goldfolie bestrahlt und das ist auch bei niedriger Absorbtionszahl wegen der sehr hohen Strahlertemperatur heftig.

    Gold hat zwar eine geringe Absorbtionszahl bei Raumtemperaturstrahlung (300K, ca. 0,02) aber bei Sonnenlicht (6000 K) liegt die Absorbtion bei rund 0,9. Deshalb erhitzt sich Goldfolie in der Sonne sehr stark. Bei Silber oder Aluminiumfolie sieht das anders aus. Selbst ein normaler Weißlackanstrich wäre nicht nur geeigneter sondern auch wesentlich billiger gewesen.

    Hätte man die Konstruktion durch entsprechende Mittel in der Sonne/Weltraum temperieren wollen, hätte man das sehr einfach und genau angepaßt durch entsprechende Oberflächenbeschichtung (Lack u.a.), auch Teilbeschichtung, bestens anpassen können.

    Und vor allem muß man sich fragen: Hatte die Nasa keinen staatlich geprüften Tapezierer beim Aufbringen der Folie zur Verfügung? Hat es an den 100 Dollar gefehlt?

    Wenn man sich Details an dieser \”Fähre\” anschaut, wird man oft an Obimarkttechnik mit Spanplattenkonstruktion erinnert.

    Zu den vielen Top-Bildern der Mondlandung. Jemand hatte einmal ausgerechnet, daß man alle 30 Sekunden ein Bild hätte machen müssen. Und dazwischen noch Filmwechseln. Und Motiv suchen. Die Nasa hat die \”Mondlandung\” viel zu gut dokumentiert als daß sie wahr sein könnte.

  • By paule, 20. April 2008 @ 01:24

    Hier kann man die vorzügliche Baumarktbühnenqualität mit Goldfolienpfuschsichtschutz sehen. Bitte auch die Obiplatten im Eingangsbereich und die Leiterbefestigung bewundern: http://www.apollo-projekt.de/images/as11-40-5863.jpg

    Zur Goldfolie: Einmal darauf achten, wie die Sonne von der Goldfolie reflektiert wird. Was an Lichtfarbe aus dem Sonnenfarbspektrum nicht zurückkommt, ist absorbiert!

    Hinter der Goldfolie (an den Landebeinen) ist es rund 500°C heiß, wenn man die sonnenabgewandte Abstrahlung und das Verhältnis von Einstrahl/Abstrahlfläche berücksichtigt.

  • By paule, 20. April 2008 @ 01:43

    Hier noch ein interessantes Video, wo tatsächlich ein Astronaut unglaubliche rund 50cm auf dem Mond hochspringt.
    http://www.apollo-projekt.de/a16_salute/a16_salute.html

    Was diese Heldentat allerdings als Schwindel entlarvt, ist der Sand an den Schuhen. Der fällt schneller als die Mondgravi erlaubt. Der \”Astronaut\” hatte offensichtlich Hilfe von \”oben\” erhalten, der Sand jedoch nicht.

  • By Bynaus, 22. April 2008 @ 11:15

    Tolle Argumentation. Genau aus diesem Grund werden auch heute noch Goldfolien in der Weltraumtechnik eingesetzt. Sind offenbar allesamt Idioten, diese Weltraumtechniker, wo es doch ein Farbanstrich aus dem Baumarkt auch tun würde… SNCR. Wieder mal ein \”Experte\”, der den echten – pardon… \”betriebsblinden selbsternannten\” – Experten sagen will, wie der Hase läuft.

  • By DiDoDu, 8. Juni 2008 @ 13:24

    du hast in allen punkten recht.Es gibt einfach zu viele Idioten auf dieser Welt. Mondlandungskritiker würde ich am liebsten noch mal in einen physikkurs schicken(so wie einen herr Betrug mit seinen argumenten).Übrigens zu deiner 2ten Frage zu den schatten, der Mon hat keine Atmosphäre, vielleicht hilft dir das ein bisschen.

  • By paule, 3. August 2008 @ 00:42

    DiDoDu, ich geb dir Recht. Zuviele Idioten glauben die Mondlandung sogar dann noch, wenn man ihnen unumstößliche Beweise für eine Fälschung vorlegt.

    Hier ist ein unumstößlicher Beweis und achte einmal darauf, wie Mondlandungsjünger das gleich verteidigen werden!

    Sie werden 1000 Gründe erfinden, warum diese Flaggenschwingung, welche eindeutig eine 2 s Periode erkennen läßt, ein Beweis dafür ist, daß die Flagge auf dem Mond steht!

    Die Schwingungsdauer eines am Ende aufgehängten Stabes ist 2*pi*sqrt(2/3*L/b)
    Für eine Länge von L=0,7m und b=1,62m/s² für den Mond ergibt das eine Schwingungsperiode von 3,37s.

    Die sichtbaren 2s sind natürlich durch die Erdgravitation und die umgebende Luft bedingt. Mit einem Badezimmerhandtuch passender Länge kann man die 2s sofort ganz gut erzeugen.

    Macht man das Tuch noch etwas schwerer, durch Zusammenlegen, kommt man in die Nähe von 1.4s, der Zeit für einen Stab oder eines Tuches im Vakuum auf der Erde.

    Stab und Kettenschwingung/Tuch unterscheiden sich nur minimal, der Stab ist klein wenig schneller (2%).

    Eine Kette oder ein Stab würden auf dem Mond mit rund 3,4s Periode schwingen. Die 2s Schwingperiode mit der US-Flagge deckt also den US-Schwindel direkt auf.

    de.youtube.com/watch?v=n1UEv2PIzl4&feature=related

  • By Unbekannter Gast, 8. September 2008 @ 15:05

    WARUM waren wir nicht nochmal auf dem MOND???

  • By Bynaus, 8. September 2008 @ 17:08

    Weil die politisch-ökonomischen Verhältnisse eben nie mehr so waren wie in den 60er Jahren. Niemand wollte damals zum Mond, um langfristig zu bleiben, sondern nur, um zu zeigen, dass man es kann – basta. Zudem war das ganze Programm entsprechend kostspielig – etwas, was man in späteren Zeiten schlicht nicht mehr verantworten konnte (wo man doch schon mal da war).

  • By der Erzgebirger, 28. September 2008 @ 18:06

    Glück Auf,
    wenn die Amis mit deutscher Leitung schon mal auf den Mond waren und das ganze Programm Anfang der 60-ziger Jahre von Kennedy bekannt gegeben wurde,und Ende der 60-ziger Jahre, also in einem Zeitraum von weniger als 8 Jahre realisiert haben, wundere ich mich, das man nicht auf die Erkenntnisse und Erfahrungen zurückgreifen kann und den nächsten bemannten Flug zum Mond auf nicht früher als 2018 bis 2020 durchführen kann. Für mich schon komisch. Am Geld kann es wohl nicht liegen, denn derzeit wird in den USA soviel Geld gedruckt um es gleich wieder zu verbrennen und es als Hilfsprogramm für unfähige Manager zu bezeichnen.
    Hallo Bynaus, -nur um zu zeigen das man es kann-basta-, kann doch nicht der doppelte Zeitraum \”verschwendet\” werden.
    Es wird derzeit nur in einer Entfernung von 350 km über uns geforscht. Unser Mond ist aber das ca. 10-11 fache davon entfernt. Da fliegen ein paar Menschlein da oben rum und denken sie arbeiten für die Menscheit, welche unser Sonnensystem nie verlassen werden können. Basta!

  • By Der Erzgebirger, 28. September 2008 @ 18:37

    Glück Auf,
    also gut, unser Mond ist doch etwas weiter entfernt.
    Tut mir ganz schön weh mit dem 10-11 fachen.

  • By Ulrich Forsthövel, 12. Oktober 2008 @ 13:55

    Einige Bergzüge im Hintergrund tauchen auf verschiedenen Bildern auf und sehen exakt gleich aus, obwohl die Astronauten mit dem Mondauto vom Landeplatz weg gefahren sein sollen!
    Dies liegt daran, dass es auf dem Mond keine Luft gibt – es fällt unserem Auge schwer, die Entfernung zu schätzen. Die Berge scheinen nah und flach, in Wirklichkeit sind sie sehr fern und hoch. Bei fernen Objekten ändert sich das Aussehen aber nicht gross, wenn man sich nicht allzu weit entfernt. Die Alpen sehen von Zürich und Winterthur aus ziemlich gleich aus – obwohl eine beachtliche Strecke dazwischen liegt.

    Das ist ja wohl das dü Argument was es gibt. Wer den Film von Spiegeltv gesehen hat, weiss dass an angeblich 14 km von einander entfernten Orten, exackt der selbe Ort verwendet wurde. Auf den Kiesel genau. Die anderen Argumente sind auch zumeist Expertengeschwafel. Die dazu dienen, Argumente in Abrede zu stellen. Da wir im Zweifel natürlich keine Experten auf allen Gebieten sind, kann man uns natürlich ein X für ein U vormachen. Dann steht eben Aussage gegen Aussage. Natürlich beweist dieser Umstand ( selber Ort an angeblich Verschidenen) nicht, dass die amerikaner nicht auf dem Mond waren. Aber es beweist, dass die \”Lifeberichte\” manipuliert wurden und zumindest teilweise auf der Erde gedreht wurden. Jetz frage ich, warum wurde das so gemacht?

    MfG Uli Forsthövel

  • By Bynaus, 13. Oktober 2008 @ 12:58

    Ganz einfach mal kurz auf mondlandung.pcdl.de vorbeisehen und auf Fotomontagen klicken…

  • By Rarehero, 5. Januar 2009 @ 19:05

    Wahrscheinlich ist das Thema schon längst tot, aber ich würde von einem Verschwörungstheoretiker wie Paule gerne mal eine Erklärung dafür hören, warum die Russen den Betrug nicht bemerkt haben, oder warum die Russen die Füße still gehalten haben (wenn sie den Betrug bemerkt haben), oder warum keiner der tausenden NASA-Mitarbeiter und Mitwisser (und all ihre Nachfahren) jemals ausgepackt haben, oder warum keinem seriösen Wissenschaftler jemals irgendwelche Unstimmigkeiten aufgefallen sind (sind wohl auch alle Teil der Verschwörung, genau wie die Russen). Und mich würde noch interessieren, wie den führenden Raumfahrtexperten des Planeten Fehler unterlaufen können, die jeder Depp sofort erkennen will?

    Ich habe diese Fragen schon häufig an die Verschwörungstheoretiker gestellt und nie habe ich eine Antwort erhalten. Auch hier fällt wieder auf, dass die Verschwörungstheoretiker so gut wie gar nicht auf die angeführten Beweise für die Authentizität der Mondlandung eingehen.

    Man muss auch gar nicht über irgendwelche technischen Details wie der scheinbar im Wind wehenden Flaggen diskutieren. Es reicht schon, einfach mal den Kopf einzuschalten und sich die oben genannten grundlegenden Fragen zu stellen. Dann sollte einem der gesunde Menschenverstand sofort unmissverständlich mitteilen, dass bedeutend einfacher ist, wirklich zum Mond zu fliegen anstatt eine Mondlandung so gut fälschen, dass selbst den Russen (zur Erinnerung: Kalter Krieg!) sowie Generationen von seriösen Wissenschaftler und den Rest der Welt, der Live dabei war, zu täuschen (aber um die \”wirklich cleveren\” Menschen zu verschaukeln, hat es dann doch nicht gereicht).

    Um den Artikel doch noch mit einem technischen Detail zu ergänzen: Die Spiegel, die die Amerikaner auf dem Mond zurück gelassen haben, werden noch heute regelmäßig von unzähligen Sternwarten in aller Welt erfolgreich mit einem Laser beschossen.

    Und noch ein Detail: Auf dem Filmmaterial vom Mond taucht auch die russische Mondsonde Luna 15, die am 21. Juli 1969 auf dem Mond hätte landen sollen, bei der Landung jedoch zerschellt ist, auf. Das Filmmaterial stimmt dabei mit den Flugdaten der Sonde überein und zeigt meines Wissens sogar die Sonde kurz vor dem Zerschellen auf der Mondoberfläche. Wenn die Mondlandung also tatsächlich vorgetäuscht wurde, dann hätten die Amerikaner das Kunststück vollbracht, den Vorbeiflug und das Zerschellen der (wahrscheinlich geheimen) russischen Sonde in absoluter Übereinstimmung mit den Flugdaten der Sonde (wurden wahrscheinlich freundlicherweise von den Russen zur Verfügung gestellt) in ihr Filmmaterial einzubauen. Und das haben die Amerikaner entweder live geschafft oder sie haben das Material vorab gefilmt und dafür, und das ist der Knaller, hätten sie von dem Vorbeiflug und dem Zerschellen der Sonde wissen müssen, bevor diese Ereignisse eingetreten sind, was die NASA-Experten zu genialen Hellsehern macht (eigentlich seltsam, dass ihnen da sowas Triviales wie eine wehende Flagge nicht auffällt).

    Eine letzte Sache noch, die mir zu Verschwörungstheoretikern einfällt: Sie halten sich stets für sehr celever, intelligent und aufgeklärt und Aussagen Regierungen und Regierungsbehörden schenken sie keinen Glauben, den diese Lügen immerzu oder wenigstens meistens – aber einem Pseudo-Wissenschaftler oder einem verrückten (oder wirklich cleveren und geldgeilen) Autor aus der texanischen Wüste oder einem pixeligen Video auf YouTube glauben sie unbesehen und ohne darüber nachzudenken, was sie da eigentlich lesen, sehen und hören.

  • By Paule, 19. Juni 2009 @ 07:00

    Die NASA selbst hat den Beweis erbracht, daß die Mondlandung gefälscht ist. In ihren Räumen wurde ein \”Original\”-Nachbau der Flagge in einer Vakuumkammer zum Schwingen gebracht.
    Natürlich wollten die depperten Mythbusters damit etwas anderes \”beweisen\”. Sie wollten eigentlich zeigen, daß nur eine Flagge im Vakuum so lange Nachschwingen kann wie die \”Mondflagge\”. In ihrer grandiosen Dummheit haben sie es zwar fertig gebracht, die Vergleichsflagge in der Luft genau nicht Schwingen zu lassen. Aber bei der Flagge im Vakuum mußte es ihnen schließlich doch gelingen. Sonst hätten sei nicht den \”beweisenden\” Unterschied zeigen können.

    Blöd gelaufen. An der Vakuumflagge konnte man nämlich die Schwingungsperiode messen. Sie beträgt etwa 1,4s.

    Da das die \”Original\” Mondflagge gewesen soll und auch die Anbindung und alles genau gleich gewesen war, kann man sofort hochrechnen, wie groß die Schwingungsperiode auf dem Mond gewesen wäre: 1,4s * sqrt(gErde/gMond) = 3,4s.

    Aber es wurden auf dem \”Mondvideo\” nur 2s gemessen.

    Damit ist von der NASA mit dem US-Sternenbanner der Mondlandungsschwindel selbst bewiesen worden.

    http://www.youtube.com/watch?v=9EMr8H1vmOo

    Man beachte auch meinen Beitrag vom am 02.08.2008 22:42:34

  • By Bynaus, 19. Juni 2009 @ 13:02

    Hahaha, der Paule ist wieder mal los und beglückt die Welt mit seinen Erkenntnissen. Das Video zeigt schön, wie die Flagge nachschwingt, und wie sie es eben nicht tut, wenn man das unter Atmosphäre macht. Das heisst, es ist schon mal ausgeschlossen, dass die Mondlandung in einem Hangar gefilmt wurde, es sei denn, der Hangar wäre selbst im Vakuum gewesen…

    Ich bezweifle, deine Rechnung betreffend, dass man eine Flagge einfach ohne weiteres durch ein Pendel annähern kann. Die Schwingungsperiode der unteren, \”freien\” Flaggenspitze wird etwa durch den Rest der Flagge gedämpft. Zudem weisst du nicht, wie stark die Auslenkung und Kraft ist, mit der die Flagge in den Boden gerammt wurde, und wie sie sich mit der vergleicht, die im Video angewandt wurde.

    Es spielt auch keine so grosse Rolle. Es gibt, wie im Artikel oben erwähnt, jede Menge Belege und einfache Argumente FÜR die Mondlandung.

  • By paule, 20. Juni 2009 @ 00:37

    Hier der originale Schwindel ab 2:37. Man messe selbst die Schwingungsperiode einer ganzen Flaggenschwingung (ca. 2,0s). Von anderer Seite (clavius) wurde bestätigt, daß der Film in Originalgeschwindigkeit läuft.Die Flagge soll auf dem Mond stehen und daher im Vakuum schwingen.
    http://www.youtube.com/watch?v=n1UEv2PIzl4&NR=1

    Nun wurde auf der Erde diese Situation nachgestellt. Dafür wurde eine \”Originalflagge\” genommen, welche genau dieselben Abmessungen hatte wie die Flagge auf dem Mondvideo. Auch wurde die Flagge genauso wie die Mondflagge am Mast befestigt. Sogar das Vakuum wurde simuliert, da der Test in einer großen Vakuum der NASA stattfand.

    Wir haben also praktisch identische Bedingungen. Der einzige Unterschied ist daher die jeweils wirkende Schwerkraft. Die Schwerkraft bestimmt dann als einziger wesentlicher freier Parameter die Schwingungsperiode der Flagge.

    Ohne daß man sich weitere Gedanken um das Schwingunsverhalten eines Tuches machen muß, weiß man, daß die Schwingungsperioden verhalten müssen wie sqrt (gErde/gMond) oder auch umgekehrt. Auf jeden Fall wird die Schwingungsperiodenzeit in geringerer Schwerkraft größer sein.

    Der ausgerechnete Faktor beträgt 2,46.

    Wenn die Mondflagge mit 2,0s schwingt, müsste dieselbe Flagge auf der Erde im Vakuum daher mit 2s/2,46 = 0,81s Schwingungsperiodendauer schwingen.

    Das ist sogar unabhängig vom Gewicht des verwendeten Stoffes. Auch bei einem dünnen Stab einer bestimmten Länge ist die Schwingungsdauer unabhängig von der Masse des Stabes. Ein Stab aus Stahl wird also am Ende aufgehängt genauso schnell wie ein Stab gleicher Abmessung aus Holz schwingen.

    In diesem Video kann man nun überprüfen, ob die Flagge im Vakuum mit den 0,81 s Periodendauer schwingt:
    http://www.youtube.com/watch?v=9EMr8H1vmOo

    Man erkennt, daß dies nicht der Fall ist. Die Schwingungsperiode beträgt etwa 1,4s.

    Daraus ließe sich ableiten, daß die Erdschwerkraft doppelt so groß wie auf dem Mond ist. Oder auf dem Mond die halbe Schwerkraft wie auf der Erde herrscht. Das kann aber ausgeschlossen werden, da auf dem Mond bekanntermaßen nur 1/6 der Erdschwerkraft herrschte.

    Auch die Gegenprobe fällt zuungunsten der behaupteten Mondlandung aus. Die Flagge auf der Erde zeigt eine Schwingungsperiode von 1,4s. Dann müßte die Mondflagge mit einer Periodendauer von 1,4s * 2,46 = 3,4s Schwingen. Aber Mondflage schwingt nur mit 2,0s.

    Die Mondflagge schwingt also für Mondverhältnisse viel zu schnell und kann daher nicht auf dem Mond stehen.

    Woher soll nun aber die 2,0s Schwingunsperiode her kommen, wo wir doch in der NASAkammer 1,4s gemessen haben? Wo steht nun die Mondflagge wirklich?

    Nun, natürlich im Filmstudio auf der Erde. Und da gibt es viel Luft drum herum und der Lufteinfluß ändert die Schwingungsperiode Richtung größere Schwingungsperiodenzeit.

    Mit verschiedenen Flaggenstoffflächengewichten erreicht man in Luft verschiedene Schwingungsperiodendauer. Für die Flaggenabmessung von 70cm hängende Länge konnte ich in Luft Periodendauern von ca. 1,6s bis 5s erzeugen. Letzteres war ein sehr leichter Seidenstoff von ca. 30g/m². Bei rund 300g/m² bekommt man die 2,0s Schwingungsdauer hin. Das ist dann etwa Handtuchqualität. Übliche käufliche Flaggen haben laut Internet etwa 160g/m². Man hat wahrscheinlich im Filmstudio einen schweren Flaggenstoff genommen, weil der vom Luftzug vorbeihoppelnder \”Astronauten\” nicht so leicht angeregt werden kann.

    Das Nachschwingen bei dieser Handtuchqualität betrug über 40s.

    Pseudowissenschaftler lassen sich durch Tatsachen natürlich nicht in ihrem Mondlandungsglauben beirren.

  • By Bynaus, 23. Juni 2009 @ 14:22

    Du schreibst ja selbst, dass die gleiche Flagge genommen wurde wie auf dem Mondvideo – nur um das im nächsten Post wieder in Abrede zu stellen.

    Ich bezweifle zudem, um mal auf dein Argument einzugehen, schlicht und einfach, dass die Schwingungsperiode der Flagge einzig von der Schwerkraft abhängt. So verhalten sich Stoffe bei geringen Kräften definitiv nicht-linear: die wirkende Kraft muss einen bestimmten Wert überschreiten, um eine Auslenkung zu erreichen. Interne \”Haftreibung\” kann bei so kleinen Kräften jeglichen Versuch, das ganze in der Art anzugehen, wie du das tust, zunichte machen.

    Zudem, wie schon im Artikel sowie im vorangehenden Kommentar von mir erwähnt (und von dir ignoriert): Die Mondlandung hängt nicht an der Bewegung einer Flagge, insbesondere nicht, wenn es sich um eine derart schwache Argumentation handelt, wo die Interpretation der Rechnung völlig von unbekannten Materialkonstanten abhängt. Ich finde die Vorstellung geradezu lächerlich, dass du dich darauf aufhängst.

    Befass dich lieber mal mit den Punkten, die im letzten Teil des oben stehenden Artikels aufgelistet haben. Die haben es wirklich in sich.

  • By paule, 26. Juni 2009 @ 21:05

    Natürlich widerlegt die Flagge die Mondlandung. Jedes andere Schwerkraftpendel hätte dies auch widerlegt. Die Grenzen der Schwingungsperiode bei einem steifen Tuch (\”Haftreibung\”) sind im Grenzfall der Schwingung eines dünnen steifen Stabes oder einer dünnen steifen Platte gegeben. Der Unterschied liegt bei max. 2%! t = 2 * pi* sqrt (2/3 * L/g) und das ergibt dann 1,37s für L=0,7m. 1,4s entspricht dem \”Aufschlag\” von den 2% für ein total biegesweiches Tuch oder eine Kettenschschwingung (Euler). Mach das Experiment in deinem Wohnzimmer udn dann weißt du, wovon du redest.
    Bei der \”gleichen\” Flagge im Vakuum kommt es nur auf die Anbindung (die praktisch keinen Einfluß hat) an, nicht aber auf das Stoffgewicht. Anders ist es bei der Schwingung in Luft, wo im Grenzfall zw. 1,4s und rund 5s alles erreicht werden kann, je nach Flächengewicht.
    Vergleichen kann man daher nur die angeblichen Vakuumschwingungen (Erde-Mond). Die tatsächliche Mondflaggenschwingung mit 2,0s zeigt dann nur auf, welches Flächengewicht tatsächlich bei der Mondflagge im Studio verwendet wurde.

    Mit dem letzten Punkt, Flagge und Schwerkraft habe ich mich doch befasst, was jammerst du. Punkte, welche unklar sind und daher kein klares Ergebnis zeigen, mit denen befasse ich mich nicht.
    Der Laser dagegen ist wieder ein Punkt, welcher ebenfalls wie die Flagge widerlegend ist. Nur ist das nicht ganz so einfach aufzeigbar wie bei der Flagge.
    Falsche Argumente wie etwa daß die Strahlung die Astronauten getöte hätte, greife ich nicht auf. Anders sieht es bei den Dosimeterwerten von 6,1 mSv. Die sind mit hoher Wahrscheinlichkeit um einen Faktor 100 neben dem zu erwartenden Wert. Aber dazu müßte man noch mehr Details wissen. Es ist nur ein Indiz.
    Es genügt aber, wenn man auch nur ein einziges Faktum widerlegen kann. Das ist dei Flagge, der Laser und mindestens ein Astronautensprung (Youngs Salutiersprung). Hierbei zeigt nämlich der vom Schuh herabrieselnde Sand die Erdschwerkraft an udn der Astronaut die Mondschwerkraft. Das kann aber nicht sein. Also Studio.
    Man muß nicht jeden Schwindel nachweisen. Ein einziger reicht aus, um das gesamte Mondlandungslügengebäude zum Einsturz zu bringen.

    Daher ist deine Aussage, die Mondlandung hinge nicht von der Flaggenschwingung ab, ein Kindergartenargument und ist für einen Betreiber einer angeblich wissenschaftlich orientierten Seite unwürdig.

  • By paule, 27. Juni 2009 @ 01:22

    Vielleicht noch zu den \”Gesprächen\”, welche während des angeblichen Mondflugs von div. Stationen belauscht worden sein sollen. Zunächst darf man davon ausgehen, nach dem Lügenbeweis, daß hier durchaus gelogen werden worden sein kann. Es fängt bereits mit der völlig unglaubwürdigen Aussage an, daß man \”sehr genau\” die Rakete hätte anpeilen müssen. Bei einer Funkfrequenz von vielleicht 3 GHz, also Wellenlänge 10cm, Kann mit vielleicht einer 10m Antenne gerade einmal auf 1/2° aufgelöst werden. Da reicht eine Peilung über Kimme und Korn wohl bereits aus :)

    Es muß auch nicht bestritten werden, daß eine Rakete Richtung Mond unterwegs war, natürlich unbemannt. Der Funkverkehr kann dennoch von der Erde erfolgen, wenn eine Richtantenne ein Signal zur Rakete hochschickt udn dieses von der Rakete aktiv oder passiv zurückgeworden wird.

    Die gesamten Gespräche finden auf der Erde statt.

    Oben wird gesagt, daß die geringe Schwerkraft sich nicht simulieren läßt. Das ist richtig. Und genau deshalb ist die Mondlandung auch als Fälschung entlarvt worden. Vor allem deshalb, weil der geneigte Beobachter in diesem Video gleichzeitig das Wirken der unverfälschten Erdschwerkraft am Sand feststellen kann und die simulierte Mondschwerkraft am Astronauten feststellen kann. Alleine die Tatsache, daß der Sand von den Schuhen überhaupt herunterrieseln kann, beweist die zwei unterschiedlichen Schwerkräfte :)

    http://www.youtube.com/watch?v=UQjW9p53kR0

  • By Bynaus, 29. Juni 2009 @ 13:55

    Wenn aber bei den \”Studioaufnahmen\” der Mondlandung eine andere Flagge verwendet wurde als im Videoexperiment, dann kannst du das Videoexperiment nicht als Widerlegung der Mondlandung nehmen, weil die Bedingungen anders waren.

    Ich sehe nicht, wo dein Problem mit dem Laser ist…

    Zurück zur Schwerkraft: Ich habe mir das Video von Youngs Sprung angesehen – ich sehe nicht, wo das Problem mit dem \”herabrieselnden Sand\” sein soll. Die kleine Staubwolke, die sich beim Sprung ergibt, ist viel zu diffus, um den Flugverlauf einzelner Partikel zu verfolgen. Zudem fehlt ein Vergleich, wie die Wolke unter gleichen Bedingungen auf der Erde hätte aussehen müssen. Vielleicht kannst du ja den Link zu dem Video einstellen, in dem man sieht, was du meinst. Es gibt darüber hinaus noch viele weitere Beispiele, wo du siehst, dass die Schwerkraft anders wirkt als auf der Erde. Ich verweise dich auf den ersten Link am Ende des Artikels für eine Demonstration.

    Die Gespräche von der Erde aus zu schicken, das klappt nicht, wegen der Funkverzögerung. Wenn die Signale den doppelten Weg zurücklegen müssen, musst du immer doppelt so lange auf die Antwort warten als zu erwarten wäre. Das wäre ohne weiteres aufgefallen.

    Tja, und dann gibts da noch das Sonnenwindexperiment, die zurückgebrachten Mondgesteine, die Frage, wie sich eine derart grosse Verschwörung verheimlichen liess… Und so weiter.

  • By Paule, 30. Juni 2009 @ 03:06

    Welches Flächengewicht in der Vakuumkammer verwendet wurde, spielt für die Schwingunsperiode keine Rolle. Genauso verhält es sich auch im Mondvakuum.

    Es spielt nur die Geometrie eine Rolle, also die hängende Länge. Genauso wie es auch bei einem Fadenpendel keine Rolle spielt, welche Masse das daranhängende Gewicht hat.

    Nur die Länge und die Gravitation spielt eine Rolle.

    Wenn nun das im Erdexperiment in der Vakuumkammer ein Wert ermittelt wird, kann daher dieser Wert auf Mondverhältnisse sofort umgerechnet werden, wenn die Geometrie dieselbe ist.

    Das war der Fall.

    Aber die Flagge, welche angeblich auf dem Mond stehen soll, zeigt eben ein völlig falsches Schwingunsverhalten.

    Damit ist der Schwindel durch das direkte Experiment entlarvt.

    Damit sind auch die angeblichen Mondsteine, Sonnensegel, Mondauto und alles andere bereits ebenfalls als Schwindel entlarvt.

    Zum rieselnden Sand: Da habe ich bereits im letzten Beitrag ein Video eingestellt, wo alles erkannt werden kann. Samt beweisender Rechnung.

    Da: http://www.youtube.com/watch?v=UQjW9p53kR0

    \”Die Gespräche von der Erde aus zu schicken, das klappt nicht, wegen der Funkverzögerung. Wenn die Signale den doppelten Weg zurücklegen müssen, musst du immer doppelt so lange auf die Antwort warten als zu erwarten wäre. Das wäre ohne weiteres aufgefallen.\”

    LOL. Wenn man mit einer Senderparabolantenne die Rakete anpeilt, kann kein Mensch feststellen, wo der echte Sender sich befindet. Man kann nur hören, daß von der Rakete diffus \”gesendet\” wird. Die Antwortfolgen zu managen ist doch wirklich kein Problem. Das einzige, was live gewesen sein müßte, wäre Nixon. Alles andere kann bereits vorher auf Band gespielt worden sein. Aber es geht natürlich auch live. Egal wie, der Ton beweist weder das eine noch das andere. Allenfalls könnte man vermuten, daß wenigstens eine (leere) Rakete hinaufgeschickt wurde. Wenn die Stationen nicht einfach lügen.

    Wolke: Man muß nicht einzelne Partikel verfolgen. Sand, welcher mit hochgerissen wird, kann sich nicht von der Schuhsohle lösen, wenn Schuh und Sand sich im freien Fall im selben Gravifeld bewegen. Wenn allerdings der Astronaut an einer Schnur mit nur 1/6 g frei fällt und der Sand mit 1 g, dann passiert eben dieser Kunstfehler :)

    Die Wolke bildet sich in dem Moment, wo der Sand wieder auf den Boden aufschlägt. Das ist zu dem Zeitpunkt, wo der Astronaut sich etwa auf Maximalhöhe befindet. Und dieser Sand kam aus fast maximaler Schuhsohlenhöhe.

    In dem Video wird das alles sehr schön gezeigt und vor allem auch gerechnet. Punkt für Punkt.

    Zum Laser. Welche Argumente willst du zu erst hören?
    Das erste wäre, daß der Retrospiegel innerhalb kürzester Zeit (Minuten, Tag) erblindet wäre. Der Sonnenwind hätte ihn Sandgestrahlt. Damit ist die Story bereits erledigt.

    Ansonsten sind sämtliche Laserentfernungsmessungen sehr leicht in allen Details stimmig damit zu erklären, daß einfach ein Mondbodensignal empfangen wird. Das empfangene Signal ist je nach Wahrheitsgehalt der technischen Angaben/Aussagen um einen Faktor 1000 bis 1000000 zu klein.

    Was gemessen wird sind zufällig gleiche Höhen der Mondlandschaft. Die ergeben dann den vermeintlichen Peak des Retroflektors. Daß es so ist kann man am Signal/Rauschverhältnis sehen. Und auch daran, daß das Peaksignal bei ein und demselben Spiegel und bei ein und derselben Mondlage über einen Faktor 100 varieieren kann. Man hat einfach nie mehr dasselbe Gebiet gefunden.

    Nur dann, wenn die Messungen bei einer einzigen Ausrichtung hintereinander gemacht wurden, wurden nahezu dieselben Signalstärken erzielt. Also bei Messungen innerhalb einer Stunde. Da hatte man den einmal gefunden vermeintlichen Spiegel noch im Visier.

  • By Bynaus, 3. Juli 2009 @ 12:30

    Argh… wenn das Flächengewicht in der Vakuumkammer keine Rolle spielt, dann kannst du auch nicht das Flächengewicht der originalen Mondfahne berechnen… Wie lang sollen wir dieses Spiel noch spielen?

    Betreffend Signalverzögerung: Und wie soll das \”Live\” gehen? Ohne dass die zusätzliche Verzögerung auffällt? Erzähl doch mal, das machst du doch so gerne…

    Betreffend \”Sand\”: (übrigens, das ist kein Sand, dafür ist er viel zu feinkörnig – aber das nur am Rand) Sicher klappt das. Auszuprobieren auf jedem staubigen / sandigen Platz. Lächerlich…

    Reflektor: \”Der Sonnenwind hätte ihn sandgestrahlt\”. Witzbold. Iridium-Flare, kennst du? Oder auch: Partikeldichte im Sonnenwind, schon mal nachgeschlagen? Du erzählst ja nicht nur gerne, sondern rechnest auch viel. Schlag doch mal in der Literatur nach: Ablationsraten durch kosmische Strahlung (von Sonnenwind braucht man schon gar nicht zu reden) liegt im Bereich von wenigen Angström pro Jahr.

  • By Paule, 4. Juli 2009 @ 15:45

    Natürlich kann ich das Flächengewicht der \”originalen Mondfahne\” zwar nicht berechnen, aber im Experiment ermitteln.

    Weil die \”Mondfahne\” eben nicht im Vakuum geschwungen ist sondern in Studioluft auf der Erde :)

    Nur im Vakuum spielt das Flächengewicht keine Rolle.

    Betreffend Signalverzögerung: Frag mal am besten im Kindergarten nach. Die wissen, wie man das spielt.

    Betreffend Sand: Meines Wissens spricht man von Sand im Bereich von 0,06 – 3 mm Körnung. Ansonsten googeln.

    Sonnenwind: Nach Wiki hat der eine Dichte von ca. 5e6 Teilchen/m³. Bei 600 km/s sind das dann 3e12 p/sm². Die Strahlleistung beträgt dann 0,001 W/m², macht im Jahr 28 kJ/m² abtragende Arbeit. Bei hv=40e6 J/kg wird damit je Jahr 0,7g/m^2 verdampft und bei einer Dichte von 2,35g/cm³ sind das 0,30 my Abtragtiefe = 3000 Angström oder 300nm.

    Auch wenn die Spiegel 9/10 der Zeit im Windschatten liegen sollten, ist die Oberfläche heute um 1,2 my sandgestrahlt.

    Der Sonnenwind ist weit intensiver als die hochenergetische kosmische Strahlung und vor allem wird die Wirkung auf die jeweilige Spiegeloberfläche bis etwa 100nm Tiefe konzentriert (bei SiO2 Supermaterial). Neben dem Sonnenwind gibts auch noch ein paar Mikrometeoriten welche die Spiegeloberfläche kitzeln. \”Man\” sagt, 10000 Mikromet. je m²a. Ansonsten wird für die Erde 150000 t/a gesagt, welche in die Lufthülle eindringen (aber nicht den Boden erreichen). Setzt man diesen Wert auch für den Mond an, wären das 3e-7 kg/m²a. Das wären dann etwa 1e8 Geschosse vom Kaliber 1 my je m²a. In 40 Jahren wäre die Spiegeloberfläche mit 4500 Kratern je Quadratmillimeter übersäht, alle 15 my ein Kraterlein von vielleicht 10 my Durchmesser und 1-2 my Tiefe.

    Heute nach 40 Jahren werden aber immer noch Präzisionsmessungen mit diesen Spiegeln behauptet und man hofft sogar in den mm-Fehlerbereich mit diesen Milchglasspiegeln zu gelangen. Hahaha.

    Aber jetzt guck ich mal nach, ob der Iridiumfläre den Spiegel vielleicht wieder reparieren kann :)

  • By Rick, 7. Juli 2009 @ 11:18

    Absoluter Schwachsinn, dass man meinen könnte, die NASA hätte die Mondlandung nicht durchgeführt. Was man jedoch annehmen kann, meiner Meinung nach, dass die Aufnahmen von 1969 gefälscht sind oder TEILS auf der Erde durchgeführt wurden.

    Von der damaligen politischen Seite her ist es schwierig zu sagen, ob es tatsächlich eine Mondlandung gegeben hat, oder ob diese der wohl zweitgrößte Schwindel der Menschheit ist (nach dem Madoff-Skandal).

    Klar ist, die NASA hätte in ihrer damals schwierigen Lage sich einen noch viel höheren Misskredit verschaffen können, wäre diese Mondlandung tatsächlich gefälscht. Darüber hinaus bringen Skeptiker immer skurillere und unnachvollziehbare Argumente auf, jedes Mal, nachdem Forscher alte \”Gegenargumente\” aus dem Weg geräumt haben.

    Das stimmt mich ein wenig nachdenklich.

    Jede große Sache, die vom Menschen durchgeführt wird, stößt (zum Glück) auf Kritik. Doch sollte man als Kritiker achten, dass man sich dabei zum Schluss nicht die Finger verbrennt.

  • By Bynaus, 15. Juli 2009 @ 13:22

    Interessanter Artikel zum Thema:

    cumbriansky.wordpress.com/2009/07/05/lro-and-the-apollo-hoax-believers/

  • By Bynaus, 15. Juli 2009 @ 13:24

    @Rick: Auch von Apollo 11 gibt es Mondproben (vergleichbar mit den anderen, späteren). Apollo 11 brachte das berühmte Sonnenwindexperiment zurück. Das sind zwei sehr starke Belege dafür, dass auch diese Landung \”echt\” war.

  • By MoonWalker, 21. Juli 2009 @ 06:13

    PAULE hat recht.
    Mondlandung, JFK, 9/11, Weltwirtschaftskries und viele andere ereignisse sind alles fakes um das volk zu kontrollieren.

    wie naive muss man sein um zu glauben, die mächtigen handeln im interesse des volkes? alles was zählt ist egoistischer profit. das leben anderer ist nichts wert, sobald es um wahl \”profit oder leben\” geht.

    zue \”mondlandung\”: wieso kann man das profil der sohlenabdrücke so klar definiert in \”mondsand\” sehen?
    tinyurl.com/bootprint
    ist der sand nass? had das etwas mit dem vakuum zu tun? oder mit der niedrigen gravitation?

  • By Bynaus, 21. Juli 2009 @ 12:13

    Weder noch. Nur mit der geringen Korngrösse.

  • By MoonWalker, 23. Juli 2009 @ 21:41

    ok, die mondoberfläche ist mit staub bedeckt. im trockenen leichten mondstaub (ähnlich wie asche) können sohlenprofilabdrücke erhalten bleiben. – kann ich mir vorstellen.

    ich bin gespannt auf die rückkehr(?) des menschen auf den mond. das wird wieder eine riesen show! laut nasa ca. 2020 …
    aber, wieso nicht mit der 40-jährigen ausrüstung schon nächstes jahr wieder bemannt zum mond fliegen? hat doch damals alles ohne grösseren problemen wunderbar geklappt?

  • By Bynaus, 24. Juli 2009 @ 11:07

    Die Infrastruktur, die Raketen, Produktionslinien, Produktionsmaschinen, etc – alles existiert nicht mehr, müsste erst wieder gebaut werden. Ausserdem ist die Technik von vor 40 Jahren natürlich komplett veraltet: niemand wird im Ernst in der heutigen Zeit die Astronauten in einem Mondlandungsmodul auf die Oberfläche absteigen lassen, das gerade mal 128 kb Arbeitsspeicher hat… Weiter will man ja über das damals erreichte hinaus – Die Astronauten sollen in neuen, grösseren Rovern zT mehrere Monate bleiben, sollen mehr Wissenschaft betreiben, nach Wassereis suchen, eine Station aufbauen – unmöglich, mit Apollo-Hardware.

  • By Der Sachse, 2. August 2009 @ 18:20

    @ alle Verschwörungstheoretiker:
    Wenn die Verschwörer soviel Macht hätten, um alles nur vorzutäuschen, dann bräuchten sie das doch garnicht mehr.
    außerdem würde das wohl mehr Kosten, als es Einbringt.

  • By Alex, 27. Dezember 2009 @ 17:16

    Mal kurz an die Knallköpfe die fragen wieso man nicht nochmal auf dem Mond war: warum um alles in der Welt sollte man nochmal da hin? Der Mond ist eines der langweiligsten Objekte im gesametn Sonnensystem. Das Ding ist ein Felsbrocken, der langsam auskühlt. Fertig. Für das Geld, das man in eine zweite Mission investieren müßte kann man genausogut eine Marsmission anfinanzieren. Oder unzählige wichtigere unbemannte Missionen überall hin.

    Achja: Bielefeld gibts ja auch nicht. Alles nur eine gigantische Verschörung…

    Gruß Alex

  • By JoePopo, 29. Dezember 2009 @ 03:12

    Moin.
    Seeeehr nette Seite, die hier betrieben wird – und das meine ich nicht speziell auf dieses Thema bezogen, sondern allgemein.

    Speziell auf dieses Thema bezogen ist allerdings dieser Link:

    http://www.mondlandung.pcdl.de

    Dort werden fast alle Fragen rund um die \”offensichtlichen\” Manipulationen geklärt.

    Gruß
    JoePopo

  • By Uli Forsthövel, 25. Januar 2010 @ 10:32

    Einige Bergzüge im Hintergrund tauchen auf verschiedenen Bildern auf und sehen exakt gleich aus, obwohl die Astronauten mit dem Mondauto vom Landeplatz weg gefahren sein sollen!
    Dies liegt daran, dass es auf dem Mond keine Luft gibt – es fällt unserem Auge schwer, die Entfernung zu schätzen. Die Berge scheinen nah und flach, in Wirklichkeit sind sie sehr fern und hoch. Bei fernen Objekten ändert sich das Aussehen aber nicht gross, wenn man sich nicht allzu weit entfernt. Die Alpen sehen von Zürich und Winterthur aus ziemlich gleich aus – obwohl eine beachtliche Strecke dazwischen liegt.—————- Zitat ende—————

    In den Aufnahmen geht es nicvht um Bergzüge im Hintergrund, sondern Steine und so im Vordergund, die exakt gleich aussehen und exakt an der selben Stelle liegen. Es beweist natürlich nicht, dass die Amis nicht auf dem Mond waren, aber es beweisst, dass die Amis da gefaked haben. Und da erwarte ich eine Erklärung, warum?
    MfG Uli

  • By Alex, 25. Januar 2010 @ 11:16

    Dieses \”Argument\” ist auch eines jener, die von Mund zu Mund und Bericht zu Bericht weitergegeben, kopiert und abgeschrieben werden und dabei mit jedem mal sensationeller werden ohne daß auch nur irgendjemand solche Bilder tatsächlich gesehen hat.
    Es gibt natürlich tatsächlich auch Bilder, wo Untergrund und Hintergrund exakt identisch sind; diese wurden auch tatsächlich an der gleichen Stelle gemacht, es ist ja nicht so daß man wohin fährt, nur ein einzelnes Bild macht und wieder weiterfährt.
    Und hinterher entdeckt jemand zwei solcher Bilder und sagt \”Aha, da haben wirs!\”

    Ich habe selbst schon Diskussionen mit heißherzigen Verschwörungsbefürwortern gehabt, die jedes einzelne \”Argument\” wie Karten aus der Tasche ziehen konnten – und wenn man hinterfragt hat, zeigte sich daß sie von den physikalischen Hintergründen nicht den Hauch einer Ahnung haben. Einer schimpfte vor einiger Zeit, \”daß es keine Fotos der Landestellen gibt obwohl diese mit Hubble ja überhaupt kein Problem sind…\” – das war in etwa so wie wenn ich sagen würde \”Wieso sind wir noch nicht auf der Venus gelandet, wir haben doch nen Space Shuttle…\”.

    Gruß Alex

  • By Bynaus, 25. Januar 2010 @ 15:26

    Zustimmung, @Alex. Es ist ganz einfach: Uli Forsthövel, bitte belege doch deine Behauptung mit konkreten Links auf einzelne Bilder (von einer NASA-Webseite, damit wir es sicher mit Original-Bildern zu tun haben), so dass wir alle nachvollziehen können, wovon du redest…

  • By Unbekannter Gast, 12. Juli 2010 @ 21:54

    Wenn schon, denn schon: Wäre die Mondlandung gefälscht, hätte man eine Landung auf dem Marss gleich mitgefälscht.

  • By Valary, 5. September 2010 @ 00:33

    Das hier passt zu dem Thema und allgemein auch zu allen anderen Pseudokram.

    Teil 1:
    http://www.youtube.com/watch?v=cXh3Ns0JWn0&feature=related
    Teil 2:
    http://www.youtube.com/watch?v=PKDlsMOTRzQ&feature=related

  • By Pizza, 6. Oktober 2010 @ 00:44

    Nervige Frage ob die USA auf dem Mond gelandet sind! Wo doch fast jeder weiß, dass es 6 Mondlandungen, nämlich Apollo 11, 12, 14-17 (Apollo 13 hat bekanntlich wegen der Explosion an Bord den Mond nur umrundet)gab.

  • By heraklit, 1. Januar 2011 @ 16:36

    Paule, unabhängig von Apollo,
    hast du schon einmal von Luna 16 gehört?

  • By paule, 1. Januar 2011 @ 16:57

    Ja, davon habe ich gehört. Auch davon habe ich etwas vernommen, daß es erst seit etwa 2005 gelingt, auf einem Raketenabgasstrahl zu landen! Und wann war Luna 16, etwa 1970?
    Ich würde nicht eine Landung auf Mars oder Venus in Zweifel ziehen. Das geht irgendwie mit Fallschirm. Aber auf einem atmosphärenlosen Mond zu landen, ist eine völlig andere Schwierigkeitsklasse!

  • By paule, 1. Januar 2011 @ 17:51

    Hier geht die Landung schon perfekt. Aber man sollte sich auch die Anfänge ansehen. Vor 40 Jahren war das unmöglich.
    http://www.youtube.com/watch?v=nATMe_NKgo0
    http://www.armadilloaerospace.com/n.x/Armadillo/Home

  • By heraklit, 1. Januar 2011 @ 18:18

    Damit ich dich richtig verstehe:
    Die Zusammmensetzung des Mondstaubs ist nach wie vor unbekannt. Hat es Chandrayaan 1 (2008) und LCROSS (2009)
    nicht gegeben oder sind die gewonnenen Daten aus anderen Gründen unbrauchbar?

  • By paule, 1. Januar 2011 @ 20:16

    Ich sprach davon, daß noch niemand Mondstaub in den Händen hielt, nicht einmal Bynaus. Auch deine beiden Experimente waren nicht geeignet, Mondstaub auf die Erde zu bringen.
    Welche Daten sie geliefert haben, weiß ich noch nicht.

  • By Bynaus, 2. Januar 2011 @ 21:01

    Ah, jetzt sind schon alle frühen Planetensonden Fake… Klar!

    20 Sekunden nachdenken, 30 Sekunden googlen und 10 Sekunden Dokument-Stichwortsuche später: trs-new.jpl.nasa.gov/dspace/bitstream/2014/38026/1/04-0406.pdf

    Für das Surveyor-Programm wurde die Landung auf dem Raketentriebwerk schon in den frühen 60er Jahren erprobt und zig mal erfolgreich durchgeführt, bevor sie in Raumsonden Verwendung fand. Das Vernier-Triebwerk wurde in einer Serie von Helikopterabwürfen in der White Sands Missile Range in der Nähe von Almagordo, New Mexiko getestet.

    Das, was Armadillo geschafft hat, ist die punktgenaue Landung auf einem Landepad. Übrigens kann das auch die NASA schon länger, seit den frühen 90er Jahren, damals etwa mit der DC-X. Siehe z.B. http://www.youtube.com/watch?v=JzXcTFfV3Ls&feature=related

    Die punktgenaue Landung war für Surveyor, Luna, Viking auf dem Mars, etc. gar nicht nötig. Man landete halt einfach automatisch, wo man halt eben runterkam. Die Chance, genau einen grossen Stein zu treffen und mit der Sonde daran zu zerschellen, bestand, aber die hat man einfach in Kauf genommen (und wohl das eine oder andere Mal damit auch verloren).

  • By paule, 2. Januar 2011 @ 22:14

    Hm. Interessant. Und aus welchem Grund mußten sie dann die Mondlandung in einem Hollywoodstudio drehen, wenn dies schon 1969 angeblich möglich war?

    Die Filmaufnahmen zeigen nämlich, daß der Kameramann bei den Dreharbeiten immer ganz in der Nähe des Geschehens stand. Die Kamerabedienung war nämlich für die Entfernung Erde Mond viel zu schnell. Immerhin mußte der Kameramann eine Totzeit von 2,6s überwinden und das läßt eben keine Kameramanipulationen mit einer Regelschwingung von z.B. 1,6 s zu. Das ist völlig ausgeschlossen. Man kann das z.B. bei einem Original Nasafilm von einem Rückstart vom Mond sehen. Dabei meine ich nicht die Szene direkt beim Start, den man tatsächlich für einige Sekunden vorausahnen kann, sondern etwa 30 Sekunden später, also die Holzkiste aus dem Bildfeld zu entschwinden drohte. Zwar war die Kamerasteuerung vom Schwenk her korrekt mit Servos ausgerüstet. Aber diese Servos, vom vor Ort Kameramann bedient, können eben bei einer Totzeit von 2,6 s nicht vom Kameramann mit einer Regelschwingungsdauer von 1,6s im Zickzack bedient werden, um die Kiste im Bild zu halten.. Mehr als 12 Sekunden wären ungefähr angemessen gewesen.

    Es sind noch viele andere solche Szenen in Nasafilmen zu sehen, wo die manuellen Ausregelzeiten einfach viel zu kurz für eine 2,6 s Totzeit waren. So waren z.B. einige manuelle Blendenhelligkeitsverstellung zu beobachten, welche mit Nachregelung nach 1,5 s bereits abgeschlossen waren. Mit Nachjustierung (Zu hell, etwas zu dunkel wieder etwas geöffnet und \”passt\” in 1,5 s!). Das entsprach einer Manipulation des Kameramannes direkt vor Ort. Klar zu unterscheiden davon ist eine automatische Helligkeitsausregelung, welche natürlich vor Ort mit normaler Geschwindigkeit stattfinden kann, weil die ohne Totzeit durchgeführt werden kann.

    Es gibt viele Szenen, welche total widerlegend sind. So z.B. auch diese Salutiersprung, wo dem Astronauten der Sand von den Schuhsohlen rieselt. Bereits diese Tatsache ist voll widerlegend, ohne Rechnung. Der Sand kann nur dann herunterrieseln, wenn der Astronaut nicht frei fällt, also an einer Schnur hängt. Astronaut bewegt sich Mond-g und der Sand mit Erd-g.

    Die Nachrechnung ergibt auch direkt, daß der Sand sich im Schwerefeld der Erde bewegt. Fallzeit aus der Höhe und auch die Höhe stimmen nur mit Erd-g überein.

    Desweiteren hat die wehende Fahne ebenfalls eindeutig die Mondlandung widerlegt. Die durch irgendeinen Vorgang zur Schwingung angeregte Fahne schwang dann mit einer Periodendauer von ca 2 s. Dies ist für die Mondschwerkraft viel zu schnell. Sie hätte auf dem Mond mit 3,4 s Periodendauer schwingen müssen.

    Dummerweise hat die Nasa dann einen Originalnachbau der Flagge in ihrer hauseigenen Vakuumkammer getestet. Man konnte die Schwingungsperiodendauer messen. 1,4s. Dies war auch der rechnerisch zu erwartende Wert. Für den Mond hätten dann, da es sich um eine Originale Flagge handelte, ein Wert von 1,4s * sqrt(9,81/1,62) ergeben müssen, also 3,4s.

    Eine solche Flagge schwingt nur dann mit 2 s Periodendauer, wenn sie sich auf der Erde in Luft befindet. Auch das kann man sofort mit einem Tuch, etwa Tischtuch oder Handtuch, der Länge 70cm überprüfen.

    Es gibt noch weitere Beweise, daß noch niemand auf dem Mond war. So z.B. die angeblichen Retroreflektoren, welche für Laserentfernungsmessungen dort oben stehen sollen. Zum einen hätte der Sonnenwind sie in kürzester Zeit unbrauchbar gemacht. Zum anderen sidn die vom Mond erhaltenenn Signale viel zu schwach und viel zu ungleichmäßig, um von einem Laserreflektor stammen zu können. Das das erhaltene Signal ist etwa um den Faktor 10000 oder mehr zu schwach und entspricht genau einer ganz normalen Bodenreflexion eines \”geeigneten\” Geländes. Mit geeignet meine ich ein Gelände, welches eine Höhemnverteilunh hat, welche zumindest einige Quadratmeter \”eben\” ist. Die rund 400 Meßserien zeigen eine Varianz der Signalstärke von über 1 : 100 und man hat außer bei direkt aufeinanderfolgenden Messungen nie dieselben Signalstärken erhalten. Man hat eben beim Anpeilen mit dem Laser niemals mehr denselben Platz gefunden.

    Ich denke, ich habe hier nicht mit Schattenwürfen und Sternen argumentiert sondern mir einwandfrei nachrechenbaren direkt widerlegende Fakten.

    Natürlich kann ich auch erklären, wie das mit den Funkmitschnitten und den Leichen der Russen im Keller war usw. Eine Krähe hackt eben der anderen nicht die Augen aus. Auch den Chinesen haben die Amis und Russen gar heftig zu ihrem Weltraumausstieg graturliert. Obwohl die Luftblasen des Wassertanks für jedermann sichtbar waren. Hahaha. Aber das ist nicht weiter interessant. Nur die widerlegenden Fakten sind interessant!

    Noch niemals hat jemand Mondstaub in den Händen gehabt!

    Und die Missionen mit dem Mondgeschoß 2009 beweisen, daß die Nasa noch immer keinen Mondstaub gesehen hat! Sonst hätten sie eine sanfte automatische Landung mit Rückstart fabriziert, wo sie das doch angeblich schon vor 20 und 40 Jahren beherrschten. Hahaha.

  • By paule, 2. Januar 2011 @ 22:34

    Noch etwas. Wir alle haben ja die Livübertragung 1969 gesehen, zumindest im Video. Die Qualität war hundsmiserabel. Warum? Man hat einfach die Studioaufnahmen mit einer militärischen Parabolantenne zum Mond geschickt. Dort wurden die Funkwellen von der Oberfläche reflektiert, natürlich nicht wie bei einem Spiegel, und wurden dann auf der Erde wieder empfangen und ausgesendet.

    Wegen der unebenen Mondoberfläche und der dadurch bedingten unterschiedlichen Signallaufzeiten waren daher die Bildsignale verwaschen .

    Eine echte Livübertragung vom Mond hätte dagegen eine ganz einwandfreie Topqualität ergeben. Selbst die Spitzwegantenne (Modell \”der arme Poet\”) wäre bereits geeignet gewesen, mit vielleicht 50 W Sendeleistung eine einwandfreie Empfangsqualität auf der Erde mit den großen Parabolantennen zu erhalten.

  • By Bynaus, 2. Januar 2011 @ 22:53

    Weisst du paule, irgendwann wirds sogar mir einfach zu mühsam, nochmals, zum zigtausendsten Mal, auf all den Unsinn einzugehen, den du da von dir gibst. Ich habe besseres zu tun und interessantere Diskussionen zu führen.

  • By heraklit, 4. Januar 2011 @ 13:30

    Die NASA hat echtes Mondgestein in ihrem Besitz-
    etliche Kilogramm.Warum sollten sie sich noch mehr Mondregolith verschaffen?
    Das \”Mondgeschoss\” sollte wohl nach Wasser etwas tieferen Schichten suchen, die Astronauten haben ja nur an der oberfläche gekratzt

  • By paule, 4. Januar 2011 @ 20:16

    Zitat: http://www.raumfahrer.net/news/raumfahrt/09102009092019.shtml
    ————-
    Noch 20 Minuten bis zum Einschlag. LCROSS verfügt über 4 Infrarotkameras und eine Kamera für sichtbares Licht. Letztere wird im Moment des Einschlags kurz ausgeschaltet, um nicht vom Explosionsblitz geblendet zu werden, die Infrarotkameras nehmen hingegen mit mehreren Frames pro Sekunde weiterhin auf. Ein Photometer macht gar 1.000 Messungen pro Sekunde, um den Blitz später besser analysieren zu können. 3 Minuten nach dem Einschlag von EDUS beginnt LCROSS die Auswurfwolke zu durchfliegen. Damit startet die \”heiße Phase\” der Mission, die nur 1 Minute dauert bis zum abschließenden Einschlag von LCROSS selbst.
    ——————

    Wenn ich mir dieses Video ansehe, kommen mir erhebliche Zweifel an diesem LCROSS Projekt. So sieht man auf der Flugbahnanimation ganz klar, daß das Ding auf der Mondrückseite eingeschlagen sein soll. Und wie soll das von den erdgebundenen \”mitwirkenden\” Teleskopen beobachtet worden sein? Und wie soll die Dreckwolke überhaupt spektroskopisch analysiert worden sein, so ganz ohne Erhitzung? Weshalb wird vom eigentlichen Einschlag nichts gezeigt?
    http://www.youtube.com/watch?v=eG0APKeWjIA&feature=channel

    Der Aufschlagkörper schlägt mit 2 km/s ein, demnach bekam der Analysator etwa 120 km über dem Mondboden Erstkontakt mit der \”Wolke\”. Nur steht in den Berichten, daß die Wolke nur 10 km hoch gewesen sein soll.

    Im Spiegelbericht http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/0,1518,724481,00.html wird erzählt, daß überraschenderweise auch Silber gefunden worden sein soll.

    Aber weshalb überraschenderweise, wo doch die Astronauten das angeblich schon 1969 gefunden haben wollen?

    Langsam glaube ich denen kein einziges Wort mehr.

  • By Alex, 6. Januar 2011 @ 02:31

    Paule würde ich gern mal persönlich kennenlernen. Ich würde gern mal wissen wie so einer aussieht, der quasi ALLE Dinge, über die es irgendwie etwas Interessantes zu berichten gibt als Verschwörung sieht. Die gesamte Menschheit hat sich in seinem Weltbild verschworen. Und Paule ist der einzige, der klar sieht. Die ganze Welt will Paule belügen.

    Von der Relativitätstheorie über die Mondlandung bis zur Plattentektonik ist für ihn alles eine Lüge. Aber sein Auto bringt er wohl trotzdem zur Werkstatt und vertraut dann diesen Fachleuten? Oder sind das auch nur Verschwörer und Autos lassen sich in Wahrheit gar nicht reparieren?

    Bynaus, schreib mal einen Artikel über Fußball. Nur so als Test; ich würde gern mal wissen ob Paule dann auch gleich wieder kommentiert, daß Fußball ja nur eine riesige Verschwörung ist und in Wahrheit kein Mensch Tore schießen kann. Die Ergenbnisse kann man nur mit dem Eingreifen Außerirdischer erklären… ;-)

    Gruß Alex (der natürlich auch Teil der weltweiten Verschwörung ist)

  • By paule, 7. Januar 2011 @ 12:57

    @Alex

    In der Tat würde ich zum Thema \”Fußball\” mich nicht äußern, obwohl ich in meiner Jugend natürlich täglich gespielt habe.

    \”Die ganze Welt will Paule belügen.\”

    So wichtig bin ich bestimmt nicht, daß dies das Ziel der ganzen Welt sein könnte :)

    \” Aber sein Auto bringt er wohl trotzdem zur Werkstatt und vertraut dann diesen Fachleuten?\”

    Nur in den allerseltensten Fällen und dann nur mit exakter Anweisung. Meine Karre warte und repariere ich normalerweise selbst und \”neumodische\” Autos, wo man nicht einmal mehr den Vergaser einstellen kann, ohne die ganze Karre zu zerlegen, fahre ich sowieso nicht.

    Von Verschwörung habe ich zudem noch niemals gesprochen, höchstens von Betrug, Schwindel oder schlichter dummer Gläubigkeit und bodenloser Dummheit.

    Die Mondlandung hatte ich natürlich auch ohne Bedenken geglaubt. Erst als ich Filmmaterial gesehen hatte, hörte es mit meinem Glauben auf und ich überprüfte die zugänglichen Daten. Du wirst daher nichts von mir über \”Schattenwürfe\” finden. Das war mir zu unsicher für eine sichere Beurteilung.

    Aber hier habe ich gestern zufällig dennoch zwei bedenkenswerte Bilder gefunden:

    Studiosonne auf dem \”Mond\”:
    http://www.scienceblogs.de/sciencepicture/Eagle_01.jpg
    Echte Sonne in Erdumlaufbahn:
    http://www.scienceblogs.de/sciencepicture/Erdansicht_01.jpg

  • By Alex, 7. Januar 2011 @ 23:38

    Bei den Bildern gibts schonmal einen großen Unterschied der alle Vergleiche unmöglich macht: Bild 1 ist natura aufgenommen, Bild 2 durch eine Glasscheibe hindurch.
    Sehr wahrshenilich waren die Kameras auch nicht identisch, geschweige denn ihre Einstellungen (Objektiv etc.). Wir haben auch kenierlei Informationen wie die Bilder entwickelt und evtl. nachbearbeitet wurden.

    Aussagen kann man daher leider überhaupt keine machen, uns fehlen alle relevanten Informationen.

    Ich krame aber gern mal in meiner Fotokiste und ich bin mir sicher daß ich aus den rund 60 Jahren Familienfotos die sie überspannt etliche finde wo Sonne oder Mond jedesmal völlig anders drauf aussehen.

    Übrigens: ich will nicht falsch verstanden werden; ich halte Verschwörungen an sich für möglich. Beim Kennedy-Mord z.B. gibt es so viele zufällige Seltsamkeiten daß ich mir sicher bin daß die \”offizielle\” Version nicht das Ende vom Lied ist. Aber das wird trotzdem nur ein kleiner Rahmen gewesen sein, evtl. sind alle die wissen wie es wirklich war schon tot.

    Verschwörungen die Systemübergreifend sind und verschiedene, voneinander unabhängige und teilweise sogar gegnerische Organisationen in sich vereinen und neutrale Organisationen ohne jegliches Motiv ebenfalls mitschuldig sehen – und das wäre bei allen genannten Beispielen von mir der Fall – haben aber einfach keinen Zweck. Bei der Mondlandung fehlt das Motiv der Russen, da mitzumachen. Es fehlt das Motiv der (zehntausenden?) neutralen Beobachter, alle mit dem Mondflug zusammenhängenden Messungen vorzutäuschen. Es fehlt sogar das Motiv der NASA – denn eine Verschwörung wäre ja nur sinnvoll wenn eine Mondlandung prinzipiell möglich IST. Wäre sie das nicht, wären die Gründe für die Unmöglichkeit ja leicht nachzuvollziehen und die Mondlandelüge daher eine viel zu offensichtliche Lüge. All die Gründe die Verschwörungstheoretiker also anführen und die in dem Sinn stehen warum eine Mondlandung prinzipiell unmöglich sei, ist für die Vermutung einer Verschwörung an sich also komplett widersinnig.
    Es bleiben als Argumente für eine Verschwörung also nur Daten die sich überall nachmessen lassen; die installierten Spiegel auf dem Mond, die jüngsten Fotos der Landesonden, die Mondbebendaten, die Telemetriedaten der Landungen und der Erdbebenmessungen bis 1977 zum Beispiel, sowie das Mondgestein. Und da gibt es nichts herumzuinterpretieren.
    Anhand all der Daten ein paar Bilder zu nehmen und vermeintlich komische Sachen darauf zu sehen (oder sehen zu wollen) ist dagegen äußerst schwach.

    Als ich letztes Jahr die erwähnten Familienfotos gescannt (rund 5000 Stück) und versucht habe, zeitlich zuzuordnen, habe ich auch unzählige vermeintliche Ungereimtheiten entdeckt. Das hat sich alles aufgeklärt als ich die Bilder mit meinen Eltern gemeinsam durchgegangen bin.

    Aber die haben die Verschwörung rund um unsere Familienbilder erst ausgeheckt ;-) Meine Güte – meine ganze Kindheit war eine einzige Erfindung und die Fotos alle gefälscht!

    Gruß Alex

  • By Bynaus, 8. Januar 2011 @ 00:41

    paule, paule, überprüfst du denn deine Quellen nicht?

    http://www.scienceblogs.de/sciencepicture/Eagle_01.jpg stammt (wenn man sich die Mühe macht, die zugehörige Webseite rauszusuchen, was du ja nicht gemacht hast – entweder, weil du das Bild von einer Seite hast, die es hotlinkt oder vielleicht doch, weil du dessen Quelle vertuschen willst?) ursprünglich von Apollo-Archive.com, und dort hat es unter der Bezeichnung AS11-40-5863-69 den Verweis: \”Lunar Module \”Eagle\” composite by Ed Hengeveld\” – sprich, es ist eine Fotomontage. Und keine \”Studiosonne\”.

  • By paule, 8. Januar 2011 @ 01:24

    @Bynaus

    Die Bilder stammen von http://www.scienceblogs.de. Klar, ich hätte das nachprüfen müssen, weil man bei Science natürlich immer mit Fälschungen rechnen muß. Aber was regst du dich denn auf, ich sagte doch, daß dies eine Studioaufnahme ist und die auf dem \”Mond\” gemacht wurde.

    Oder glaubst du etwa, ich hätte echt angenommen, daß das Studio auf dem Mond aufgebaut war obwohl ich weiß, daß dort noch niemals jemand war?

    Interessant an dem Bild ist natürlich die Detailtreue der \”Mondlandschaft\”. Da hat man sich wirklich Mühe gemacht, alles zu gut wie nur möglich zu fälschen.

    AS11-40-5863-69 bedeutet, daß dies von Apollo 11 war und von 1969 stammt und es Bildnummer 5863 vom \”Mond\” war.

    Fertich.

    Und unter welcher gedachten Lichtquelle hat man versucht, die Schatten zu komponieren? Ist die Lichtquelle nun eine Studiolichtquelle auf der Erde oder eine Studiolichtquelle auf dem \”Mond\”?

    Hat man extra die Sonne vom \”Mond\” wegretuschiert und lieber einen Studioscheinwerfer hinretuschiert, damit der Arsch des Astronauten besser beleuchtet ist?

  • By Bynaus, 8. Januar 2011 @ 02:46

    Du hättest einfach, statt auf die Grafik, auf die Seite verlinken sollen, die das Bild enthält, so kann man dessen Kontext herstellen. Und nein, es ist keine Studioaufnahme: es ist eine Fotomontage, der Lander ist echt, aber die Sonne ist ein Lenseflare-Effekt aus dem Computer.

  • By paule, 8. Januar 2011 @ 20:26

    \”… der Lander ist echt, aber die Sonne ist ein Lenseflare-Effekt aus dem Computer.\”

    Aus welchem real nachvollziehbaren Grund soll ausgerechnet die Sonne aus dem \”Computer\” stammen, mit originaler Bildnummer?

    Und weshalb scheint die Sonne auf dem anderen Bild so schön?

    Auf die Seite konnte ich nicht verlinken, da mittendrinn in der Originalbildadresse ein xxxx:// vorkam. Daher mußte ich die Adresse kürzen!

  • By Bynaus, 8. Januar 2011 @ 21:47

    \”Aus welchem real nachvollziehbaren Grund soll ausgerechnet die Sonne aus dem \”Computer\” stammen, mit originaler Bildnummer?\”

    Weil man das der Sonne ganz einfach ansieht. Jeder, der schon mal Photoshop benutzt hat, sieht das. Der Lander ist jedoch einfach eine ganz normale Fotografie von Apollo 11. Dort, wo jetzt die Photoshop-Sonne sitzt, war eigentlich schwarzer Himmel – die wahre Position der Sonne war ausserhalb der Fotografie. Das wahre Problem ist: du kannst einfach nicht eingestehen, dass du nicht gemerkt hast, dass ein vermeintliches NASA-Bild, das du grossmäulig als “Beweis für die Fälschung der Mondlandung” angeführt hast, eine simple, dumme Fotomontage war.

    Du hättest auf die Seite genauso verlinken können, wie du auf das Bild verlinkt hast (nämlich beginnend mit www.). Ob am Ende der Adresse ein .jpg oder ein .html steht, hat keinen Einfluss auf den Spamfilter. Billige Ausrede.

  • By paule, 14. Januar 2011 @ 15:47

    Anscheinend kannst du nicht lesen. Ich sprach von einem *mittendrin* und \”http\” und nicht von deinen Abkürzungen am Ende!

    \”Dort, wo jetzt die Photoshop-Sonne sitzt, war eigentlich schwarzer Himmel – die wahre Position der Sonne war ausserhalb der Fotografie. \”

    Ach so. Und daher stimmen auch die Schatten, welche sich in den schwarzen Himmel verlängern lassen.

    Klar, deshalb mußte man eine Photomontage machen, um auch die falschen Schatten wegzuretouschieren, damit die neuen auch mit der Sonne übereinstimmen.

    Wäre es da nicht einfacher gewesen, den Scheinwerfer in die richtige Position zu bringen?

  • By Bynaus, 14. Januar 2011 @ 20:27

    Mittendrin? Was faselst du da? So wäre korrekt gewesen:

    http://www.scienceblogs.de/sciencepicture/2009/07/der-adler-ist-gelandet.php

    Dann kann man dem Bild nämlich die Quelle entnehmen, wo man nachlesen kann, dass das Bild insofern eine Fotomontage ist, dass die Sonne \”künstlich\” hineingesetzt wurde, um das Bild dramatischer zu machen. Dass du, der grosse selbsternannte Mondlandungsverschwörungsexperte, auf das Bild hereingefallen bist, heitert mich allerdings immer wieder auf.

    Die Schatten etwa stimmen doch hinten und vorne nicht mit der Position der Sonne überein. Links neben dem rechten Landebein steckt ein Stock im Boden. Die Verbindung der Spitze des Schattens des Stocks mit der Spitze des Stocks sollte die Richtung der Sonne ergeben – die Linie zielt aber klar an der Photoshop-Sonne vorbei. Oder nimm die Position, wo die Querverstrebung des rechten Landebeins ansetzt, und verbinde Schatten und Objekt – die Linie, die sich ergibt, verläuft paralell zur Stocklinie, zielt aber nicht zur Sonne selbst.

    Die echte Sonne ist schon oben rechts, aber ausserhalb des Bildes.

  • By paule, 15. Januar 2011 @ 20:02

    \”Die echte Sonne ist schon oben rechts, aber ausserhalb des Bildes\”

    Das mag schon sein, außerhalb des Studios.

    \”Die Verbindung der Spitze des Schattens des Stocks mit der Spitze des Stocks sollte die Richtung der Sonne ergeben \”

    Seit wann denn das? Unebenes Gelände und schräge Stöckchen werfen manchmal ähnliche Schatten wie schräge Vögel.

    Du kannst mir doch sicher auch das orginale unbearbeitete Photo zeigen, *ohne* Sonne?

    spaceflight.nasa.gov/gallery/images/apollo/apollo11/hires/as11-40-5863.jpg
    http://www.google.com/images?hl=de&source=imghp&btnG=Bilder+suchen&gbv=2&q=AS11-40-5863-69&tbs=isch:1
    http://www.mkbernier.com/wp-content/uploads/2009/07/AS11-40-5863-69HR.jpg
    http://www.mkbernier.com/wp-content/uploads/2009/07/AS11-40-5863-69HR.jpg

    Übrigens kann man noch eine zweite Lichtquelle eindeutig ausmachen. Mit Glanz und von oben. Aber das haben die sicher auch mit Photoshop zur Verwirrung hingebügelt.

  • By paule, 15. Januar 2011 @ 20:12

    \”Dass du, der grosse selbsternannte Mondlandungsverschwörungsexperte, auf das Bild hereingefallen bist,…\”

    Sagen wir mal so: Ich habe erkannt, daß dieses Bild eine Fälschung darstellt. Ich wüßte nun wirklich nicht, daß ich deshalb auf die Fälschung hereigefallen bin.

    Ich gehöre eben nicht zu den Deppen.

    \”selbsternannte Mondlandungsverschwörungsexperte\”

    Wo ist dies jemals geschehen? Nachweis!

  • By Bynaus, 15. Januar 2011 @ 20:48

    \”Seit wann denn das? Unebenes Gelände und schräge Stöckchen werfen manchmal ähnliche Schatten wie schräge Vögel.\”

    Unebenes Gelände kann dazu führen, dass Schatten nicht immer paralell zur Richtung zur Lichtrichtung fallen, richtig. Das ändert nichts daran, dass die Verbindung eines Punktes auf dem Objekt (z.B. die Stockspitze) mit der Projektion dieses Punktes auf dem Schatten direkt zur Lichtquelle führen sollte.

    \”Sagen wir mal so: Ich habe erkannt, daß dieses Bild eine Fälschung darstellt.\”

    Aus dem Kontext deines Kommentars unten wird klar, dass du offensichtlich gedacht hast, dass es sich dabei um ein Bild handle, das die NASA der Welt als Original vorgestellt hat, und das du, paule, als Fälschung entlarvt hast. So kann man sich irren…

    \”Du kannst mir doch sicher auch das orginale unbearbeitete Photo zeigen, *ohne* Sonne?\”

    Kann ich, war eine Sache von wenigen Minuten. Du hast offensichtlich nicht wirklich lange danach gesucht? Auf dieser Seite:

    http://www.hq.nasa.gov/alsj/a11/images11.html

    findest du alle Teilbilder, aus denen die Montage konstruiert wurde (durchsuch die Seite nach \”Buzz on the porch\”). Original sind nur drei Bilder, diagonal (von links oben nach rechts unten) quer durch das Bild, auf das du hereingefallen bist. Der Rest des Bildes, oben rechts und unten links wurde durch andere, bei anderen Gelegenheiten geschossenen Bilder rekonstruiert. Dabei wurden auch einige Lense-Flare-Effekte rechts neben dem rechten Landebein wegretuschiert. Auf der oben genannten Seite wird auch alles schön so erklärt:

    \”Ed Hengeveld has used portions of 5863 to 69 to create this view of Buzz on the porch. Neil did not capture the top rear of the LM with these pictures and Ed has filled the gap with a portion of AS11-44-6576, which was taken in orbit after undocking.\”

    Tja, solche Dinge passieren eben, wenn man unsorgfältig recherchiert. Sogar jenen, die sich selber nicht zu den Deppen zählen.

  • By paule, 16. Januar 2011 @ 01:12

    Deine Einwände und die ganze Bildfälschung sind lächerlich. Auch auf den Teilbildern sind herrliche Sonnenstrahlen zu sehen, nur die \”Sonne\” ist eben nicht zu sehen. Anscheinend haben die Helfer hinter dem Horizont zu viel geraucht. Wahrscheinlich war das der Grund, das Bild extra bearbeiten zu müssen.

    Hier habe ich einmal ein Bilddetail herausgehoben, welches wohl eindeutig zeigt, daß mit zusätzlichen Scheinwerfern gearbeitet wurde, welche die Szene von oben hinten beleuchten. Das ist kein Streulicht vom Boden! Ich gebe zu, daß gerade in diesem Augenblich auch eine sehr nahe Supernova aufgeleuchtet haben könnte:

    img375.imageshack.us/img375/1653/apollo11zweitesrcklicht.png

    Aus Nasa: http://www.hq.nasa.gov/alsj/a11/images11.html
    http://www.hq.nasa.gov/alsj/a11/as11-5863-5.jpg
    http://www.hq.nasa.gov/alsj/a11/AS11-40-5863-69.jpg

  • By Bynaus, 16. Januar 2011 @ 12:56

    Paule, begreifst du es nicht? Lies am besten meinen letzten Post noch einmal… Alles, was nicht exakt identisch ist mit den drei Bildern von aa11-5863-5.jpg (und dein angeblich verdächtiger Ausschnitt gehört dazu) ist nicht original – es ist zusammengestückelt aus anderen Aufnahmen. Diese Antenne ist auf den drei Originalbildern nicht einmal ausgefahren.

    Wer lesen kann, ist klar im Vorteil…

  • By paule, 16. Januar 2011 @ 15:15

    \”Diese Antenne ist auf den drei Originalbildern nicht einmal ausgefahren\”

    img375.imageshack.us/img375/1653/apollo11zweitesrcklicht.png

    Ob ausgefahren oder nicht spielt keine Rolle. Das Licht kommt von oben hinten und zu keinem Zeitpunkt hat sich der Mond oder die Baumarktholzkiste gedreht. Und alle Teilaufnahmen sollen schließlich aus \”Mondbildern\” stammen.

    Die \”Mondlandung\” war eine Fälschung von A bis Z.

  • By Bynaus, 16. Januar 2011 @ 21:17

    Nicht nur steht auf der unten verlinkten Seite, wo dass die restlichen Bilder Fotomontage geschossen wurden, es steht sogar in meinem Zitat weiter unten. Da du offenbar nicht einmal sorgfältig lesen kannst, wenn man sich die Mühe macht, dir alles unter die Nase zu reiben, verwundert es mich keinesfalls, dass du auf den Mondlandungsschwindelschwindel reinfällst.

  • By Bynaus, 17. Januar 2011 @ 11:37

    Paule, warum liest du nicht endlich, was ich in dem unten erwähnten Kommentar geschrieben habe? Wo genau wurden diese anderen Bilder aufgenommen? Da dein letzter Post lediglich eine Widerholung deines letzten war, und ich das Spielchen langsam Leid bin, lösche ich ihn.

  • By paule, 18. Januar 2011 @ 00:36

    \”Ed Hengeveld has used portions of 5863 to 69 to create this view of Buzz on the porch. Neil did not capture the top rear of the LM with these pictures and Ed has filled the gap with a portion of AS11-44-6576, which was taken in orbit after undocking.\”

    AS11-44-6576
    http://www.hq.nasa.gov/alsj/a11/a11.44_6576.jpg
    http://www.hq.nasa.gov/office/pao/History/alsj/a11/AS11-44-6576HR.jpg
    Ich sehe da keinen Zusammenhang, wie die Antenne damit ins endergebnis worden sein soll:
    http://www.hq.nasa.gov/alsj/a11/AS11-40-5863-69.jpg

    Eine lächerliche Ausrede, mehr ist das nicht. Die ganze Mondlandung ist eine bis in die letzte Faser verlogene Fälschung.

    Aus welch lächerlichen Grund hat man überhaupt hier eine \”Montage\” behaupten müssen? Weil die Scheinwerfer keine Sonne darstellten! Und dann hat man \”erklärt\”!

  • By Bynaus, 18. Januar 2011 @ 01:32

    Nun, im zweiten von dir verlinkten Bild ist die Antenne sichtbar, auch wenn das wohl nicht das Bild ist, von dem die Antenne kopiert wurde – aber ich bin sicher, wenn du lange genug suchst, wirst du das entsprechende Bild finden.

    Aber du scheinst den eigentlichen Punkt immer noch nicht begriffen zu haben: Es spielt keine Rolle, ob auf einem Bild, das aus einer klar als Fotomontage gekennzeichneten Zusammenstellung vieler verschiedener Bilder, die in grossem zeitlichem Abstand und unter ganz unterschiedlichen Beleuchtungen (z.B., im Mondorbit) aufgenommen wurden, einige Reflexionen auftreten, die widersprüchlich sind. Das Bild ist eine Montage, die eine Privatperson zusammengestellt hat (nur du hast geglaubt, es sei ein Original…), es MUSS gar nicht korrekt sein.

    Wenn schon, müsstest du solche Dinge in den Originalaufnahmen suchen.

    Und nein, paule, die Mondlandung war definitiv echt. Jeder mit ein bisschen gesundem Menschenverstand kann die \”Argumente\” der Verschwörungstheorteiker durchschauen und erkennen, dass sie allesamt haltlos sind. Dazu gibt es, wie im Artikel erwähnt, eine ganze Reihe Dinge, die ganz klar für die Mondlandung sprechen. Mit den paar Spinnern, die sich von rationalen Argumenten nicht überzeugen lassen, kann die Welt problemlos leben.

  • By paule, 18. Januar 2011 @ 16:02

    Dein \”Mondorbitaufnahmenargument\” ist lächerlich, weil ich bereits die *behauptete* \”Mondorbitaufnahme\” mit einbezogen habe! Und da steht eben die Bauhausantenne falsch.

    Es gibt keine Mondorbitaufnahmen. Genausowenig wie es jemals Laserreflektoren, Flaggen, Fußspuren oder hüpfende Astrogauner auf dem Mond gegeben hat. Ebensowenig hat jemals jemand Mondstaub in den Händen gehalten. Du auch nicht. Schließlich hätte man den auf die Erde bringen müssen. Und dazu hätte erst einmal eine Rakete auf dem Mond landen und wieder starten müssen. Und das konnte man nicht.

    Dafür konnte man eine Kamera auf dem \”Mond\” genauso steuern, wie dies im Hollywoodstudio eben möglich war. Das wird durch die Regelschwingung bewiesen, welche eben eine notwendige Totzeit von 2,6s vermissen läßt, welche die Kamerafernsteuerung etwa * 7 mal * langsamer gemacht hätte.

    //s10.directupload.net/file/u/30344/ir32mqi6_png.htm

    Lächerlich!

    Mit dem ganzen Geld hat die NASA ein umfangreiches Spionagesatellitenprogramm gestartet. Das war wichtiger als die blöden Mondlandungen!

    Hier ein direkter Vergleich, wie sich eine ferngesteuerte Kamera verhält, wenn sie a) im Hollywoodstudio steht oder b) auf dem Mond.

    Alleine dies ist voll Mondlandungsschwindel-BEWEISEND.
    //forum.mysnip.de/read.php?27441,13018

  • By Bynaus, 18. Januar 2011 @ 18:02

    Och, ich bin sicher, du findest die passende Mondorbit Aufnahme, wenn du noch etwas danach suchst.

    Was den Rest angeht: Du kannst deine verqueren Ansichten noch so oft widerholen – das ändert alles nichts an den Fakten. Zu diesen gehört z.B. das Mondgestein, das auf die Erde zurückgebracht wurde.
    Oder die Zusammensetzung des Sonnenwindes, die dank des Sonnenwindexperimentes, das Armstrong noch vor der amerikanischen Flagge aufgestellt hat, bestimmt werden konnte. Den Sonnenwind kannst du wegen des Erdmagnetfeldes im Erdorbit nicht messen – und die Messungen auf der Mondoberfläche wurden Jahrzehnte später durch andere Sonden (z.B. Genesis, die ebenfalls aus dem vom Erdmagnetfeld geschützten Bereich hinaus flog, um den Sonnenwind zu beproben, oder SOHO, oder WIND) sowie durch sonnenwindhaltige Meteoriten bestätigt und ergänzt.

    Da wäre ein ganzer Ozean von Wissen und Beobachtungen, von dem du nicht einmal ahnst, dass er existiert. Trotzdem darf das alles nicht wahr sein, muss ignoriert werden, selbst wenn es in sich Sinn macht, logisch konsistent ist, denn sonst müsste der paule ja einräumen, dass er sich geirrt hat, und das ist ja prinzipiell, quasi per Naturgesetz, ausgeschlossen. Deine Haltung in dieser Frage ist einfach nur kleingeistig und arrogant.

  • By paule, 18. Januar 2011 @ 21:27

    Es genügt bereits die Kamerabedienung, um den ganzen Mondlandungsschwindel zu beweisen! Fertich!

    Diese Folien können auch automatisch rauf und runter gebracht worden sei. Dazu braucht man keine Astroganoven. Und Fakt ist, daß eine automatische Landung auf einem Abgastrahl 1969/75 nicht möglich war und daher gibt es kein Mondgestein. Und noch niemals wurde ein Lasersignal von den Retroreflektoren gesehen!

    Deine ganzen \”Beispiele\” betrafen Sonden, welche nirgendwo Landen mußten! Lächerlich!

    Bezeichnend ist, daß du die total widerlegende Kamerabedienung nicht auch noch \”erklären\” willst! Das kannst du nämlich nicht.

  • By Bynaus, 19. Januar 2011 @ 01:02

    Ach, jetzt reitest du immer noch auf diesem Unsinn mit der Landung auf Raketentriebwerken rum? Sicher war das möglich, wurde ja unzählige Male auf der Erde erprobt (etwa für das Surveyor-Progamm), lange vor der Mondlandung. Aber klar: ist ja alles eine Verschwörung… Hunderttausende, ja Millionen involvierte Menschen schweigen und lügen… Nur paule kennt die Wahrheit. Hihihi.

    Welche Kamerabedienung?

  • By paule, 19. Januar 2011 @ 19:22

    Die Nachführregelschwingung der von der Erde gesteuerten Kamera ab 1:30 *beweist*, daß dies eine Hollywoodstudioaufnahme ist. Die Regelschwingung mit 1,60s Periodendauer ist bei einer Totzeit von 2.60s++ vollkommen unmöglich:

    http://www.youtube.com/watch?v=g-uDv1G_iB8

    Damit ist die Mondlandung ebenfalls restlos widerlegt, Geologe!

  • By paule, 19. Januar 2011 @ 19:36

    Vergleich einer Strecke mit \”Mondtotzeit\” und einer Studioregelstrecke mit kurzer Totzeit:

    hxxp://s10.directupload.net/images/user/101009/ir32mqi6.png

    Hier einmal eine kleine Demonstration, wie eine Fernsteuerung von Hand aussehen kann. Alle 20s wurde hier ein anderer zufälliger Sollwert vorgegeben, die weiße Kurven bzw. Sprünge, welche mit der Maus in Y-Richtung angepeilt werden sollten (grüne durchgehende Linie).
    Auf der weißen Sollkurve haben die Punkte einen 1-Sekundenabstand.

    Das System ist einfach. Es sind 0,05s Totzeit und 0,1s Streckenzeit 1. Ordnung eingebaut. Das zu regelnde System reagiert also für einen Menschen praktisch unverzögert.

    Worum es sich bei dem System genau handelt, spielt keine Rolle. Ob es sich um eine Kameranachführung auf einen neuen Zielpunkt oder eine richtige Blendeneinstellung handelt, ist egal. Der Mensch weiß nur, die weiße Linie ist der Zielpunkt wo man hinmuß und das System hat im Moment den grünen Zustand erreicht.

    hxxp://img185.imageshack.us/img185/6857/totzeit005plus01streckeak6.png

    So sieht es nun für einen Kameramann auf der Erde aus, welcher dasselbe per Fernsteuerung auf dem Mond machen möchte und auf seinem Monitor die \”grünen\” Reaktionen seiner Maßnahmen um 2,6s verzögert sieht.

    Meine Übungszeit war natürlich recht kurz. Ich habe etwa 100 Sollwertsprünge gemacht, bevor das Bild entstand. Die Schwierigkeit gegenüber dem schnellen System vorher und die daraus resultierenden Zeitverzögerungen und Fehler gegenüber dem vorhergehenden System sind augenscheinlich.
    hxxp://img180.imageshack.us/img180/3779/totzeithandregelung26seev4.png

  • By paule, 19. Januar 2011 @ 20:12

    Diese Videaufnahme vom \”Mondrückstart\” kannst du nicht wegerklären! Es gibt keine Möglichkeit. Zwar kann gerade noch der direkte Start, also das Vorausschauen der ersten 2.6s vorhergesehen werden und der Kamaramann kann entsprechend frühzeitig \”geübt\” die Kamera nachführen. Aber das ist später, wo die Holzkiste aus dem Bildfeld droht zu entschwinden, eben nicht mehr möglich.

    Und hier zeigt eben die viel zu schnelle Reaktion des Kameramannes, der offensichtlich eine tatsächliche Kamera-fernsteuerung bedient, daß keine Totzeit von 2,6 s mit im Spiel ist. Es gibt keine Möglichkeit, solch eine aufgeregte Kameranachführung erklären zu können.

    Anscheinend saß er an einem Monitor und bediente entsprechend des Monitorbildes real die Kamera fern. Wahrscheinlich sogar nur mit \”Vorwärts-Stop-Rückwärts\” Schalter. Also nicht einmal analog. Genauso würde diese Situation dann auch aussehen. Wenn sie eben im Studio gemacht worden ist, ohne Totzeit.

    Rein zufällig bin ich durchaus für regelungstechnische Angelegenheiten Fachmann und habe mich mit derartigen Dingen intensiv und sogar forschend beschäftigt. Regelstreckensimulation, Streckenidentifikation und Reglerentwurf, adaptive Reglerentwicklung. Damals wurde meinem Labor sogar eine Totzeitkiste \”geschenkt\”, wo man für den Analogrechner noch eine Totzeit implementieren konnte. Die Totzeit konnte digital eingestellt werden. Diese Kiste kostete damals noch 8000 DM.

    Nicht daß ich diese Kiste gebraucht hätte, da dieselbe Aufgabe in einem Rechner für 0 DM mit mindestens derselben Qualität zu machen ist. Aber es war eben Weihnachten und da bekam ich das geschenkt. Schließlich mußte der Etat noch verbraten werden. Auch den Analogrechner brauchte ich nicht, weil das alles ebenfalls mit dem Digitalrechner zu machen war. Und eben auch noch mehr.

    Das sind eben Tatsachen, von denen du als Geologe nicht die geringste Ahnung hast. Und deshalb glaubst du auch die \”Mondlandung\”.

  • By Bynaus, 19. Januar 2011 @ 23:34

    Welchen Unsinn du da auch immer zusammenspinnst, das kann und will ich gar nicht wirklich nachvollziehen – schlicht verschwendete Zeit. Nicht, weil ich das Gefühl hätte, darauf keine Antwort zu finden. Ich bin sicher, es liesse sich auch für dein Spezialproblemchen eine Erklärung finden, wenn man bereit ist, genug Zeit und Mühe dafür aufzuwenden, diesen Bullshit zu wiederlegen. Aber das ist schlicht die Mühe nicht wert, erstens, weil die Mondlandung durch viele andere, offensichtlichere Dinge belegt wird, und zweitens, weil du diesen Aufwand ohnehin nicht anerkennen, ja niemals durch Eingeständnis eines Irrtums honorieren würdest – So wie ich dich kenne, würdest du dann – wie immer – einfach zum nächsten \”Argument\”, zur nächsten Spinnerei springen, und man würde nie mehr was vom widerlegten Argument hören. So wie wir jetzt schon fast wieder vergessen haben, dass du auf eine simple Fotomontage hereingefallen bist, nur weil du nicht sauber genug recherchiert hast, hihihi…

    Nicht von deinen Spinnereien widerlegt die ganz konkreten, direkten Belege für die Mondlandung. Das zurückgebrachte Gestein. Das Sonnenwind-Experiment (Mist! Jetzt hatten wir das doch fast vergessen, fast fortgewedelt, vor lauter pauleschen Echauffierungen über Videoaufnahmen… zu dumm!). Die Funksignale vom Mond. Die Reflektoren. Die Videoaufnahmen, die klar die verminderte Gravitation zeigen. Die Fotografie der Landestellen aus dem Mondorbit. Und so weiter.

    Nein, paule, ich habe keinerlei Bedürfnis, in diesen Unsinn noch mehr Zeit zu investieren. Wenn du unbedingt glauben willst, dass die Erde eine Scheibe ist, kann ich dich nicht daran hindern. Was aber nichts an den Tatsachen ändert. Ich würde also vorschlagen, du bleibst bei deinen Regelschaltungen, und überlässt die Beurteilung der Mondlandung Leuten, die etwas davon verstehen. :)

  • By Bynaus, 20. Januar 2011 @ 00:22

    Och, jetzt hab ich mir das Video doch nochmals angesehen (kanns wohl nicht lassen…). Das ist ja sowas von trivial, Herr Regelschaltungsexperte. Man sieht ja schon ab ca. 1:22, dass das Modul sich nach \”unten\” im Bild bewegt. Durch Extrapolation der Geschwindigkeit kann der Operateur auf der Erde \”gefühlsmässig\” voraussehen, wann es nach unten aus dem Bild wandern wird, und fängt es rechtzeitig ab (die erste Nachjustierungsreaktion erfolgt ja erst um ~1:29). Du meinst das langsame auf- und ab während der darauf folgenden Sekunden (~1:29 bis 1:40)? Da wird der Operateur einfach \”blind\” ein paar Mal nachjustiert haben, in Erwartung der Bilder der weiteren Bewegung nach \”unten\” (das auf und ab kommt von der stossweisen, blinden Nachjustierung und der kontinuierlichen Bewegung des Moduls nach unten). Man sieht ja auch, dass das Modul langsam nach links aus dem Bild wandert, es aber einige Zeit dauert, bis darauf reagiert wird und die Kamera nach links nachjustiert wird – doch bis dahin ist das Modul schon wieder nach unten aus dem Bild gewandert, und danach hat der Operateur es definitiv verloren.

    Und das soll jetzt im Ernst dein grosser, toller Beweis sein? Wenn der Operateur von damals das wüsste, er würde vermutlich den Kopf schütteln und herzlich lachen…

  • By paule (editiert von Bynaus), 20. Januar 2011 @ 10:58

    es ist unmöglich, nach jeweils 0,8s auf einen mit einer Totzeit von 2,6s behafteten Vorgang korrigierend reagieren zu können! Ich sprach von der Situation ab 1:30. Der Kameramann hat seine 3.Aktion bereits nach 1,6s gemacht, zu einem Zeitpunkt, wo er noch nicht einmal das Ergebnis seiner 1. Aktion erahnen konnte und selbst die 4. Aktion hat er immer noch vor Ablauf der Totzeit eingeleitet gehabt. Das ist vollkommen unmöglich.

    Rein \”zufällig\” stimmen seine Reaktionen jedoch völlig mit denen überein, welche in einem Studio zu erwarten sind, wenn man nur die menschliche und maschinelle Verzögerungen einkalkuliert. Sogar die Periodendauer bzw. die Zeitabstände von Reaktion zu Reaktion: 0,8s.

    Diese wunderschöne Schwingung diesem \”Rückstartfilmchen\” ist zwar die Schönste und eindeutigste, aber es sind noch viele derartig schnelle manuelle Korrekturen in anderen Filmszenen zu beobachten. *Alle* weisen denselben vollwiderlegenden Fehler auf: Keine Totzeit!

    Ob es sich hierbei um manuelle Helligkeitseinstellungen handelt, wo von dunkel nach hell korrigiert wird bis es eben passt, wobei die jeweilige Nachkorrektur viel zu schnell und noch innerhalb der Totzeit ausgeregelt ist oder ob es sich um Kameraschwenks auf einen neuen Zielpunkt handelt, es ist immer dasselbe: Die Totzeit fehlt.

  • By Bynaus, 20. Januar 2011 @ 11:01

    Wie gesagt: Er muss das Resultat seiner Nachjustierung am Bildschirm nicht gesehen haben, um weiter nachjustieren zu können. Er hat ja gesehen, wie schnell sich das Modul (ab 1:22) nach unten bewegt hat – da hat er halt einfach vorsorglich noch ein paar Mal \”blind\” weiter nachjustiert – selbst wenn es 1.3 Sekunden dauert, bis seine Aktionen auf dem Mond Wirkung zeigen, heisst das nicht, dass zwischen seinen Aktionen stets mehr als 1.3 (oder gar 2.6) Sekunden liegen müssen.
    In der Zwischenzeit hatte sich das Modul auch nach links aus dem Bild bewegt, was er nicht wissen konnte, weshalb er es nach weiteren Sekunden, die \”ungenutzt\” verstreichen (eben die Totzeit), trotz hastiger weiterer Nachjustierung, nicht mehr gefunden hat.

    Das scheint mir eine völlig plausible, einfache Erklärung des Videos zu sein. Für dich vielleicht nicht, mag schon sein. Aber wenn von deiner Seite nichts mehr Neues dazu kommt, dann ist aus meiner Sicht zu diesem Thema jetzt alles gesagt, wenn du verstehst, was ich meine.

  • By Singulär, 20. Januar 2011 @ 15:36

    @Bynause, anscheinend hat dein System diesen Beitrag von Paule verschluckt. Ähnliches habe ich schon bei dem Einsteinthema bzw. Crackpotthema bemerkt, wo nach deinen Aussagen 40 Beiträge von Paule hätten zu finden sein müssen, aber nur 11 für mich identifizierbar waren.

    Eigenartig. Aber zufällig habe ich mir einen Teil von Paules letzten Beiträgen kopiert, man weiß ja nie, wie zerkratzt deine Festplatte ist, und kann dir daher mit meiner Platte gerne aushelfen. Keine Ursache, gerne geschehen.

  • By Alex, 21. Januar 2011 @ 01:51

    @Singulär: hat er doch mit seinem letzten Beitrag gemacht. Was soll das nun? In Paules Zeug steht nicht ein einziger halbwegs interessanter Punkt drin. In meiner Fotosammlung aus Spanien lassen sich auch \”Ungereimtheiten\” finden, da bin ich mir sicher. Das widerlegt nicht die Souvenirs, die Ferntelefonate und die Quittungen vom spanischen Zeltplatz.

    Das Rückzugsgefecht das Paule hier aufführt, daß er sich in immer winzigere Details verstrickt um doch irgendwo \”Ungereimtheiten\” zu finden, muß man nicht auch noch honorieren.

    Zeig mir Deine Urlaubsbildersammlung und ich beweise Dir unumstößlich daß Du nie im Urlaub warst…

    Gruß Alex

  • By Bynaus, 21. Januar 2011 @ 10:31

    @Singulär: Ich brauche deine Hilfe bei der Administration der Beiträge nicht – und habe deinen Beitrag entsprechend gekürzt. Mein System \”verschluckt\” keine Beiträge von paule, sondern ich lösche aktiv diejenigen, die gegen die einzige aufgestellte Regel verstossen. Diese Regel (auf \”Über diese Seite\” nachzulesen) besagt, dass nichtssagende und beleidigende Kommentare sofort gelöscht werden, und paules Kommentare fallen leider nur allzu oft in diese Kategorie.

    An dem Tag, an dem sich paule an den Kosten des Servers und am Schreiben der Artikel auf dieser Seite beteiligt, darf er selber Regeln aufstellen und auch selbst bestimmen, welchen Unsinn er stehen lassen will und welchen nicht. Zum Glück für die Qualität dieser Seite wird dieser Tag nie kommen.

  • By singulär, 22. Januar 2011 @ 00:45

    Ich habe nun genug gesehen und weiß, daß hier gelogen wird und man nicht an der Wahrheit interessiert ist.

    Wenn man sich des Mittels bedient, eindeutige Beweis samt den zugehörigen korrekten Erklärungen verschwinden lassen zu müssen, ist man überführt. Dann hat man eben keine Gegenargumente mehr.

    Ihr habt den Mondlandungshoax voll bestätigt!

  • By Bynaus, 22. Januar 2011 @ 11:38

    \”Der eindeutige Beweis\”? Ich habe nur den Teil von paules Kommentar gelöscht, in dem sich paule zu hundertsten Mal widerholt, statt auf meine Antwort einzugehen. Alle Links, alle Erklärungen findest du in seinen früheren Kommentaren. Sein \”eindeutiger Beweis\” ist ein YouTube-Filmchen, das sich problemlos anders erklären lässt.

    Aber ich weiss schon, für Crackpots gibt es nichts schöneres, als wenn sie glauben, ihre \”Wahrheit\” werde unterdrückt. Das passt perfekt zu der Rolle, in die sie sich hineinfantasieren. Aber freut mich, dass du \”genug gesehen\” hast. Auf Crackpots und ihre \”Wahrheiten\” kann ich nämlich problemlos verzichten.

    PS: Auch dein Post vertstösst gegen das Gebot, dass Beiträge themenbezogen und gehaltvoll sein sollten. Ich lasse ihn jedoch trotzdem stehen, um den oben erklärten Punkt zu illustrieren.

    PPS: Dass paule und du praktisch die gleiche IP haben, verraten wir jetzt natürlich nicht… denn wer anderen vorwirft, zu lügen, wird sich bestimmt nicht hinter Sockenpüppchen verstecken, oder?

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