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	<title>Kommentare für Final Frontier</title>
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	<description>Kommentare vom Rand des Universums</description>
	<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 05:39:47 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Energieeffizienz und Erneuerbare: Kann die Schweiz auf die Atomenergie verzichten? von Matthias Meier</title>
		<link>http://www.final-frontier.ch/energieeffizienz-und-erneuerbare-kann-die-schweiz-auf-die-atomenergie-verzichten/comment-page-1#comment-27713</link>
		<dc:creator>Matthias Meier</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 May 2012 05:39:47 +0000</pubDate>
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		<description>@c.hoeger: Der Bau eines AKW dauert nicht 20 Jahre. China baut Reaktoren (und zwar moderne) zur Zeit in etwa 52 Monaten, dh, etwas mehr als 4 Jahren, ohne grosse Kostenexplosionen: 

http://www.world-nuclear.org/info/inf63.html


Da in der Schweiz keine neuen AKW gebaut werden können, ohne dass die Bevölkerung diesen zustimmen muss, rechne ich im Fall einer Annahme auch nicht mit Verzögerungen durch Baubehinderung von Aktivisten u.ä. Wenn die AKW darüber hinaus tatsächlich 100 Jahre am Netz bleiben wie für die neusten Modelle geplant, fällt der Preis nochmals deutlich unter die 5 ct/kWh. 

Neben den eigentlichen Kosten für PV sind natürlich auch die Landschaftlichen Kosten zu tragen, die mit der Zupflasterung von fast 1000 Quadratkilometern Land (eher noch mehr) einher gehen. Und wie in den Kommentaren erwähnt geht der Artikel noch gar nicht auf die allfälligen Speicherprobleme ein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@c.hoeger: Der Bau eines AKW dauert nicht 20 Jahre. China baut Reaktoren (und zwar moderne) zur Zeit in etwa 52 Monaten, dh, etwas mehr als 4 Jahren, ohne grosse Kostenexplosionen: </p>
<p><a href="http://www.world-nuclear.org/info/inf63.html" rel="nofollow">http://www.world-nuclear.org/info/inf63.html</a></p>
<p>Da in der Schweiz keine neuen AKW gebaut werden können, ohne dass die Bevölkerung diesen zustimmen muss, rechne ich im Fall einer Annahme auch nicht mit Verzögerungen durch Baubehinderung von Aktivisten u.ä. Wenn die AKW darüber hinaus tatsächlich 100 Jahre am Netz bleiben wie für die neusten Modelle geplant, fällt der Preis nochmals deutlich unter die 5 ct/kWh. </p>
<p>Neben den eigentlichen Kosten für PV sind natürlich auch die Landschaftlichen Kosten zu tragen, die mit der Zupflasterung von fast 1000 Quadratkilometern Land (eher noch mehr) einher gehen. Und wie in den Kommentaren erwähnt geht der Artikel noch gar nicht auf die allfälligen Speicherprobleme ein.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Energieeffizienz und Erneuerbare: Kann die Schweiz auf die Atomenergie verzichten? von T.Mollet</title>
		<link>http://www.final-frontier.ch/energieeffizienz-und-erneuerbare-kann-die-schweiz-auf-die-atomenergie-verzichten/comment-page-1#comment-27653</link>
		<dc:creator>T.Mollet</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 May 2012 20:31:00 +0000</pubDate>
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		<description>Also 10 ct/KWh ist da wohl schon ein bisschen zu tief...
http://www.swissolar.ch/fileadmin/files/swissolar/solarstrom/KEV-Tarife_2012_de.pdf
Demnach variert der Preis von PV-Strom bei derzeit neuen Anlagen von 
28.1Rp./kWh (&gt;1MW freistehend) bis 48.8Rp./kWh/(&lt;10 kW integriert)

Ausserdem fühle ich mich nicht wohl, wenn wir im Winter mehr als die Hälfte unseres Stromes importieren müssten. Derzeit importieren wir in manchen Wintermonaten 20% unseres Stromes aus Frankreich +50% eigene KKWs = 70% des Stromes wird in Zukunft in einigen Wintermonaten fehlen. Da PV im Winter viel weniger leistet und der Stromverbrauch steigen wird, sehe ich nicht ein, wie wir diese Lücke mit PV schliessen sollen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also 10 ct/KWh ist da wohl schon ein bisschen zu tief&#8230;<br />
<a href="http://www.swissolar.ch/fileadmin/files/swissolar/solarstrom/KEV-Tarife_2012_de.pdf" rel="nofollow">http://www.swissolar.ch/fileadmin/files/swissolar/solarstrom/KEV-Tarife_2012_de.pdf</a><br />
Demnach variert der Preis von PV-Strom bei derzeit neuen Anlagen von<br />
28.1Rp./kWh (&gt;1MW freistehend) bis 48.8Rp./kWh/(&lt;10 kW integriert)</p>
<p>Ausserdem fühle ich mich nicht wohl, wenn wir im Winter mehr als die Hälfte unseres Stromes importieren müssten. Derzeit importieren wir in manchen Wintermonaten 20% unseres Stromes aus Frankreich +50% eigene KKWs = 70% des Stromes wird in Zukunft in einigen Wintermonaten fehlen. Da PV im Winter viel weniger leistet und der Stromverbrauch steigen wird, sehe ich nicht ein, wie wir diese Lücke mit PV schliessen sollen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Energieeffizienz und Erneuerbare: Kann die Schweiz auf die Atomenergie verzichten? von c. höger</title>
		<link>http://www.final-frontier.ch/energieeffizienz-und-erneuerbare-kann-die-schweiz-auf-die-atomenergie-verzichten/comment-page-1#comment-27643</link>
		<dc:creator>c. höger</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 May 2012 19:09:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.final-frontier.ch/?p=914#comment-27643</guid>
		<description>Nochmal zur PV (was die Windenergie angeht, ist das zwar schwer vorstellbar, warum man gerade in bergigen Gegenden da Probleme haben sollte aber die Studien dazu, die der Schweiz nur ein kleines Potential bescheinigen gibt es ja):

http://www.heise.de/tp/artikel/36/36930/1.html

Freiflächenanlagen sind z.Z. bis zu 10ct je kwh möglich. Damit dürfte die südlichere Schweiz das auch schaffen. Damit liegen die Kosten nur noch bei der Hälfte, also ca. 750CHF je Monat. KKWs liegen bei ca. 5ct je kwh und damit dann bei 375CHF je Monat in deiner Rechnung. Dabei dauert der Bau eines KKW ca. 20 Jahre und verteuert sich üblicherweise extrem.

Die Frage sollte also sein: Will die Schweizer Bevölkerung für einen potentiellen Gewinn von 375CHF je Monat in 20 Jahren (aber nur wenn die PV nicht noch deutlich billiger wird, wofür es keinerlei Anzeichen gibt) auf eine erprobte Technik verzichten?

Meiner Meinung nach wird in den nächsten 8 Jahren die PV explosionsartig auf dem Globus Verbreitung finden. Schon jetzt gibt es ca. 40GW Überkapazität. Mit dem Unterschreiten der 10ct/Kwh Marke wird praktisch jedes andere Energiegroßprojekt nachhaltig unter Druck gesetzt. Entweder es ist hochdynamisch regelbar (Gaskraftwerke) oder extrem günstig (Windenergie) Kohle- und Atomkraftwerke sind beides nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nochmal zur PV (was die Windenergie angeht, ist das zwar schwer vorstellbar, warum man gerade in bergigen Gegenden da Probleme haben sollte aber die Studien dazu, die der Schweiz nur ein kleines Potential bescheinigen gibt es ja):</p>
<p><a href="http://www.heise.de/tp/artikel/36/36930/1.html" rel="nofollow">http://www.heise.de/tp/artikel/36/36930/1.html</a></p>
<p>Freiflächenanlagen sind z.Z. bis zu 10ct je kwh möglich. Damit dürfte die südlichere Schweiz das auch schaffen. Damit liegen die Kosten nur noch bei der Hälfte, also ca. 750CHF je Monat. KKWs liegen bei ca. 5ct je kwh und damit dann bei 375CHF je Monat in deiner Rechnung. Dabei dauert der Bau eines KKW ca. 20 Jahre und verteuert sich üblicherweise extrem.</p>
<p>Die Frage sollte also sein: Will die Schweizer Bevölkerung für einen potentiellen Gewinn von 375CHF je Monat in 20 Jahren (aber nur wenn die PV nicht noch deutlich billiger wird, wofür es keinerlei Anzeichen gibt) auf eine erprobte Technik verzichten?</p>
<p>Meiner Meinung nach wird in den nächsten 8 Jahren die PV explosionsartig auf dem Globus Verbreitung finden. Schon jetzt gibt es ca. 40GW Überkapazität. Mit dem Unterschreiten der 10ct/Kwh Marke wird praktisch jedes andere Energiegroßprojekt nachhaltig unter Druck gesetzt. Entweder es ist hochdynamisch regelbar (Gaskraftwerke) oder extrem günstig (Windenergie) Kohle- und Atomkraftwerke sind beides nicht.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Energieeffizienz und Erneuerbare: Kann die Schweiz auf die Atomenergie verzichten? von Matthias Meier</title>
		<link>http://www.final-frontier.ch/energieeffizienz-und-erneuerbare-kann-die-schweiz-auf-die-atomenergie-verzichten/comment-page-1#comment-27428</link>
		<dc:creator>Matthias Meier</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 May 2012 14:53:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.final-frontier.ch/?p=914#comment-27428</guid>
		<description>Wie erwähnt - natürlich kann man mit Wind ein paar Bergdörfer versorgen, unbestritten produzieren auch die kleinsten Windkraftanlagen nutzbaren Strom. Im schweizweiten Kontext kann der Wind jedoch definitiv nicht den Strom aus den Atomkraftwerken ersetzen oder den gesteigerten Bedarf im Fall einer elektrifizierung (verstromung) des Primärenergieverbrauchs decken. Insofern: ja bitte, man kann gerne so viele Windanlagen zu wie möglich und mit lokalen Naturschutzvereinen verträglich zubauen - aber man darf nicht erwarten, dass diese Windanlagen spürbar zum Gesamtenergieverbrauch in der Schweiz beitragen können.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie erwähnt &#8211; natürlich kann man mit Wind ein paar Bergdörfer versorgen, unbestritten produzieren auch die kleinsten Windkraftanlagen nutzbaren Strom. Im schweizweiten Kontext kann der Wind jedoch definitiv nicht den Strom aus den Atomkraftwerken ersetzen oder den gesteigerten Bedarf im Fall einer elektrifizierung (verstromung) des Primärenergieverbrauchs decken. Insofern: ja bitte, man kann gerne so viele Windanlagen zu wie möglich und mit lokalen Naturschutzvereinen verträglich zubauen &#8211; aber man darf nicht erwarten, dass diese Windanlagen spürbar zum Gesamtenergieverbrauch in der Schweiz beitragen können.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Energieeffizienz und Erneuerbare: Kann die Schweiz auf die Atomenergie verzichten? von sebix</title>
		<link>http://www.final-frontier.ch/energieeffizienz-und-erneuerbare-kann-die-schweiz-auf-die-atomenergie-verzichten/comment-page-1#comment-27426</link>
		<dc:creator>sebix</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 May 2012 14:49:07 +0000</pubDate>
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		<description>@Matthias: &quot;Für die Schweiz ist Wind keine Option&quot;
Das kann ich dir nicht glauben, denn in Österreich wird massiv in WK investiert, und das nicht nur in den pannonischen Ausläufern im Osten, sondern auf den Kämmen direkt und die habt ihr auch ;) Ein Projekt ist beispielsweise ein großer Windpark am Brenner, genauer gesagt am Sattelberg. Hier formiert sich aber auch schon wieder (auf tiefstem Niveau) Widerstand unsersattelberg.wordpress.com (im möchte hier keinen Link setzen)
Aber es gibt auch schon existierende Anlagen in den Bergen, die zwar nicht ganz so weit oben platziert sind, aber dennoch fleißig Strom produzieren. Windkraft in den Bergen ist zwar nicht so einfach wie Off-Shore, aber der Wind bläst da oben nicht sanft und auch sehr regelmäßig.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Matthias: &#8220;Für die Schweiz ist Wind keine Option&#8221;<br />
Das kann ich dir nicht glauben, denn in Österreich wird massiv in WK investiert, und das nicht nur in den pannonischen Ausläufern im Osten, sondern auf den Kämmen direkt und die habt ihr auch <img src='http://www.final-frontier.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Ein Projekt ist beispielsweise ein großer Windpark am Brenner, genauer gesagt am Sattelberg. Hier formiert sich aber auch schon wieder (auf tiefstem Niveau) Widerstand unsersattelberg.wordpress.com (im möchte hier keinen Link setzen)<br />
Aber es gibt auch schon existierende Anlagen in den Bergen, die zwar nicht ganz so weit oben platziert sind, aber dennoch fleißig Strom produzieren. Windkraft in den Bergen ist zwar nicht so einfach wie Off-Shore, aber der Wind bläst da oben nicht sanft und auch sehr regelmäßig.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die expandierende Erde &#8211; die gescheiterte Hypothese von Denis</title>
		<link>http://www.final-frontier.ch/erdexpansion/comment-page-6#comment-27155</link>
		<dc:creator>Denis</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 May 2012 23:13:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://finalfrontier.coltan.ch/erdexpansion#comment-27155</guid>
		<description>Nur zur Info: An der ISS hatte man letztes Jahr das Geoflow II Experiment durchgeführt um das Strömungsverhalten im Erdinnern zu messen. http://www.dlr.de/dlr/desktopdefault.aspx/tabid-10253/361_read-763/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nur zur Info: An der ISS hatte man letztes Jahr das Geoflow II Experiment durchgeführt um das Strömungsverhalten im Erdinnern zu messen. <a href="http://www.dlr.de/dlr/desktopdefault.aspx/tabid-10253/361_read-763/" rel="nofollow">http://www.dlr.de/dlr/desktopdefault.aspx/tabid-10253/361_read-763/</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Energieeffizienz und Erneuerbare: Kann die Schweiz auf die Atomenergie verzichten? von T.Mollet</title>
		<link>http://www.final-frontier.ch/energieeffizienz-und-erneuerbare-kann-die-schweiz-auf-die-atomenergie-verzichten/comment-page-1#comment-26873</link>
		<dc:creator>T.Mollet</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 May 2012 10:02:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.final-frontier.ch/?p=914#comment-26873</guid>
		<description>Ich finde den Artikel super, leider wurde ein wichtiger Punkt vergessen: Das Problem der Speicherung von Strom. 
Wenn wir hauptsächlich mit Solarenergie den Strombedarf decken wollen, wird Strom fast nur noch im Sommer erzeugt. Derzeit stammt in einigen Wintermonaten der Anteil Atomstrom bis zu 70%(50% Eigene KKWs, 20% Importe aus FR)
In Sommermonaten erzeugen aber Solarzellen bis zu 6 mal mehr Energie als in Wintermonaten.
Ob die PSW die wir haben ausreichen, hab ich jetzt nicht ausgerechnet, es wahrscheinlich nicht reichen. Zusätzlich speichern PSW aber auch Strom aus dem Ausland und sorgen dafür das dort keine zusätzlichen Reservekraftwerke gebaut werden müssen. 

Als Student an der BMS haben wir zu zweit unsere Interdisziplinäre Projektarbeit(IdPa) über die radioaktiven Abfälle geschrieben:
https://docs.google.com/open?id=0B6cy3gB3JafSUHJuVWNERmVScXFGUFFITENNeHFDQQ

Am Ende kommen wir doch hoffentlich auf den LFTR als Beste Lösung ;)

Wegen Fuksuhima werden gemäss ersten Schätzungen zufolge 100-1000 zusätzliche Krebstote geben(Nur wenn die LNT-Hypothese stimmt) 
Man kann das auf die erzeugte Energiemenge von Fukushima selber oder auf die Erzeugung aus Kernenergie der nächsten 10-50 Jahre aufrechnen.
Das Resultat zeigt doch wie sicher Kernenergie ist...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde den Artikel super, leider wurde ein wichtiger Punkt vergessen: Das Problem der Speicherung von Strom.<br />
Wenn wir hauptsächlich mit Solarenergie den Strombedarf decken wollen, wird Strom fast nur noch im Sommer erzeugt. Derzeit stammt in einigen Wintermonaten der Anteil Atomstrom bis zu 70%(50% Eigene KKWs, 20% Importe aus FR)<br />
In Sommermonaten erzeugen aber Solarzellen bis zu 6 mal mehr Energie als in Wintermonaten.<br />
Ob die PSW die wir haben ausreichen, hab ich jetzt nicht ausgerechnet, es wahrscheinlich nicht reichen. Zusätzlich speichern PSW aber auch Strom aus dem Ausland und sorgen dafür das dort keine zusätzlichen Reservekraftwerke gebaut werden müssen. </p>
<p>Als Student an der BMS haben wir zu zweit unsere Interdisziplinäre Projektarbeit(IdPa) über die radioaktiven Abfälle geschrieben:<br />
<a href="https://docs.google.com/open?id=0B6cy3gB3JafSUHJuVWNERmVScXFGUFFITENNeHFDQQ" rel="nofollow">https://docs.google.com/open?id=0B6cy3gB3JafSUHJuVWNERmVScXFGUFFITENNeHFDQQ</a></p>
<p>Am Ende kommen wir doch hoffentlich auf den LFTR als Beste Lösung <img src='http://www.final-frontier.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wegen Fuksuhima werden gemäss ersten Schätzungen zufolge 100-1000 zusätzliche Krebstote geben(Nur wenn die LNT-Hypothese stimmt)<br />
Man kann das auf die erzeugte Energiemenge von Fukushima selber oder auf die Erzeugung aus Kernenergie der nächsten 10-50 Jahre aufrechnen.<br />
Das Resultat zeigt doch wie sicher Kernenergie ist&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Energieeffizienz und Erneuerbare: Kann die Schweiz auf die Atomenergie verzichten? von Matthias Meier</title>
		<link>http://www.final-frontier.ch/energieeffizienz-und-erneuerbare-kann-die-schweiz-auf-die-atomenergie-verzichten/comment-page-1#comment-26847</link>
		<dc:creator>Matthias Meier</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 May 2012 06:07:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.final-frontier.ch/?p=914#comment-26847</guid>
		<description>@UMa: Danke. Das passiert, wenn man Zahlen aus dem Kopf rezitiert statt nachschlägt... Vielleicht sollte ich meine Artikel jeweils zu dir ins Review schicken? :)

@C.Höger: Für die Schweiz ist Wind keine Option (ausser für ein paar Dörfer vielleicht). Photovoltaik (PV) hingegen ist mit den erwähnten Kosten verbunden, die man zu tragen bereit sein muss. So lange die Kosten für PV nicht so tief fallen, dass es sich tatsächlich lohnt, auch ohne Einspeisvergütung jährlich ein bisschen Geld in den weiteren Ausbau der Dachanlage (oder so) zu investieren, wird das kein Selbstläufer. Für die Zeit bis dahin brauchen wir aber CO2-freien Strom - und da sind Gaskraftwerke die falsche Entscheidung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@UMa: Danke. Das passiert, wenn man Zahlen aus dem Kopf rezitiert statt nachschlägt&#8230; Vielleicht sollte ich meine Artikel jeweils zu dir ins Review schicken? <img src='http://www.final-frontier.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>@C.Höger: Für die Schweiz ist Wind keine Option (ausser für ein paar Dörfer vielleicht). Photovoltaik (PV) hingegen ist mit den erwähnten Kosten verbunden, die man zu tragen bereit sein muss. So lange die Kosten für PV nicht so tief fallen, dass es sich tatsächlich lohnt, auch ohne Einspeisvergütung jährlich ein bisschen Geld in den weiteren Ausbau der Dachanlage (oder so) zu investieren, wird das kein Selbstläufer. Für die Zeit bis dahin brauchen wir aber CO2-freien Strom &#8211; und da sind Gaskraftwerke die falsche Entscheidung.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Energieeffizienz und Erneuerbare: Kann die Schweiz auf die Atomenergie verzichten? von c. höger</title>
		<link>http://www.final-frontier.ch/energieeffizienz-und-erneuerbare-kann-die-schweiz-auf-die-atomenergie-verzichten/comment-page-1#comment-26770</link>
		<dc:creator>c. höger</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 May 2012 20:11:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.final-frontier.ch/?p=914#comment-26770</guid>
		<description>Man kann über die erneuerbaren sagen was man will, einen unbestreitbaren vorteil gegenüber KKW haben sie: Sie skalieren sofort. Ein KKW ist eines der größtmöglichen Großprojekte überhaupt. Bei der gegenwärtigen offenbaren unfähigkeit, Großprojekte einigermaßen sicher über die Bühne zu bringen, besteht bei jedem KKW Neubau das nicht unerhebliche Problem, am Ende mit leeren Händen dazustehen.

PV und Windkraft hingegen erzeugen von der ersten Anlage an Strom. Und das auch noch zu fallenden Preisen (zu den 60 Rappen hat sich UMa ja schon geäußert). 

Also mal angenommen, ich hätte 8Mrd. € für ein Energiegroßprojekt. Wenn ich das über 8 Jahre strecke, habe ich entweder ein halbfertiges KKW mit diversen Problemen und zusätzlichen Kosten oder ca. 1000MW installierte Windenergieleistung jedes Jahr. In der gleichen Zeit hat sich der Preis für neue Anlagen vermutlich stark reduziert. Für die PV kann man ähnlich rechnen. Aus Investorensicht wäre meine Entscheidung klar (solange die Abnahme gesichert ist).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Man kann über die erneuerbaren sagen was man will, einen unbestreitbaren vorteil gegenüber KKW haben sie: Sie skalieren sofort. Ein KKW ist eines der größtmöglichen Großprojekte überhaupt. Bei der gegenwärtigen offenbaren unfähigkeit, Großprojekte einigermaßen sicher über die Bühne zu bringen, besteht bei jedem KKW Neubau das nicht unerhebliche Problem, am Ende mit leeren Händen dazustehen.</p>
<p>PV und Windkraft hingegen erzeugen von der ersten Anlage an Strom. Und das auch noch zu fallenden Preisen (zu den 60 Rappen hat sich UMa ja schon geäußert). </p>
<p>Also mal angenommen, ich hätte 8Mrd. € für ein Energiegroßprojekt. Wenn ich das über 8 Jahre strecke, habe ich entweder ein halbfertiges KKW mit diversen Problemen und zusätzlichen Kosten oder ca. 1000MW installierte Windenergieleistung jedes Jahr. In der gleichen Zeit hat sich der Preis für neue Anlagen vermutlich stark reduziert. Für die PV kann man ähnlich rechnen. Aus Investorensicht wäre meine Entscheidung klar (solange die Abnahme gesichert ist).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Energieeffizienz und Erneuerbare: Kann die Schweiz auf die Atomenergie verzichten? von UMa</title>
		<link>http://www.final-frontier.ch/energieeffizienz-und-erneuerbare-kann-die-schweiz-auf-die-atomenergie-verzichten/comment-page-1#comment-26733</link>
		<dc:creator>UMa</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 May 2012 16:07:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.final-frontier.ch/?p=914#comment-26733</guid>
		<description>@Matthias:

Ich habe noch weitere Korrekturen. 

Zum Kapitel &quot;Erneuerbare&quot;:

&quot;Jeder Quadratmeter der Erdoberfläche wird im Tagesmittel von etwa 300 Watt (Joule pro Sekunde) getroffen.&quot;
Nach dem Link sind es im globalen Mittel nur knapp 200W. (168W die absorbiert werden + 30W die reflektiert werden)
http://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php/Strahlungshaushalt_der_Atmosph%C3%A4re

&quot;...heutigen Primärenergieverbrauchs von 6000 Watt...&quot;
Ich komme auf ca. 5500Watt sowohl für die Schweiz als auch für Deutschland. Ist also ok.

&quot;...weitere 50% sind durch die Wasserkraft gedeckt)&quot;
Das wären 1500W durch Wasserkraft.
Nach der Quelle (3) hat die Schweiz im Mittel pro Jahr 36TWh Strom aus Wasserkraft erzeugt. Das ist 521W/Kopf.

Also sind offen 5500W/2-521W = 2229W statt
&quot;...offenen pro-Kopf Energieverbrauch von 1500 Watt pro Person&quot;

&quot;müssten also 5 Quadratmeter pro Person ausreichen,&quot;
2229W/198(W/m²)= 11 m², aber in der Schweiz eher weniger als 198W, also noch mehr Fläche.

&quot;Während experimentelle Solarzellen einen Wirkungsgrad von bis zu 50% erreichen,&quot;
Bisher leider noch nicht. Nach dem Link unten sind es maximal 43.5% für concentrator cells und 35.8% unter normaler Sonneneinstahlung. 
http://en.wikipedia.org/wiki/Solar_cell

&quot;Das heisst, aus den 5 Quadratmetern pro Person werden etwa 35, bereits die Fläche einer kleinen Wohnung...&quot;
In Deutschland werden pro 1kWp etwa 930kWh pro Jahr erzeugt. Wenn ich für die Schweiz 1050kWh/kWp =0.12*8766h annehme, also einen Capacity Faktor von 12% gibt das bei einem Wikrungsgrad von 15% d.h. 6.67m²/kWp eine Mittlere Stromerzeugung von 18W/m²
Das ist eine Fläche von 2229W / (18W/m²) = 124m² pro Person.

&quot;Auf 8 Millionen Einwohner (heute) kommt dabei ein Bedarf von 1500 Watt * 8 Mio = 12 Gigawatt (= ca. 12 AKW) zusammen, oder die Fläche von 35 Quadratmeter * 8 Mio = 280 Quadratkilometern.&quot;
Ich komme auf 2229W * 8Mio = 17.8 GW oder 124m² * 8 Mio = 991 km². (Schweiz total 41285 km², also 2.4% der Fläche, aber es sind noch Verluste durch z.B. Staffelung zu berücksichtigen).

&quot;(beim heute üblichen Solarstrom-Preis von etwa 60 Rappen pro kWh) &quot;
In Deutschland sollte der Strom aus einer in diesem Jahr installierten mittelgroßen PV-Anlage (bei 30Jahren Nutzungsdauer) ca. 16 eurocent/kWh Kosten (Ohne Steuern wie MehrWertSt.). Bei den oben angenommen Einstrahlungsverhältnissen sind das 14.2 eurocent/kWh in der Schweiz, falls die Anlage genauso viel Kosten würde wie in Deutschland. Dies entspricht 17.1 Rappen pro kWh. In den anderen EU-Ländern sind die PV-Anlagen ca. 10 bis 30% teurer als in Deutschland, falls man das auf die Schweiz übertragen kann, sind das 19-22 Rappen pro kWh. Kleine Anlagen (2-5kW) für das Eigenheim dürfen 20% teuer sein, also 22-27 Rappen pro kWh. Großkraftwerke (&gt;1-10MW) liegen darunter.

&quot;1.5 kW * 8766 h/Jahr * 0.6 CHF/kWh = 7880 CHF/Jahr&quot;
mit 20.5 Rappen pro kWh und 2.229kW komme ich auf ca. 4000 CHF/Jahr.

&quot;Für eine vierköpfige Familie bedeutet das in etwa den Kauf eines Autos pro Jahr, oder ca. 2000 CHF pro Monat.&quot;
Bei einer vierköpfigen komme ich auf 1335 CHF/Monat (nur PV). Allerdings ist darin der Strom für die Industrie und andere Unternehemn sowie den Gütertransport enthalten (der den Stromverbrauch der Haushalte auch in der Schweiz deutlich übersteigen dürfte) und nicht nur der im Haushalt und zusätzlich dann für dann Auto, Heizung ähnliches verbrauchte Strom.  
Andererseits sind die Kosten für Netzausbau und Speicherung nicht enthalten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Matthias:</p>
<p>Ich habe noch weitere Korrekturen. </p>
<p>Zum Kapitel &#8220;Erneuerbare&#8221;:</p>
<p>&#8220;Jeder Quadratmeter der Erdoberfläche wird im Tagesmittel von etwa 300 Watt (Joule pro Sekunde) getroffen.&#8221;<br />
Nach dem Link sind es im globalen Mittel nur knapp 200W. (168W die absorbiert werden + 30W die reflektiert werden)<br />
<a href="http://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php/Strahlungshaushalt_der_Atmosph%C3%A4re" rel="nofollow">http://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php/Strahlungshaushalt_der_Atmosph%C3%A4re</a></p>
<p>&#8220;&#8230;heutigen Primärenergieverbrauchs von 6000 Watt&#8230;&#8221;<br />
Ich komme auf ca. 5500Watt sowohl für die Schweiz als auch für Deutschland. Ist also ok.</p>
<p>&#8220;&#8230;weitere 50% sind durch die Wasserkraft gedeckt)&#8221;<br />
Das wären 1500W durch Wasserkraft.<br />
Nach der Quelle (3) hat die Schweiz im Mittel pro Jahr 36TWh Strom aus Wasserkraft erzeugt. Das ist 521W/Kopf.</p>
<p>Also sind offen 5500W/2-521W = 2229W statt<br />
&#8220;&#8230;offenen pro-Kopf Energieverbrauch von 1500 Watt pro Person&#8221;</p>
<p>&#8220;müssten also 5 Quadratmeter pro Person ausreichen,&#8221;<br />
2229W/198(W/m²)= 11 m², aber in der Schweiz eher weniger als 198W, also noch mehr Fläche.</p>
<p>&#8220;Während experimentelle Solarzellen einen Wirkungsgrad von bis zu 50% erreichen,&#8221;<br />
Bisher leider noch nicht. Nach dem Link unten sind es maximal 43.5% für concentrator cells und 35.8% unter normaler Sonneneinstahlung.<br />
<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Solar_cell" rel="nofollow">http://en.wikipedia.org/wiki/Solar_cell</a></p>
<p>&#8220;Das heisst, aus den 5 Quadratmetern pro Person werden etwa 35, bereits die Fläche einer kleinen Wohnung&#8230;&#8221;<br />
In Deutschland werden pro 1kWp etwa 930kWh pro Jahr erzeugt. Wenn ich für die Schweiz 1050kWh/kWp =0.12*8766h annehme, also einen Capacity Faktor von 12% gibt das bei einem Wikrungsgrad von 15% d.h. 6.67m²/kWp eine Mittlere Stromerzeugung von 18W/m²<br />
Das ist eine Fläche von 2229W / (18W/m²) = 124m² pro Person.</p>
<p>&#8220;Auf 8 Millionen Einwohner (heute) kommt dabei ein Bedarf von 1500 Watt * 8 Mio = 12 Gigawatt (= ca. 12 AKW) zusammen, oder die Fläche von 35 Quadratmeter * 8 Mio = 280 Quadratkilometern.&#8221;<br />
Ich komme auf 2229W * 8Mio = 17.8 GW oder 124m² * 8 Mio = 991 km². (Schweiz total 41285 km², also 2.4% der Fläche, aber es sind noch Verluste durch z.B. Staffelung zu berücksichtigen).</p>
<p>&#8220;(beim heute üblichen Solarstrom-Preis von etwa 60 Rappen pro kWh) &#8221;<br />
In Deutschland sollte der Strom aus einer in diesem Jahr installierten mittelgroßen PV-Anlage (bei 30Jahren Nutzungsdauer) ca. 16 eurocent/kWh Kosten (Ohne Steuern wie MehrWertSt.). Bei den oben angenommen Einstrahlungsverhältnissen sind das 14.2 eurocent/kWh in der Schweiz, falls die Anlage genauso viel Kosten würde wie in Deutschland. Dies entspricht 17.1 Rappen pro kWh. In den anderen EU-Ländern sind die PV-Anlagen ca. 10 bis 30% teurer als in Deutschland, falls man das auf die Schweiz übertragen kann, sind das 19-22 Rappen pro kWh. Kleine Anlagen (2-5kW) für das Eigenheim dürfen 20% teuer sein, also 22-27 Rappen pro kWh. Großkraftwerke (&gt;1-10MW) liegen darunter.</p>
<p>&#8220;1.5 kW * 8766 h/Jahr * 0.6 CHF/kWh = 7880 CHF/Jahr&#8221;<br />
mit 20.5 Rappen pro kWh und 2.229kW komme ich auf ca. 4000 CHF/Jahr.</p>
<p>&#8220;Für eine vierköpfige Familie bedeutet das in etwa den Kauf eines Autos pro Jahr, oder ca. 2000 CHF pro Monat.&#8221;<br />
Bei einer vierköpfigen komme ich auf 1335 CHF/Monat (nur PV). Allerdings ist darin der Strom für die Industrie und andere Unternehemn sowie den Gütertransport enthalten (der den Stromverbrauch der Haushalte auch in der Schweiz deutlich übersteigen dürfte) und nicht nur der im Haushalt und zusätzlich dann für dann Auto, Heizung ähnliches verbrauchte Strom.<br />
Andererseits sind die Kosten für Netzausbau und Speicherung nicht enthalten.</p>
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