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	<title>Kommentare für Final Frontier</title>
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	<description>Kommentare vom Rand des Universums</description>
	<lastBuildDate>Thu, 23 May 2013 11:02:24 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Neue Erden von Atlan</title>
		<link>http://www.final-frontier.ch/neue-erden/comment-page-1#comment-152733</link>
		<dc:creator>Atlan</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 May 2013 11:02:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ist mit der erden-findung halt wie mit der brigitte-diät. immer wieder frisches geld in der hoffung auf die endlich wirksame methode.

die auffindung des bernsteinzimmers und dessen odyssee halte ich für spektakulärer und interessanter als mutmaßungen über planetarische zustände in lichtjahren enfernung anzustellen...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ist mit der erden-findung halt wie mit der brigitte-diät. immer wieder frisches geld in der hoffung auf die endlich wirksame methode.</p>
<p>die auffindung des bernsteinzimmers und dessen odyssee halte ich für spektakulärer und interessanter als mutmaßungen über planetarische zustände in lichtjahren enfernung anzustellen&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Neue Erden von Alexander Haupt</title>
		<link>http://www.final-frontier.ch/neue-erden/comment-page-1#comment-152140</link>
		<dc:creator>Alexander Haupt</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 May 2013 19:43:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&quot;Schön das mit den neuen Erden. Nur sind sie so weit weg dass wir sie nicht erreichen können&quot;. 

so oder so ähnlich wird vielleicht jemand antworten wenn man mit ihm über dieses Thema spricht. Sicher, sie sind weit weg, jene Planeten die vielleicht in Frage kommen als &quot;neue Erde&quot;. Aber auch dann wenn wir sie heute noch nicht erreichen können so ist es doch, auf die Zukunft bezogen, unglaublich wichtig dass wir nach ihnen suchen und forschen. Irgendwann in der Zukunft, wenn wir die Technik haben und es ein Ereignis gibt was es erfordert die Erde zu verlassen &quot;wissen wir wohin&quot;. Außerdem erfahren wir vielleicht mehr über den Werdegang unserer eigenen Erde und deren Sonnensystem.

Planeten die zum Leben geeignet sind müssen wie wir wissen in der richtigen Entfernung zu ihrem Stern, ihrer Sonne sein. Das heißt, sie müssen in der &quot;habitablen Zone&quot; liegen. Die Suche ist schwierig aber es ist ein spannendes Thema welches ich gerne verfolge.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Schön das mit den neuen Erden. Nur sind sie so weit weg dass wir sie nicht erreichen können&#8221;. </p>
<p>so oder so ähnlich wird vielleicht jemand antworten wenn man mit ihm über dieses Thema spricht. Sicher, sie sind weit weg, jene Planeten die vielleicht in Frage kommen als &#8220;neue Erde&#8221;. Aber auch dann wenn wir sie heute noch nicht erreichen können so ist es doch, auf die Zukunft bezogen, unglaublich wichtig dass wir nach ihnen suchen und forschen. Irgendwann in der Zukunft, wenn wir die Technik haben und es ein Ereignis gibt was es erfordert die Erde zu verlassen &#8220;wissen wir wohin&#8221;. Außerdem erfahren wir vielleicht mehr über den Werdegang unserer eigenen Erde und deren Sonnensystem.</p>
<p>Planeten die zum Leben geeignet sind müssen wie wir wissen in der richtigen Entfernung zu ihrem Stern, ihrer Sonne sein. Das heißt, sie müssen in der &#8220;habitablen Zone&#8221; liegen. Die Suche ist schwierig aber es ist ein spannendes Thema welches ich gerne verfolge.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Brauchen wir ein Bedingungsloses Grundeinkommen? von Yadgar</title>
		<link>http://www.final-frontier.ch/bedingungsloses-grundeinkommen/comment-page-1#comment-150251</link>
		<dc:creator>Yadgar</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 May 2013 11:55:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die vulgär-neoliberal-rechtspopulistische Stammtisch-Variante zu diesem Problem sieht (in Deutschland) so aus:

Durch Hartz IV in der ursprünglichen Fassung (345 bzw. jetzt 359 Euro) gerieten die Löhne in den unteren Einkommensgruppen massiv unter Druck, also wurde das Lohnabstandsgebot verletzt. Folglich muss Hartz IV gesenkt werden... 

Das ALG II wird auf 250 Euro gesenkt. Das reicht zwar gerade eben noch zum Leben, aber nur, wenn der Hartzer Telefon und Internet abmeldet. Stellt sich nur die Frage, wie er dann noch die geforderten Bewerbungen, die Job-Recherche erledigen soll... vom alten Satz war es (bei disziplinierter Haushaltsführung!) noch möglich, für Reparaturen und Neuanschaffungen von verschlissenen Haushaltsgeräten zu sparen, bei 250 Euro im Monat geht das nicht mehr. Wenn die Waschmaschine kaputt geht, bleibt fürs Essen nur noch die Tafel... und dort gehen dann auch immer öfter Bedürftige leer aus, weil das Spendenaufkommen mit dem zunehmenden Andrang auf kostenlose Lebensmittel nicht mehr Schritt hält. Auch die Löhne fallen entsprechend weiter, denn wieso sollte ein Arbeitgeber
einem gering bis durchschnittlich Qualifizierten mehr zahlen als fürs
nackte Überleben umittelbar erforderlich ist? Immer häufiger hört man
von FInanzbuchhaltern oder Programmierern, die für 60 Wochenstunden mit 500 Euro brutto im Monat abgespeist werden (»Sie können doch Hartz IV beantragen! Wieso gehen Sie nicht nach Indien?« etc.)

Der Politik passt das gar nicht - schon wieder wird das
Lohnabstandsgebot verletzt!

Also wird das ALG II auf 150 Euro im Monat gesenkt, die Wohnkostenübernahme auf 150 Euro gedeckelt, gleichzeitig treten
»großzügige« Zuverdienstregelungen in Kraft: ab 500 Euro dürfen 80 %
behalten werden, darunter wird allerdings alles angerechnet. Das wäre
doch gelacht, wenn wir dieses verwahrloste Pack nicht ans Arbeiten bekämen!

Vier- und fünfköpfige Familien und improvisierte Zwangs-WGs drängen sich jetzt in zwergigen Einzimmer-Wohnklos, die Ernährung besteht nur noch aus Billigkonserven, Strom wird tage- und wochenlang gesperrt, desgleichen Heizung. Da der Markt für billigen Wohnraum schon längst leergefegt ist, klettern die Obdachlosenzahlen im Laufe des Jahres 2011 über die 2-Millionen-Marke. Im Januar 2013 fallen in weiten Teilen Deutschlands die Temperaturen tagelang unter -25°C...
Vergessen geglaubte Infektionskrankheiten breiten sich in den
überfüllten Armenquartieren aus, Tuberkulose, Typhus, Ruhr. Da
inzwischen jeder Arztbesuch 10 Euro kostet, hält der Tod unter den
Hartzern und Billigstlöhnern reiche Ernte.

Ein Lehrer an einer öffentlichen Schule (den wenigen, die es noch gibt) bezieht ein fürstliches Gehalt von 250 Euro (brutto) im Monat. Der Autoverkehr in den Städten hat deutlich nachgelassen, immer häufiger trifft man auf halb ausgeschlachtete Wracks von Mittelklassewagen. Der Anblick zerlumpter, zu Skeletten abgemagerter Elendsgestalten, die im Müll der Oberschichtviertel nach Essbarem suchen, und halbnackter, blaugefrorener Kinder, die sterbend auf den Bürgersteigen liegen gehört längst zum Alltag. Gerüchte über erste Fälle von Kannibalismus machen die Runde.

Die Bewohner der wenigen noch wohlhabenden Gegenden wehren sich gegen
die verzweifelten Überlebensversuche der Armen, in dem sie Milizen und Todesschwadrone organisieren, die nun beginnen, eine Blutspur durch die Elendsviertel zu ziehen. In Städten mit hohem muslimischem
Bevölkerungsanteil nimmt man den lautlosen Vernichtungskrieg der
Regierung gegen die eigene Bevölkerung nicht klaglos hin, dort kommt es zunehmend nicht bloß zu gut organisierten Plünderungen von
Einkaufszentren, sondern auch zu Bombenanschlägen auf Polizeiwachen und Behörden. Die Regierung zieht Spezialeinheiten der Bundeswehr aus
Afghanistan ab, um sie gegen die Aufständischen in Berlin-Kreuzberg,
-Neukölln und -Moabit einzusetzen. In zweiwöchigen Kämpfen kommen dabei rund 800 Menschen ums Leben.

Ungeachtet dessen findet man im Rat der Wirtschaftsweisen wie auch im
Bundessozialministerium, dass der Abstand zwischen der Höhe der
Sozialleistungen und den niedrigsten Löhnen immer noch zu klein ist.
Das ALG II wird daher auf 0 Euro/Monat reduziert...  

Parallel dazu beginnt die Internierung der Arbeitslosen und ihrer Familien in militärisch abgeriegelten Hungerghettos nach NS-Vorbild, bald darauf (nach Errichtung der entsprechenden Infrastruktur) deren sukzessive Deportation (teilweise unter Vorspiegelung von Erholungsaufenthalten) in sogenannte Standortoptimierungscenter, in denen die Arbeitslosen auf schiere Biomasse reduziert zu Humaneiweiß-Komprimat verarbeitet werden (siehe auch http://peak-oil-forum.de/phpBB2/viewtopic.php?p=84871&amp;sid=354d6d2d20676ed49f75453b3c65933c, zweiten Beitrag von mir)...

Nachdem auf diese Weise das wirtschaftlich überflüssige Drittel der Bevölkerung beseitigt worden ist, stellen die Ökonomen fest, dass nunmehr beträchtliche Überkapazitäten in Produktion und Dienstleistungen bestehen... die nicht mehr benötigten Arbeitskräfte machen wiederum ein Drittel der noch vorhandenen Bevölkerung aus! Folglich geht der &quot;Prolocaust&quot; in eine zweite Runde... und eine dritte und eine vierte und eine fünfte, bis die Bevölkerung Deutschlands (oder eines beliebigen anderen Erste-Welt-Landes mit neoliberaler Doktrin) unter die für die Aufrechterhaltung einer modernen Zivilisation nötigen Mindestzahl geschrumpft ist... für die Überlebenden kann zwar von Wohlstand und Prosperität nicht mehr die Rede sein, aber wenigstens wurde die Lufthoheit über den Stammtischen gewahrt, ist doch auch schon was!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die vulgär-neoliberal-rechtspopulistische Stammtisch-Variante zu diesem Problem sieht (in Deutschland) so aus:</p>
<p>Durch Hartz IV in der ursprünglichen Fassung (345 bzw. jetzt 359 Euro) gerieten die Löhne in den unteren Einkommensgruppen massiv unter Druck, also wurde das Lohnabstandsgebot verletzt. Folglich muss Hartz IV gesenkt werden&#8230; </p>
<p>Das ALG II wird auf 250 Euro gesenkt. Das reicht zwar gerade eben noch zum Leben, aber nur, wenn der Hartzer Telefon und Internet abmeldet. Stellt sich nur die Frage, wie er dann noch die geforderten Bewerbungen, die Job-Recherche erledigen soll&#8230; vom alten Satz war es (bei disziplinierter Haushaltsführung!) noch möglich, für Reparaturen und Neuanschaffungen von verschlissenen Haushaltsgeräten zu sparen, bei 250 Euro im Monat geht das nicht mehr. Wenn die Waschmaschine kaputt geht, bleibt fürs Essen nur noch die Tafel&#8230; und dort gehen dann auch immer öfter Bedürftige leer aus, weil das Spendenaufkommen mit dem zunehmenden Andrang auf kostenlose Lebensmittel nicht mehr Schritt hält. Auch die Löhne fallen entsprechend weiter, denn wieso sollte ein Arbeitgeber<br />
einem gering bis durchschnittlich Qualifizierten mehr zahlen als fürs<br />
nackte Überleben umittelbar erforderlich ist? Immer häufiger hört man<br />
von FInanzbuchhaltern oder Programmierern, die für 60 Wochenstunden mit 500 Euro brutto im Monat abgespeist werden (»Sie können doch Hartz IV beantragen! Wieso gehen Sie nicht nach Indien?« etc.)</p>
<p>Der Politik passt das gar nicht &#8211; schon wieder wird das<br />
Lohnabstandsgebot verletzt!</p>
<p>Also wird das ALG II auf 150 Euro im Monat gesenkt, die Wohnkostenübernahme auf 150 Euro gedeckelt, gleichzeitig treten<br />
»großzügige« Zuverdienstregelungen in Kraft: ab 500 Euro dürfen 80 %<br />
behalten werden, darunter wird allerdings alles angerechnet. Das wäre<br />
doch gelacht, wenn wir dieses verwahrloste Pack nicht ans Arbeiten bekämen!</p>
<p>Vier- und fünfköpfige Familien und improvisierte Zwangs-WGs drängen sich jetzt in zwergigen Einzimmer-Wohnklos, die Ernährung besteht nur noch aus Billigkonserven, Strom wird tage- und wochenlang gesperrt, desgleichen Heizung. Da der Markt für billigen Wohnraum schon längst leergefegt ist, klettern die Obdachlosenzahlen im Laufe des Jahres 2011 über die 2-Millionen-Marke. Im Januar 2013 fallen in weiten Teilen Deutschlands die Temperaturen tagelang unter -25°C&#8230;<br />
Vergessen geglaubte Infektionskrankheiten breiten sich in den<br />
überfüllten Armenquartieren aus, Tuberkulose, Typhus, Ruhr. Da<br />
inzwischen jeder Arztbesuch 10 Euro kostet, hält der Tod unter den<br />
Hartzern und Billigstlöhnern reiche Ernte.</p>
<p>Ein Lehrer an einer öffentlichen Schule (den wenigen, die es noch gibt) bezieht ein fürstliches Gehalt von 250 Euro (brutto) im Monat. Der Autoverkehr in den Städten hat deutlich nachgelassen, immer häufiger trifft man auf halb ausgeschlachtete Wracks von Mittelklassewagen. Der Anblick zerlumpter, zu Skeletten abgemagerter Elendsgestalten, die im Müll der Oberschichtviertel nach Essbarem suchen, und halbnackter, blaugefrorener Kinder, die sterbend auf den Bürgersteigen liegen gehört längst zum Alltag. Gerüchte über erste Fälle von Kannibalismus machen die Runde.</p>
<p>Die Bewohner der wenigen noch wohlhabenden Gegenden wehren sich gegen<br />
die verzweifelten Überlebensversuche der Armen, in dem sie Milizen und Todesschwadrone organisieren, die nun beginnen, eine Blutspur durch die Elendsviertel zu ziehen. In Städten mit hohem muslimischem<br />
Bevölkerungsanteil nimmt man den lautlosen Vernichtungskrieg der<br />
Regierung gegen die eigene Bevölkerung nicht klaglos hin, dort kommt es zunehmend nicht bloß zu gut organisierten Plünderungen von<br />
Einkaufszentren, sondern auch zu Bombenanschlägen auf Polizeiwachen und Behörden. Die Regierung zieht Spezialeinheiten der Bundeswehr aus<br />
Afghanistan ab, um sie gegen die Aufständischen in Berlin-Kreuzberg,<br />
-Neukölln und -Moabit einzusetzen. In zweiwöchigen Kämpfen kommen dabei rund 800 Menschen ums Leben.</p>
<p>Ungeachtet dessen findet man im Rat der Wirtschaftsweisen wie auch im<br />
Bundessozialministerium, dass der Abstand zwischen der Höhe der<br />
Sozialleistungen und den niedrigsten Löhnen immer noch zu klein ist.<br />
Das ALG II wird daher auf 0 Euro/Monat reduziert&#8230;  </p>
<p>Parallel dazu beginnt die Internierung der Arbeitslosen und ihrer Familien in militärisch abgeriegelten Hungerghettos nach NS-Vorbild, bald darauf (nach Errichtung der entsprechenden Infrastruktur) deren sukzessive Deportation (teilweise unter Vorspiegelung von Erholungsaufenthalten) in sogenannte Standortoptimierungscenter, in denen die Arbeitslosen auf schiere Biomasse reduziert zu Humaneiweiß-Komprimat verarbeitet werden (siehe auch <a href="http://peak-oil-forum.de/phpBB2/viewtopic.php?p=84871&#038;sid=354d6d2d20676ed49f75453b3c65933c" rel="nofollow">http://peak-oil-forum.de/phpBB2/viewtopic.php?p=84871&#038;sid=354d6d2d20676ed49f75453b3c65933c</a>, zweiten Beitrag von mir)&#8230;</p>
<p>Nachdem auf diese Weise das wirtschaftlich überflüssige Drittel der Bevölkerung beseitigt worden ist, stellen die Ökonomen fest, dass nunmehr beträchtliche Überkapazitäten in Produktion und Dienstleistungen bestehen&#8230; die nicht mehr benötigten Arbeitskräfte machen wiederum ein Drittel der noch vorhandenen Bevölkerung aus! Folglich geht der &#8220;Prolocaust&#8221; in eine zweite Runde&#8230; und eine dritte und eine vierte und eine fünfte, bis die Bevölkerung Deutschlands (oder eines beliebigen anderen Erste-Welt-Landes mit neoliberaler Doktrin) unter die für die Aufrechterhaltung einer modernen Zivilisation nötigen Mindestzahl geschrumpft ist&#8230; für die Überlebenden kann zwar von Wohlstand und Prosperität nicht mehr die Rede sein, aber wenigstens wurde die Lufthoheit über den Stammtischen gewahrt, ist doch auch schon was!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Fakten gegen Märchen &#8211; Schöpfung an der Schule? von John Newton</title>
		<link>http://www.final-frontier.ch/schoepfunganderschule/comment-page-2#comment-149813</link>
		<dc:creator>John Newton</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 May 2013 12:26:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://finalfrontier.coltan.ch/schoepfunganderschule#comment-149813</guid>
		<description><![CDATA[Es ist erstaunlich, dass sich so viele Schreiber an dieser Diskussion beteiligen, die weder von der Bibel, noch von Logik, noch von der Evolutionsreligion eine Ahnung haben! Wer heute noch (beim aktuellen wissenschaftlichen Stand) immer noch an die Evolutions-THEORIE glaubt und einen &quot;Intelligenten Designer&quot; ausschliesst, kann einem eigentlich nur noch leid tun oder er hat die Naturgesetze nicht einmal ansatzweise begriffen. &quot;Schuster, bleib die deinen Leisten!&quot; (Einfach nur mühsam, solche Menschen). John]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist erstaunlich, dass sich so viele Schreiber an dieser Diskussion beteiligen, die weder von der Bibel, noch von Logik, noch von der Evolutionsreligion eine Ahnung haben! Wer heute noch (beim aktuellen wissenschaftlichen Stand) immer noch an die Evolutions-THEORIE glaubt und einen &#8220;Intelligenten Designer&#8221; ausschliesst, kann einem eigentlich nur noch leid tun oder er hat die Naturgesetze nicht einmal ansatzweise begriffen. &#8220;Schuster, bleib die deinen Leisten!&#8221; (Einfach nur mühsam, solche Menschen). John</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Eine Zukunft ohne bemannte Raumfahrt? von NASA, ESA, DLR etc. (einige Raumfahrtunternehmen) &#124; sonolumen</title>
		<link>http://www.final-frontier.ch/eine-zukunft-ohne-bemannte-raumfahrt/comment-page-1#comment-149699</link>
		<dc:creator>NASA, ESA, DLR etc. (einige Raumfahrtunternehmen) &#124; sonolumen</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 May 2013 20:23:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.final-frontier.ch/?p=524#comment-149699</guid>
		<description><![CDATA[[...] http://www.final-frontier.ch/eine-zukunft-ohne-bemannte-raumfahrt [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] <a href="http://www.final-frontier.ch/eine-zukunft-ohne-bemannte-raumfahrt" rel="nofollow">http://www.final-frontier.ch/eine-zukunft-ohne-bemannte-raumfahrt</a> [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Brauchen wir ein Bedingungsloses Grundeinkommen? von Ludvik Medved</title>
		<link>http://www.final-frontier.ch/bedingungsloses-grundeinkommen/comment-page-1#comment-149650</link>
		<dc:creator>Ludvik Medved</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 May 2013 14:39:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.final-frontier.ch/?p=985#comment-149650</guid>
		<description><![CDATA[@ choeger
&quot;Schlimmer noch, wird nicht das Volks sich (wie z.Z. unsere Abgeordneten) in schöner Regelmäßigkeit mehr und mehr Einkommen garantieren? Wie stellt man sicher, dass nicht am Ende das BGE komplett wertlos und die Wirtschaft komplett zusammengebrochen ist?&quot;
Das läßt sich vermutlich verhindern, indem man die Höhe des BGE an das reale Wachstum des BIP koppelt, also bei Rezession entsprechend auch senkt. Eine alternative wäre auch, die Umsatzsteuer um die benötigte Rate zu erhöhen und das BGE direkt an diese Einnahmen zu koppeln. Die Höhe des BGE müsste wohl auch im GG verankert werden damit Politiker nicht zu Wahlgeschenken verleitet würden.
Auch Inflationierung würde meiner Einsicht nach damit verhindert werden, da kein zusätzliches Geld in Umlauf gebracht würde weil die USt. bekanntlich aus bereits erbrachter Wirtschaftlicher Leistung generiert wird.
Natürlich muss in diesem Fall die (einmalige) Preissteigerung die durch die Steuererhöhung erzeugt wird bei der Festlegung des BGE berücksichtigen, sowie die (wahrscheinliche) Preissenkung, die sich durch Verringerung der Lohnkosten ergibt.
Ich denke, das ist durchaus beherrschbar.
@ MTom
&quot;daß Du die Liebe des Durchschnittbürgers zur Arbeit etwas überschätzt&quot;
Vielleicht hast Du recht, aber bei einer Hohe des BGE die tatsächlich nur eine Grundsicherung darstellt, würden noch andere Anreize wirken.
Da ist zum Beispiel das soziale Ansehen ( Auto als Penisverlängerung ...  ;-)  ), oder eben die Fernreise, das Finanzieren eines Hobbys, eine Eigentumswohnung oder eben auch die Selbständigkeit in einem angenehmen Beruf.
Unangenehme Arbeiten die niemand gerne erledigt, müssten sich dann den Marktkräften stellen und entsprechend entlohnt werden. 
Es ist auch nicht so, dass alle Menschen eine Bildung besitzen durch die sie sich aussuchen können, welchen Beruf sie ausüben möchten, und wie gesagt gibt es genügend andere Anreize.
Bei heutigen Preisen würde ich in Deutschland ein BGE in Höhe von etwa 1000€ favorisieren, und bei Kleinkindern 400€, das in 2 oder 3 Stufen bis zum Erwachsenenalter aufgestockt wird.
Sehr interessant ist Deine Bemerkung zu neuen Produktionstechntechnologien.
Tatsächlich wäre es von Vorteil, wenn die Regierung eine stärkere Automatisierung durch Forschungsförderung unterstützen würde.
Da gibt es vielversprechende Ansätze wie zB. den 3-D-Druck. Vielleicht wird es einmal möglich sein, einen Großteil von Gütern auf diese Weise zu produzieren. Die Verteilung könnte zum Großteil automatisiert durch Magnetsysteme wie den Cargo Cap der Uni Bochum erfolgen.
Das könnte zu einer Revoltionierung der Gesellschaft führen!
Allerdings ist das eine Energiefrage, und ich befürchte mit den EE ist das nicht zu machen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ choeger<br />
&#8220;Schlimmer noch, wird nicht das Volks sich (wie z.Z. unsere Abgeordneten) in schöner Regelmäßigkeit mehr und mehr Einkommen garantieren? Wie stellt man sicher, dass nicht am Ende das BGE komplett wertlos und die Wirtschaft komplett zusammengebrochen ist?&#8221;<br />
Das läßt sich vermutlich verhindern, indem man die Höhe des BGE an das reale Wachstum des BIP koppelt, also bei Rezession entsprechend auch senkt. Eine alternative wäre auch, die Umsatzsteuer um die benötigte Rate zu erhöhen und das BGE direkt an diese Einnahmen zu koppeln. Die Höhe des BGE müsste wohl auch im GG verankert werden damit Politiker nicht zu Wahlgeschenken verleitet würden.<br />
Auch Inflationierung würde meiner Einsicht nach damit verhindert werden, da kein zusätzliches Geld in Umlauf gebracht würde weil die USt. bekanntlich aus bereits erbrachter Wirtschaftlicher Leistung generiert wird.<br />
Natürlich muss in diesem Fall die (einmalige) Preissteigerung die durch die Steuererhöhung erzeugt wird bei der Festlegung des BGE berücksichtigen, sowie die (wahrscheinliche) Preissenkung, die sich durch Verringerung der Lohnkosten ergibt.<br />
Ich denke, das ist durchaus beherrschbar.<br />
@ MTom<br />
&#8220;daß Du die Liebe des Durchschnittbürgers zur Arbeit etwas überschätzt&#8221;<br />
Vielleicht hast Du recht, aber bei einer Hohe des BGE die tatsächlich nur eine Grundsicherung darstellt, würden noch andere Anreize wirken.<br />
Da ist zum Beispiel das soziale Ansehen ( Auto als Penisverlängerung &#8230;  <img src='http://www.final-frontier.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />   ), oder eben die Fernreise, das Finanzieren eines Hobbys, eine Eigentumswohnung oder eben auch die Selbständigkeit in einem angenehmen Beruf.<br />
Unangenehme Arbeiten die niemand gerne erledigt, müssten sich dann den Marktkräften stellen und entsprechend entlohnt werden.<br />
Es ist auch nicht so, dass alle Menschen eine Bildung besitzen durch die sie sich aussuchen können, welchen Beruf sie ausüben möchten, und wie gesagt gibt es genügend andere Anreize.<br />
Bei heutigen Preisen würde ich in Deutschland ein BGE in Höhe von etwa 1000€ favorisieren, und bei Kleinkindern 400€, das in 2 oder 3 Stufen bis zum Erwachsenenalter aufgestockt wird.<br />
Sehr interessant ist Deine Bemerkung zu neuen Produktionstechntechnologien.<br />
Tatsächlich wäre es von Vorteil, wenn die Regierung eine stärkere Automatisierung durch Forschungsförderung unterstützen würde.<br />
Da gibt es vielversprechende Ansätze wie zB. den 3-D-Druck. Vielleicht wird es einmal möglich sein, einen Großteil von Gütern auf diese Weise zu produzieren. Die Verteilung könnte zum Großteil automatisiert durch Magnetsysteme wie den Cargo Cap der Uni Bochum erfolgen.<br />
Das könnte zu einer Revoltionierung der Gesellschaft führen!<br />
Allerdings ist das eine Energiefrage, und ich befürchte mit den EE ist das nicht zu machen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Brauchen wir ein Bedingungsloses Grundeinkommen? von choeger</title>
		<link>http://www.final-frontier.ch/bedingungsloses-grundeinkommen/comment-page-1#comment-149482</link>
		<dc:creator>choeger</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 May 2013 19:31:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.final-frontier.ch/?p=985#comment-149482</guid>
		<description><![CDATA[Ich finde die Idee mit der inkrementellen Einführung eigentlich sehr interessant. In Deutschland z.B. wäre es haushaltstechnisch kein Problem, jedem 10€/Monat zu geben. Bis zu ein paar hundert Euro wäre es zumindest vorstellbar (d.h. in der Größenordnung existierender Ausgaben).

Es gibt zwei Probleme, die ich trotz dieser Idee beim BGE sehe:

1. Inflation. Während sich die heutige reale Inflation nur auf einigen überhitzten Märkten abspielt (Immobilien, Gold, Bitcoin), wäre ein BGE (zumindest in relevanter Größenordnung) vermutlich ein automatischer Preistreiber. Dein inkrementeller Ansatz würde immerhin bedeuten, dass man es rechtzeitig merkt, aber das Problem bliebe bestehen.

2. &quot;Brot und Spiele&quot;. Das Problem mit dem BGE ist, dass die Legitimation des persönlichen Wohlstands gleichermaßen durch die Legitimation der Gesetzgebung erfolgt. Wenn man ersteinmal den Anspruch hat, x€ jeden Monat zu erhalten, wird man in Zeiten schwächerer Wirtschaft auch weniger akzeptieren? Schlimmer noch, wird nicht das Volks sich (wie z.Z. unsere Abgeordneten) in schöner Regelmäßigkeit mehr und mehr Einkommen garantieren? Wie stellt man sicher, dass nicht am Ende das BGE komplett wertlos und die Wirtschaft komplett zusammengebrochen ist?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde die Idee mit der inkrementellen Einführung eigentlich sehr interessant. In Deutschland z.B. wäre es haushaltstechnisch kein Problem, jedem 10€/Monat zu geben. Bis zu ein paar hundert Euro wäre es zumindest vorstellbar (d.h. in der Größenordnung existierender Ausgaben).</p>
<p>Es gibt zwei Probleme, die ich trotz dieser Idee beim BGE sehe:</p>
<p>1. Inflation. Während sich die heutige reale Inflation nur auf einigen überhitzten Märkten abspielt (Immobilien, Gold, Bitcoin), wäre ein BGE (zumindest in relevanter Größenordnung) vermutlich ein automatischer Preistreiber. Dein inkrementeller Ansatz würde immerhin bedeuten, dass man es rechtzeitig merkt, aber das Problem bliebe bestehen.</p>
<p>2. &#8220;Brot und Spiele&#8221;. Das Problem mit dem BGE ist, dass die Legitimation des persönlichen Wohlstands gleichermaßen durch die Legitimation der Gesetzgebung erfolgt. Wenn man ersteinmal den Anspruch hat, x€ jeden Monat zu erhalten, wird man in Zeiten schwächerer Wirtschaft auch weniger akzeptieren? Schlimmer noch, wird nicht das Volks sich (wie z.Z. unsere Abgeordneten) in schöner Regelmäßigkeit mehr und mehr Einkommen garantieren? Wie stellt man sicher, dass nicht am Ende das BGE komplett wertlos und die Wirtschaft komplett zusammengebrochen ist?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Brauchen wir ein Bedingungsloses Grundeinkommen? von Matthias Meier</title>
		<link>http://www.final-frontier.ch/bedingungsloses-grundeinkommen/comment-page-1#comment-149476</link>
		<dc:creator>Matthias Meier</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 May 2013 18:59:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.final-frontier.ch/?p=985#comment-149476</guid>
		<description><![CDATA[Hallo MTom, 
Ich will das keinesfalls ausschliessen. Wie so oft geht es mir darum, das Thema hier zur Diskussion zu stellen, und es möglichst fair von verschiedenen Seiten zu beleuchten. Mir scheint aber, dass es schon etwas anderes ist, ob man sich nach einem langen, stressigen Arbeitsleben &quot;endlich&quot; die &quot;verdiente Ruhe&quot; gönnt oder ob man grundsätzlich die Möglichkeit hat, sich jederzeit Ruhe zu gönnen, wenn sie gebraucht wird, und sich eben trotzdem fragen muss, was mann denn nun mit seinem Leben anstellt. Ein BGE würde natürlich auch das Konzept des &quot;Rentenalters&quot; komplett abschaffen. Ich kenne durchaus Renter, die noch sehr gerne in ihrem alten Beruf weiterarbeiten (okay, fast alle sind Wissenschaftler :) ). Wie gesagt: wenn es sich zeigen sollte, dass die Produktivität stark zurück geht, dann wird das eben dazu führen, dass das BGE weiter und weiter gekürzt wird. Deshalb wird es weiterhin einen gesellschaftlichen Druck geben, auch mit BGE zu arbeiten. In diesem Punkt sind die Befürworter des BGEs in meinen Augen etwas blauäugig...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo MTom,<br />
Ich will das keinesfalls ausschliessen. Wie so oft geht es mir darum, das Thema hier zur Diskussion zu stellen, und es möglichst fair von verschiedenen Seiten zu beleuchten. Mir scheint aber, dass es schon etwas anderes ist, ob man sich nach einem langen, stressigen Arbeitsleben &#8220;endlich&#8221; die &#8220;verdiente Ruhe&#8221; gönnt oder ob man grundsätzlich die Möglichkeit hat, sich jederzeit Ruhe zu gönnen, wenn sie gebraucht wird, und sich eben trotzdem fragen muss, was mann denn nun mit seinem Leben anstellt. Ein BGE würde natürlich auch das Konzept des &#8220;Rentenalters&#8221; komplett abschaffen. Ich kenne durchaus Renter, die noch sehr gerne in ihrem alten Beruf weiterarbeiten (okay, fast alle sind Wissenschaftler <img src='http://www.final-frontier.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  ). Wie gesagt: wenn es sich zeigen sollte, dass die Produktivität stark zurück geht, dann wird das eben dazu führen, dass das BGE weiter und weiter gekürzt wird. Deshalb wird es weiterhin einen gesellschaftlichen Druck geben, auch mit BGE zu arbeiten. In diesem Punkt sind die Befürworter des BGEs in meinen Augen etwas blauäugig&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Brauchen wir ein Bedingungsloses Grundeinkommen? von MTom</title>
		<link>http://www.final-frontier.ch/bedingungsloses-grundeinkommen/comment-page-1#comment-149397</link>
		<dc:creator>MTom</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 May 2013 11:50:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.final-frontier.ch/?p=985#comment-149397</guid>
		<description><![CDATA[Hallo Bynaus,

bei allem Respekt vor Deinem Urteilsvermögen denke ich doch, daß Du die Liebe des Durchschnittbürgers zur Arbeit etwas überschätzt wenn Du so pauschal annimst: &quot;Die Menschen werden im Allgemeinen weiterhin arbeiten wollen&quot;.

In Österrreich oder Deutschland liegt das durchschnittliche Renteneinkommen bei ca. 1200 Euro pro Monat und es gibt  in der normalen Alterspension keinerlei Zuverdienstgrenze.
Trotzdem  geht kaum ein Pensionist  einer Erwerbstätigkeit nach und die Meisten bezeichnen  diese Phase als die beste Zeit ihres Lebens - wenn man von gesundheitlichen Beschwerden einmal absieht  - endlich Zeit für seine Interessen seine Studien,  Kurse oder Hobbys.

Ich denke, daß so ein Modell erst realisiert werden könnte, wenn der Großteil des Bruttoinlandproduktes nicht von der menschlichen Arbeitskraft abhängt. 
Unter Umständen werden die Fortschritte auf dem Gebiet der Computertechnik oder der Nanotechnilogischen Produktionsmethoden zu vollkommen neuen Gesellschaftsordnungen führen. Noch halte ich das allerdings für reine Sozialutopie - mit Betonung auf Utopie.

MT]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Bynaus,</p>
<p>bei allem Respekt vor Deinem Urteilsvermögen denke ich doch, daß Du die Liebe des Durchschnittbürgers zur Arbeit etwas überschätzt wenn Du so pauschal annimst: &#8220;Die Menschen werden im Allgemeinen weiterhin arbeiten wollen&#8221;.</p>
<p>In Österrreich oder Deutschland liegt das durchschnittliche Renteneinkommen bei ca. 1200 Euro pro Monat und es gibt  in der normalen Alterspension keinerlei Zuverdienstgrenze.<br />
Trotzdem  geht kaum ein Pensionist  einer Erwerbstätigkeit nach und die Meisten bezeichnen  diese Phase als die beste Zeit ihres Lebens &#8211; wenn man von gesundheitlichen Beschwerden einmal absieht  &#8211; endlich Zeit für seine Interessen seine Studien,  Kurse oder Hobbys.</p>
<p>Ich denke, daß so ein Modell erst realisiert werden könnte, wenn der Großteil des Bruttoinlandproduktes nicht von der menschlichen Arbeitskraft abhängt.<br />
Unter Umständen werden die Fortschritte auf dem Gebiet der Computertechnik oder der Nanotechnilogischen Produktionsmethoden zu vollkommen neuen Gesellschaftsordnungen führen. Noch halte ich das allerdings für reine Sozialutopie &#8211; mit Betonung auf Utopie.</p>
<p>MT</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Eine Zukunft ohne bemannte Raumfahrt? von Raumfahrt,.. &#8220;Soar&#8221; &#124; sonolumen</title>
		<link>http://www.final-frontier.ch/eine-zukunft-ohne-bemannte-raumfahrt/comment-page-1#comment-149379</link>
		<dc:creator>Raumfahrt,.. &#8220;Soar&#8221; &#124; sonolumen</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 May 2013 10:46:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.final-frontier.ch/?p=524#comment-149379</guid>
		<description><![CDATA[[...] http://www.final-frontier.ch/eine-zukunft-ohne-bemannte-raumfahrt [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] <a href="http://www.final-frontier.ch/eine-zukunft-ohne-bemannte-raumfahrt" rel="nofollow">http://www.final-frontier.ch/eine-zukunft-ohne-bemannte-raumfahrt</a> [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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