Mit Burkhard Heim zu den Sternen?
Zukunftstechnologien,
08.01.2006, letzte Änderung 21.08.2006
Eine alternative, komplizierte physikalische Theorie, die weit über die heutigen Theorien hinaus geht, könnte es möglich machen: eine Art "Warp-Antrieb", mit dem traumhafte Geschwindigkeiten möglich würden. Werden wir in fünf Jahren unser erstes interstellares Raumschiff bauen?

Es klingt wie ein Märchen, und vielleicht ist es das auch. Doch beginnen wir am Anfang. In den 50er Jahren entwickelte der deutsche Physiker Burkhard Heim eine alternative Theorie zur Beschreibung der Welt. Heim hatte während des zweiten Weltkrieges in einer Bombenschmiede der Nazis gearbeitet: dort explodierte ihm ein Sprengsatz in den Händen, so dass er sein Leben lang praktisch blind und taub war. Mit seinen Theorien ging er nie an die Öffentlichkeit, seine Arbeiten wurden nicht publiziert.
Seine Theorie ist für einen Laien extrem kompliziert, aber im Prinzip beschreibt er die vier bekannten Naturkräfte der Welt durch geometrische Effekte. Genauso wie die Gravitationskraft auf eine lokale Krümmung des Raums zurück zu führen ist, wirken ähnliche Effekte bei den anderen Kräften. Darüber hinaus gibt es gemäss der Heimschen Theorie noch zwei weitere Kräfte, eine sogenannte "Quintessenz" (eine schwach abstossende, Gravitationsähnliche Kraft, die für die beschleunigte Expansion des Universums verantwortlich sein könnte) und eine "gravitophotonische Wechselwirkung". Weiter sagt die Theorie die Massen der Elementarteilchen mehr oder weniger korrekt voraus. Die Heimsche Theorie enthält die Relativitätstheorie als "Spezialfall" (die Relativitätstheorie bleibt damit korrekt, Heims Theorie geht jedoch darüber hinaus) - sie ist eine wahre "Theorie für alles", auch wenn sie nicht so einfach und elegant ist, wie man sich das vorgestellt hatte.
Burkhard Heim starb im Januar 2001, doch andere (wie Walter Dröscher und Jochem Häuser) sind in seine Fussstapfen getreten und haben seine Theorie korrigiert und erweitert.
Die angesprochene "gravitophotonische Wechselwirkung" erlaubt es, einen Antrieb zu bauen, mit dem hohe Beschleunigungen erreicht werden. Dies ist möglich, weil eben jene Wechselwirkung es erlaubt, starke Magnetfelder in starke Gravitationsfelder umzuwandeln (und umgekehrt). Weil die Gravitation, verlgichen mit anderen Kräften, so eine extrem schwache Kraft ist (Beispiel: bereits ein Küchenmagnet am Kühlschrank entwickelt eine so starke magnetische Kraft, dass er sich damit gegen die Anziehungskraft des gesamten Planeten am Kühlschrank halten kann...), würde die Transformation eines starken Magnetfeldes ein gewaltiges Gravitationsfeld bewirken - und dieses könnte benutzt werden, um ein Raumschiff anzutreiben. Bei sehr hohen Geschwindigkeiten würde dieser Antrieb vermutlich dazu führen, dass das Raumschiff in ein "Paralleluniversum" überwechselt, in dem Geschwindigkeiten viel höher als c erreichbar wären. Aber auch für Geschwindigkeiten weit unter der Lichtgeschwindigkeit wären spektakuläre Antriebe möglich.
Der Antrieb basiert auf einem von einem Kabel umwickelten Ring (einer Spule), der sehr schnell in einem Magnetfeld rotiert. Für ein Raumschiff mit einer Masse von 150 Tonnen, einem Magnetfeld von 20 Tesla, einer Ringmasse von 2 Tonnen und einer Ring-Rotationsgeschwindigkeit von 1000 m/s kann bereits eine Beschleunigung von mehr als einem g erreicht werden (genug, um von der Oberfläche der Erde zu starten). (Alle diese Angaben stammen aus diesem
Paper). Damit könnte man den Mond in 4 Stunden erreichen, zum Mars würde die Reise 34 Tage dauern. Für einen Flug durch das "Paralleluniversum" wäre ein leicht modifizierter Antrieb nötig, mit dem man den Mars bereits in 2.5 Stunden erreichen könnte - und mit dem man z.B. den 11 Lichtjahre entfernten Stern Procyon in nur 80 Tagen (34 Tage beschleunigen, 11 Tage Flug, 34 Tage bremsen) erreichen könnte. Nach Angaben des Papers würde die dafür nötige Energie "dem Vakuum" entnommen.
Die Eigenschaften dieses "Paralleluniversums" werden hier nicht genau erklärt: es ist zum Beispiel nicht klar, ob man darin so navigieren kann, dass man an der richtigen Stelle wieder in unser eigenes Universum zurück findet. Aber solche Paralleluniversen könnten einiges Erklären: so könnte Masse aus diesen Paralleluniversen die Dunkle Materie erklären, die den Astrophysikern und Kosmologen in unserem Universum Kopfzerbrechen bereitet. Auch die beschleunigte Expansion des Universums könnte elegant durch die Quintessenz erklärt werden.
Das oben verlinkte Paper hat letztes Jahr den Preis der AIAA (American Institute of Aeronautics and Astronautics) in der Kategorie "Nukleare- und zukünftige Antriebskonzepte" gewonnen. Dies hat nun das Interesse des amerikanischen Militärs geweckt: bereits haben Gespräche zwischen Jochem Häuser und der NASA stattgefunden, und auch die Luftwaffe interessiert sich für einen Test der Heim-Theorie. Sollte alles gut laufen, könnte man, so Jochem Häuser, bereits in etwa fünf Jahren mit einem funktionierenden Prototypen rechnen.
Originalartikel im "Scotsman"
Bericht auf TrekToday
Bad Astronomy Blog
Mehr zur Heim-Theorie:
Heim-Theory.com
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Bynaus hat am 11.02.2010 11:15:03 geschrieben...
Die "5 Jahre" durfte man ja noch nie allzu wörtlich nehmen - das war ja stets unter der Bedingung, dass eine Zusammenarbeit und die nötige Finanzierung zustande kommen.
Tatsächlich wurden aber meines Wissens keine Experimente auf diesem Gebiet gemacht. Möglicherweise ändert sich das relativ bald: sehr starke Magnete werden immer billiger, so dass zwar kein "Heim-Antrieb", aber doch immerhin ein Experiment finanziert werden könnte, mit dem man die zentralen Aussagen testet (es reicht zu Demonstrationszwecken ja völlig, wenn man einige wenige Newton Schub erreicht damit). Dann wird sich schnell zeigen, ob diese "Heim-Theorie" auf den Müllhaufen der Geschichte gehört oder nicht.
Bongo hat am 10.02.2010 23:06:54 geschrieben...
"Sollte alles gut laufen, könnte man, so Jochem Häuser, bereits in etwa fünf Jahren mit einem funktionierenden Prototypen rechnen."
... 4 Jahre sind um ...
Ach ja, "schnell Rotierende Spule im Magnetfeld", wo habe ich sowas schonmal gehört? Vielleicht beim Elektromotor? :-)
Die etablierte Physik wird diese Theorien wohl nicht grundlos ignoriert.
Yadgar hat am 14.12.2009 23:09:08 geschrieben...
@IPCtec:
Snowboard fahren auf Olympus Mons wird mangels Schnee dort nicht gehen... du meinst wahrscheinlich eher die nördliche Polarkappe! Allerdings frage ich mich, ob bei Temperaturen um die -100°C und nur 0,38 g der Druck durch dein Körpergewicht ausreicht, um auf der Schnee-/Eisoberfläche einen Wasserfilm zum Gleiten zu erzeugen. Selbst wenn: Wintersport wäre in der marsianischen Arktis nur während der Sommermonate möglich, wenn die Kohlendioxid-Schneeschicht verdampft ist und das blanke Wassereis darunter freiliegt - auf CO2-Schnee kann man nicht gleiten, weil wie bei den allermeisten Stoffen (Wasser gehört zu den wenigen Ausnahmen!) der Schmelzpunkt von CO2 mit zunehmendem Druck steigt statt sinkt und sich folglich bei gleichbleibender Temperatur unter Gewichtsbelastung kein Flüssigkeitsfilm bildet! Die Südpolarkappe ist übrigens ganzjährig zum Snowboarden o. ä. ungeeignet, weil sie zum großen Teil aus Trockeneis besteht...
Der Sachse hat am 09.09.2009 16:49:01 geschrieben...
was hat man unter diesem Sprung ins Paralleluniversum vorzustellen?
ich habe mich bereits mit Multiversen befasst, in denen die Universen sich zu "Hyper-Quasikristallen" anordnen, deren relative Grenzen ihrer jeweiligen Lichtgeschwindigkeit entsprechen (komplexe Geschwindigkeitsdimension statt linearer Dimensionen welche ja nicht mit unserer Kosmologie konsistent sind) oder zumindest den Anteilen der Lichtgeschwindigkeit, die von der Hyperstruktur indiziert werden. was für ein langer satz ;)
Das Problem dabei:
man müsste doch ständig diese Sprünge beobachten, was erfahrungsgemäß nicht der Fall ist!
Bynaus hat am 24.07.2009 09:00:20 geschrieben...
Podkletnov ist Schnee von gestern - die NASA (und viele andere) hat versucht, sein Experiment zu wiederholen, und es ist ihr nicht gelungen. Er wird nicht mehr ernst genommen (oder hast du eine aktuelle Quelle, die was anderes besagt?). Mit Heim läuft überhaupt nichts - das ist ja, ein Stück weit, das Problem. Die Untersuchungen von M. Tajmar (siehe Artikel "Das erste künstliche Gravitationsfeld") gehen nicht auf Heim zurück (und wiederlegen übrigens Podkletnov).
Gravitation hat schon eine Ladung: wir nennen sie "Masse". Siehe z.B. auch: www.wissenschaft-online.de/astrowissen/lexdt_g05.html
Edward hat am 23.07.2009 13:40:10 geschrieben...
Zumindest wird bei der Nasa (im Falle Podkletnov) und bei der ESA (im Falle Heim's), keine Möglichkeit ausgeschlossen. Falls es möglich ist künstliche Gravitation oder vielleicht sogar Antigravitation zu erzeugen, wäre das natürlich der Hammer. Und dabei sollte man auch jeder möglichen "Spur" auf den Grund gehen.
Hast Du einen Link von einem Artikel der Elektromagnetismus mit dem "Gravitomagnetismus" vergleicht? Einen Unterschied scheint es ja schon zu geben: Gravitation hat keine Ladung und es gibt auch kein Gegenstück zur Gravitation.
Tolle Seite übrigens. Beschäftigt mich schon seit Tagen.
Bynaus hat am 23.07.2009 13:22:46 geschrieben...
"Beweisen" kann man eigentlich nichts - "Widerlegen" hingegen schon. Soviel wir heute wissen, ja, entsteht Gravitation nur durch Masse. Weil Gravitation und Elektromagnetismus ähnlichkeiten haben, fragt man sich, ob es sowas wie "Gravitomagnetismus" gibt, das heisst, so wie Bewegte Ladung ein Magnetfeld erzeugen kann (wie in jedem Elektromagneten, im Gegensatz zum Stabmagneten), kann vieleicht bewegte Masse ein Gravitationsfeld erzeugen. Die Wikipedia formuliert das so:
"Als gravitomagnetisches Feld oder Gravitomagnetismus werden in der Allgemeinen Relativitätstheorie (ART) die Anteile des Gravitationsfeldes (das heißt, der Krümmung der Raumzeit) bezeichnet, die nicht durch Massen oder Energiedichten, sondern durch Massen- oder Energieströme hervorgerufen werden."
(Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Gravitomagnetismus)
Podkletnov wurde mittlerweile experimentell widerlegt - bei Burkhard Heim ist das meines Wissens (noch?) nicht so.
Edward hat am 23.07.2009 11:46:32 geschrieben...
Interessanter Artikel. Aber wenn man Wikipedia (Stichwort "Burkhard Heim") trauen kann, ist es genauso "esoterisch" wie Podkletnov's Experimente zur Antigravitation:
"In den etablierten Wissenschaften werden Heims Ansätze nicht beachtet.Der Mathematiker Gerhard W. Bruhn wies zudem Fehler in einer Veröffentlichung nach, die auf Heims Theorie aufbaute.
Heim präsentierte 1982 eine angeblich aus seiner Theorie ableitbare Formel, aus der sich die Massen der Elementarteilchen mit guter Annäherung zu den experimentellen Werten berechnen lassen. Bis heute wurde jedoch keine Herleitung dieser Massenformel veröffentlicht."
Ich bin Laie, habe aber dennoch in der Schule gelernt, dass man für Gravitaton eine Masse benötigt. Das ist doch bewiesen und von niemanden widerlegt?!
Grüße
Max,Fischer hat am 08.03.2009 19:09:40 geschrieben...
Ich möchte fragen ob jemand einen wolkenkratzer schon mal beobachtet hat ,und entdeckt hat das sie sich mit dem winde bewegen , der weiß auch dass es in japan eine erfindung gegeben hat um dies zu kompersieren , ich mache mir die erfindung zu nutze und nenne es einen Trägheits dämpfer , bei einer geschwindigkeit die 2.000.000 Kmh beträgt ist es sinnvoll diese ideen zu gebrauchen , es wird beidem vor gang sehr viel energie produziert, die durch thermal umwandler in elecktrische energie umgeformt werden kann , dennoch muss sich die ganze Welt vereinen um zu Erreichen dass es einmal Wirklichkeit ,Später dann wird mann mich und andere feiern den den ersten schritt auf den 9 Planeten darf nur dem gebühren der es verdient zur richtigen Zeit die ideen zu werwirklichen in der unendlichkeit des weiten den ersten schritt zu gestalten.
Max,Fischer hat am 08.03.2009 18:54:58 geschrieben...
Es ist möglich einen antrieb zu bauen der es schafft 500 tonnen auf 2.000.000 kmh zu beschleunigen doch es fehlen mir die mittel soetwas durch zu setzen. Ich sage nur ionen Pulse antrieb , denkt euch was ihr wollt aber helft menschen mit ideen
;eim Name hat am 17.02.2009 05:39:42 geschrieben...
Haha,! nur noch 2,5 Jahre. Aber es wird wohl nicht 5 spndern 500 Jahre bis zum Überlichtantrieb brazchen.
Der Sachse hat am 15.07.2008 16:50:03 geschrieben...
womöglich ist der untere teil der kurve (ich meine die Energie, bei der der Effekt sprunghaft auftzutreten beginnt) schon mit solchen Mitteln erreichbar, immerhin handelt es sich nur um bruchteile eines prozents, und nicht um den Heim-Effekt in seinem ganzen Außmaß.
Bynaus hat am 25.01.2008 16:27:51 geschrieben...
Ich habe kürzlich versucht, mich über neue Entwicklungen zu diesem Thema zu informieren, aber nichts gefunden ausser einer neuen Präsentation, in dem Häuser und Dröscher auf die Experimente von Martin Tajmar (siehe "das erste künstliche Gravitationsfeld" auf dieser Seite) hinweisen und behaupten, dass sich dieses Experiment im Rahmen der Heimtheorie erklären lässt - was mich skeptisch macht, hatte es doch zuvor geheissen, dass man diesen riesigen rotierenden Eisenring bauen müsse, um überhaupt Effekte nachzuweisen - und doch ist Tajmar der "Nachweis" mit sehr viel geringeren Mitteln gelungen? Naja...
Chris hat am 24.01.2008 21:58:22 geschrieben...
Gibt es zu dem Thema eigentlich mittlerweile was neues?
Auf der Forschungsgruppen Homepage liest man nichts mehr. Und sonst war das letzte was man gehoert hat der Fehler der gemacht wurde. Nicht, dass ich die Theorie fuer sehr vielversprechend halte, aber faszinierend finde ich den Gedanken trotzdem...Welche Moeglichkeiten sich eroeffnen wuerden. Naha wie dem auch sei, gibt es etwas neues in die Richtung?
Bynaus hat am 20.09.2007 13:12:16 geschrieben...
Vielen Dank für den Link, sehr interessant. Wie es scheint, ist zumindest die Erweiterung der Heimschen Theorien durch Häuser und Dröscher in Frage gestellt.
DeHerg hat am 19.09.2007 19:02:01 geschrieben...
Namen vergessen sorry
Unbekannter Gast hat am 19.09.2007 18:46:05 geschrieben...
hab über den Löschantrag(Wikipedia) zu Heim einen Link gefunden indem in der Teorie mathematische Fehler nachgewiesen wurden.Nur leider sind meine Kentnisse zu gering dies zu überprüfen.vielleicht könntest du dir diess mal ansehen
www.mathematik.tu-darmstadt.de/~bruhn/IGW.html
IPCtec hat am 20.04.2007 22:42:00 geschrieben...
Das wäre traumhaft !!
Snowboard fahren auf Olympus Moons übers Wochenend ??
Sollte kein Thema mehr schein bei 5 Stunden Hin-und Rückflug... ;o)
Unbekannter Gast hat am 14.11.2006 12:50:01 geschrieben...
Wenn das wirklich funktioniert will ich mein eigenes Raumschiff.
:)
Cmdr. Tomalak hat am 04.09.2006 15:07:11 geschrieben...
Das sieht ja höchst interessant aus! Wie genau sind denn die Vorhersagen der Theorie gewesen? Innerhalb einer annehmbaren Toleranz? Diese Theorie würde ein paar Hilfskrücken der Physik (man denke nur an das Higgsfeld oder an die sehr unausgereifte Stringtheorie!) überflüssig machen, aber nur, wenn sie hinhaut!
AL Freak hat am 06.05.2006 19:44:05 geschrieben...
Sehr interessanter Artikel, der jeden verträumten SciFi-Fan träumen lässt. *g* Aber was ich mich noch frage ist, ob damit auch Kommunikation möglich ist? Könnte man in diese "Paralleluniversen" Nachrichten versenden, die dann an einem bestimmen Punkt in unserem Universum wieder ankommen? Und ich möchte mal deine Einschätzung hören von der Sache, Bynaus? Glaubst du, dass das funktioniert?
Bynaus hat am 13.01.2006 11:16:56 geschrieben...
Wie gesagt, alles ist höchst spekulativ. Aber die Magnetfelder, die nötig wären, liegen an der obersten Grenze der bisher erzeugten Magnetfelder. Zumindest kann ein solcher Effekt nicht definitiv ausgeschlossen werden. Aber die geplanten Versuche sollten hier mehr Klarheit in die Sache bringen.
blueflash hat am 12.01.2006 20:50:20 geschrieben...
Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass die Möglichkeit, Magnetfelder in Gravitationsfelder umzuwandeln, so sie denn besteht, bei allen bis heute durchgeführten Experimenten nicht schon mehrmals aufgetaucht sein soll.